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Engineering Compliant Services: Advising Developers by Automating Legal Reasoning

Engineering Compliant Services: Advising Developers by Automating Legal Reasoning
Autor:

D. Oberle, F. Drefs, R. Wacker, C. Baumann, O. Raabe

Quelle:

9:3 SCRIPTed (2012), pages 280-313.

Datum: 2012

Ansätze für die Integration von E-Mobility Speichersystemen in den Rechtsrahmen des EnWG

Ansätze für die Integration von E-Mobility Speichersystemen in den Rechtsrahmen des EnWG
Autor:

M. Wagner

E. Weis

Quelle:

SmartER 6/2014, S. 16-20

Datum: 2014

Datenschutz im "SmartHome"

Datenschutz im "SmartHome"
Autor:

O. Raabe

E. Weis

Quelle:

Recht der Datenverarbeitung (RDV) 5/2014, S. 177-186

Datum: 2014

E-Mobility: Energierechtliche Modellierung einer integrationsfähigen IKT-Infrastruktur für öffentliche Ladestationen

E-Mobility: Energierechtliche Modellierung einer integrationsfähigen IKT-Infrastruktur für öffentliche Ladestationen
Autor:

E. Weis

Links:
Quelle:

Veröffentlichungen des Instituts für Energierecht an der Universität zu Köln, Nomos

Datum: 2014

Das Werk entwickelt einen Vorschlag für ein in den derzeitigen energierechtlichen Rahmen bestmöglich integrierbares Informations- und Kommunikationsmodell zur Abrechnung von Ladevorgängen an öffentlichen Elektromobilitätsladestationen. Es werden u.a. der Zugangsanspruch von Drittlieferanten, das sich verändernde Rollenmodell sowie eichrechtliche Anforderungen an die Ausgestaltung der Messsysteme in öffentlichen Ladestationen untersucht. Ebenso erfolgt unter Beachtung der heutigen Marktprozesse und des bereichsspezifischen Datenschutzrechts eine Analyse der Anforderungen an die Kommunikationsstrukturen im Back-End.

Das Werk zeigt die rechtlichen Herausforderungen auf, welche bei der Integration öffentlicher Ladestationen und der damit verbundenen Transformation des bislang „stationär“ ausgerichteten Energiemarktes hin zu einem Markt mit „mobilen“ Verbrauchern entstehen, und entwickelt sowohl praktische Umsetzungsmöglichkeiten als auch Lösungsansätze aus gesetzgeberischer Sicht.

Das Werk ist Teil der Reihe Veröffentlichungen des Instituts für Energierecht an der Universität zu Köln, Band 181.

Die datenschutzrechtliche Einwilligung in Smart Metering Systemen - Kollisionslagen zwischen Datenschutz- und Energiewirtschaftsrecht

Die datenschutzrechtliche Einwilligung in Smart Metering Systemen - Kollisionslagen zwischen Datenschutz- und Energiewirtschaftsrecht
Autor:

Thomas Bräuchle

Quelle:

Informatik 2014, Workshop "Recht und Technik: Datenschutz und Informationsmanagement im Diskurs", 44. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Universität Stuttgart, 22.09.2014, Proceedings, GI-Edition: Lecture Notes in Informatics (LNI), S. 515-526

Datum: 2014

Energiemanagementsysteme der Zukunft - Anforderungen an eine datenschutzkonforme Verbrauchsvisualisierung

Energiemanagementsysteme der Zukunft - Anforderungen an eine datenschutzkonforme Verbrauchsvisualisierung
Autor:

Thomas Bräuchle

Quelle:

Deutsche Stiftung für Recht und Informatik (DSRI), Herbstakademie 2014, Universität Mainz, 12.09.2014, Tagungsband, S. 455-469

Datum: 2014

An Agency Perspectice to Cloud Computing

An Agency Perspectice to Cloud Computing
Autor:

Frank Pallas

Links:
Quelle:

Proc. GECON2014 – 11th International Conference on Economics of Grids, Clouds, Systems, and Services; Sept. 16-18, Cardiff, UK

Datum: 2014

The field of cloud computing is strongly affected by conflicts of interest between providers and users of resources. A comprehensive and integrative model for representing and analyzing these conflicts on a theoretically well-founded basis is, however, still lacking. Therefore, this paper establishes such a model based on economic agency theory. Employing two realistic example scenarios, we identify representative challenges faced by cloud users and generalize them as typical problems present in agency relations. Based on this conception, we correlate ex- isting practices and strategies from cloud computing with corresponding abstract instruments from agency theory. Finally, we identify approaches that are – even if suggested by economic theory – not practically em- ployed in the cloud domain and discuss the potential to utilize them in future technical and non-technical developments.

(preliminary publication of full-text)

Legal Aspects of Demand Side Management in Germany

Legal Aspects of Demand Side Management in Germany
Autor:

O. Raabe,
J. Ullmer

Links:
Quelle:

it – Information Technology 55 (2013), S. 63-69

 

Datum: 2013

Information and communication technologies
(ICT) will play a key role in electricity distribution grids, especially
with regard to grid monitoring and system services conducted
through measures of demand side management (DSM).
This paper outlines legal aspects to be taken into consideration
when designing an ICT infrastructure to establish a market
for demand side management and aims at pointing out the
need for further legal research and for adaption of the existing
legal and regulatory framework.

Ansätze für die Integration von E-Mobility Speichersystemen in den Rechtsrahmen des EnWG

Ansätze für die Integration von E-Mobility Speichersystemen in den Rechtsrahmen des EnWG
Autor:

M. Wagner

E. Weis

Quelle:

SmartER 6/2014, S. 16-20

Datum: 2014

Datenschutz im "SmartHome"

Datenschutz im "SmartHome"
Autor:

O. Raabe

E. Weis

Quelle:

Recht der Datenverarbeitung (RDV) 5/2014, S. 177-186

Datum: 2014

E-Mobility: Energierechtliche Modellierung einer integrationsfähigen IKT-Infrastruktur für öffentliche Ladestationen

E-Mobility: Energierechtliche Modellierung einer integrationsfähigen IKT-Infrastruktur für öffentliche Ladestationen
Autor:

E. Weis

Links:
Quelle:

Veröffentlichungen des Instituts für Energierecht an der Universität zu Köln, Nomos

Datum: 2014

Das Werk entwickelt einen Vorschlag für ein in den derzeitigen energierechtlichen Rahmen bestmöglich integrierbares Informations- und Kommunikationsmodell zur Abrechnung von Ladevorgängen an öffentlichen Elektromobilitätsladestationen. Es werden u.a. der Zugangsanspruch von Drittlieferanten, das sich verändernde Rollenmodell sowie eichrechtliche Anforderungen an die Ausgestaltung der Messsysteme in öffentlichen Ladestationen untersucht. Ebenso erfolgt unter Beachtung der heutigen Marktprozesse und des bereichsspezifischen Datenschutzrechts eine Analyse der Anforderungen an die Kommunikationsstrukturen im Back-End.

Das Werk zeigt die rechtlichen Herausforderungen auf, welche bei der Integration öffentlicher Ladestationen und der damit verbundenen Transformation des bislang „stationär“ ausgerichteten Energiemarktes hin zu einem Markt mit „mobilen“ Verbrauchern entstehen, und entwickelt sowohl praktische Umsetzungsmöglichkeiten als auch Lösungsansätze aus gesetzgeberischer Sicht.

Das Werk ist Teil der Reihe Veröffentlichungen des Instituts für Energierecht an der Universität zu Köln, Band 181.

Die datenschutzrechtliche Einwilligung in Smart Metering Systemen - Kollisionslagen zwischen Datenschutz- und Energiewirtschaftsrecht

Die datenschutzrechtliche Einwilligung in Smart Metering Systemen - Kollisionslagen zwischen Datenschutz- und Energiewirtschaftsrecht
Autor:

Thomas Bräuchle

Quelle:

Informatik 2014, Workshop "Recht und Technik: Datenschutz und Informationsmanagement im Diskurs", 44. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Universität Stuttgart, 22.09.2014, Proceedings, GI-Edition: Lecture Notes in Informatics (LNI), S. 515-526

Datum: 2014

Energiemanagementsysteme der Zukunft - Anforderungen an eine datenschutzkonforme Verbrauchsvisualisierung

Energiemanagementsysteme der Zukunft - Anforderungen an eine datenschutzkonforme Verbrauchsvisualisierung
Autor:

Thomas Bräuchle

Quelle:

Deutsche Stiftung für Recht und Informatik (DSRI), Herbstakademie 2014, Universität Mainz, 12.09.2014, Tagungsband, S. 455-469

Datum: 2014

Haftung und Beweis im Cloud Computing – Zur Notwendigkeit technisch-rechtlicher Mechanismen

Haftung und Beweis im Cloud Computing – Zur Notwendigkeit technisch-rechtlicher Mechanismen
Autor:

Silvia Balaban

Quelle:

Bits That Byte, FH Burgenland

Datum: 2014

Cloud Computing wirft neben den in der öffentlichen Diskussion bereits ausgesprochen präsenten Datenschutzaspekten insbesondere auch aus haftungs- und beweisrechtlicher Sicht zahlreiche Fragen auf. So birgt sowohl die systembedingte, gewollte Opazität komponierter Cloud-Dienste als auch die Vielzahl üblicherweise zu betrachtender Akteure erhebliche juristische Schwierigkeiten. Dies gilt nicht nur bzgl. der Frage, wer letztlich im Falle einer Fehlfunktion des Systems haften muss, sondern darüber hinaus auch hinsichtlich der prozessualen Durchsetzbarkeit bestehender Ansprüche. Insbesondere kristallisiert sich heraus, dass die derzeit existierenden prozessrechtlichen Mechanismen nicht hinreichend sind, um bei einer fehlenden Transparenz adäquate gerichtliche Entscheidungen zu erzielen. Schon jetzt zeigt sich daher, dass zur Auflösung derartiger Fragestellungen technische Mechanismen als prozessual verwertbare Beweise zwingend herangezogen werden müssen. Der Vortrag greift die hier angedeuteten Probleme auf und spannt den Bogen zwischen den tatsächlichen rechtlichen Gegebenheiten und den noch zu etablierenden, erforderlichen technischen Mechanismen anhand eines Fallbeispiels.

Techno-Legal Challenges in Evidence Law

Techno-Legal Challenges in Evidence Law
Autor:

Silvia Balaban

Quelle:

Building Trust in Cloud, Austrian Federal Computing Center, Vienna

Datum: 2014

Systemdienstleistungen und Elektromobilität im Verteilnetz - Rollen und Regulierung

Systemdienstleistungen und Elektromobilität im Verteilnetz - Rollen und Regulierung
Autor:

O. Raabe,
E. Weis,
J. Ullmer

Links:
Quelle:

Informatik 2013, Workshop "Smart Grids". Proceedings, GI-Edition: Lecture Notes in Informatics (LNI), S. 1485-1499

Datum: 2013

Anforderungen an die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) im Demand Side Management (DSM) mit steuerbaren elektromobilen Lasten sind bislang gesetzlich nur rudimentär ausgestaltet. Gleichzeitig strukturiert das Recht derzeit und auch zukünftig alle Aspekte der IKT im Energiemarkt vor. Informatikforschung in diesem Bereich, jedenfalls sofern zukünftig eine Marktrelevanz von Implementierungen und Modellen angestrebt ist, muss die weitreichenden gesetzlichen Beschränkungen der Freiheitsgrade antizipieren. Unser Ansatz zeigt unter dieser Voraussetzung die rechtlichen Prämissen und Probleme der Rollenzuordnungen bei der dezentralen Erbringung von Systemdienstleistungen, die als Vorbedingung für Modelle der zukünftigen Marktkommunikation zu sehen sind. Insbesondere unter dem Aspekt des informationellen Unbundling legen wir dar, dass die für Übertragungsnetze gestalteten Vorgaben für den Einsatz für Systemdienstleistungen im Verteilnetz teilweise übertragen werden können. Ebenso identifizieren wir grundsätzlichen Regulierungsbedarf zu den Prozessen und Nachrichtenformaten der Marktkommunikation.

Ansätze für die Integration von E-Mobility Speichersystemen in den Rechtsrahmen des EnWG

Ansätze für die Integration von E-Mobility Speichersystemen in den Rechtsrahmen des EnWG
Autor:

M. Wagner

E. Weis

Quelle:

SmartER 6/2014, S. 16-20

Datum: 2014

Datenschutz im "SmartHome"

Datenschutz im "SmartHome"
Autor:

O. Raabe

E. Weis

Quelle:

Recht der Datenverarbeitung (RDV) 5/2014, S. 177-186

Datum: 2014

E-Mobility: Energierechtliche Modellierung einer integrationsfähigen IKT-Infrastruktur für öffentliche Ladestationen

E-Mobility: Energierechtliche Modellierung einer integrationsfähigen IKT-Infrastruktur für öffentliche Ladestationen
Autor:

E. Weis

Links:
Quelle:

Veröffentlichungen des Instituts für Energierecht an der Universität zu Köln, Nomos

Datum: 2014

Das Werk entwickelt einen Vorschlag für ein in den derzeitigen energierechtlichen Rahmen bestmöglich integrierbares Informations- und Kommunikationsmodell zur Abrechnung von Ladevorgängen an öffentlichen Elektromobilitätsladestationen. Es werden u.a. der Zugangsanspruch von Drittlieferanten, das sich verändernde Rollenmodell sowie eichrechtliche Anforderungen an die Ausgestaltung der Messsysteme in öffentlichen Ladestationen untersucht. Ebenso erfolgt unter Beachtung der heutigen Marktprozesse und des bereichsspezifischen Datenschutzrechts eine Analyse der Anforderungen an die Kommunikationsstrukturen im Back-End.

Das Werk zeigt die rechtlichen Herausforderungen auf, welche bei der Integration öffentlicher Ladestationen und der damit verbundenen Transformation des bislang „stationär“ ausgerichteten Energiemarktes hin zu einem Markt mit „mobilen“ Verbrauchern entstehen, und entwickelt sowohl praktische Umsetzungsmöglichkeiten als auch Lösungsansätze aus gesetzgeberischer Sicht.

Das Werk ist Teil der Reihe Veröffentlichungen des Instituts für Energierecht an der Universität zu Köln, Band 181.

Veröffentlichungen
Titel Quelle Datum

Veröffentlichungen des Instituts für Energierecht an der Universität zu Köln, Nomos

2014

Recht der Datenverarbeitung (RDV) 5/2014, S. 177-186

2014

SmartER 6/2014, S. 16-20

2014

Informatik 2013, Workshop "Smart Grids". Proceedings, GI-Edition: Lecture Notes in Informatics (LNI), S. 1485-1499

2013

Informatik 2013, Workshop "Recht und Technik: Datenschutz im Diskurs". Proceedings, GI-Edition: Lecture Notes in Informatics (LNI), S. 2167-2181

2013

In: Boesche / Franz / Fest / Gaul, Berliner Handbuch zur Elektromobilität, C.H. Beck, München

2013

Computer & Recht 12/2011, S. 831-840

2011

Informatik 2011, Proceedings, GI-Edition: Lecture Notes in Informatics (LNI), S. 280

2011

Datenschutz und Datensicherheit (DuD) 2011, S. 519-523

2011

Begleitforschung E-Energy und IKT für Elektromobilität

2011

Technical Report, KIT

2011

Begleitforschung "E-Energy" und "IKT für Elektromobilität"

2010

Informatik 2010, Proceedings, Bd. 1, S. 443-448. GI-Edition-Lecture Notes in Informatics (LNI).

2010

W3C Workshop on Privacy for Advanced Web APIs, 12/13 July 2010, London

2010

Computer & Recht 9/2010, S. R103-R105

2010

Computer & Recht 6/2010, S. 404-410

2010


Die datenschutzrechtliche Einwilligung in Smart Metering Systemen - Kollisionslagen zwischen Datenschutz- und Energiewirtschaftsrecht

Die datenschutzrechtliche Einwilligung in Smart Metering Systemen - Kollisionslagen zwischen Datenschutz- und Energiewirtschaftsrecht
Autor:

Thomas Bräuchle

Quelle:

Informatik 2014, Workshop "Recht und Technik: Datenschutz und Informationsmanagement im Diskurs", 44. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Universität Stuttgart, 22.09.2014, Proceedings, GI-Edition: Lecture Notes in Informatics (LNI), S. 515-526

Datum: 2014

Energiemanagementsysteme der Zukunft - Anforderungen an eine datenschutzkonforme Verbrauchsvisualisierung

Energiemanagementsysteme der Zukunft - Anforderungen an eine datenschutzkonforme Verbrauchsvisualisierung
Autor:

Thomas Bräuchle

Quelle:

Deutsche Stiftung für Recht und Informatik (DSRI), Herbstakademie 2014, Universität Mainz, 12.09.2014, Tagungsband, S. 455-469

Datum: 2014

Smart Grid Information Security and Privacy: Between Green Fields and Regulatory Inevitabilities

Smart Grid Information Security and Privacy: Between Green Fields and Regulatory Inevitabilities
Autor:

Frank Pallas,
Oliver Raabe
,
Mieke Lorenz,
Eva Weis

Links:
Quelle:

Cyber Security Lecture, Austrian Institute of Technology / TU Wien

Datum: 2014

Ex-post-text from lecture-webpage:

"After giving a brief introduction to smart grid security and privacy, Prof Pallas raised the question why the numerous scientific contributions in this area have not found their way into practical application. He argued that this is largely due to the fact that regulatory constraints have been overlooked in these works, and summarised the main paradigms and preconditions from European regulation, referring in particular to the conditions and implications of Europe’s liberalised energy market. Prof Pallas ended his talk by sharing advice that any well-founded approach to smart grid information security and privacy should consider these constraints in order to be actually applicable."

Überschussdaten in Retinabildern - Ein Beitrag zum datenschutzfreundlichen Entwurf biometrischer Systeme

Überschussdaten in Retinabildern - Ein Beitrag zum datenschutzfreundlichen Entwurf biometrischer Systeme
Autor:

Michael Friedewald,
Sebastian Wawrzyniak,
Frank Pallas

Quelle:

Datenschutz und Datensicherheit (DuD) 7/2014

Datum: 2014

Die Retina ist wegen ihrer Unterscheidungskraft ein vielversprechendes biometrisches Merkmal, das vor allem für sicherheitsrelevante Systeme genutzt wird. Allerdings manifestieren sich auch zahlreiche Erkrankungen durch entsprechende Veränderungen der Retina. Die Nutzung solcher gesundheitsbezogener und für Zwecke der Authentifizierung unnötiger Daten ist daher unbedingt zu vermeiden. Dieser Beitrag befasst sich mit der Frage, welche gesundheitsrelevanten Informationen aus Retinascans gewonnen werden können und welche Konsequenzen dies für den Entwurf biometrischer Systeme hat.

Offlinetags - A Novel Privacy Approach to Online Photo Sharing

Offlinetags - A Novel Privacy Approach to Online Photo Sharing
Autor:

Frank Pallas,
Max-Robert Ulbricht,
Lorena Jaume-Palasí,
Ulrike Höppner

Quelle:

ACM Conference on Human Factors in Computing Systems (CHI) 2014 (in publication / im Erscheinen)

Datum: 2014

In this paper, we describe a novel approach to the privacy problem that photos showing persons are often “meddle-shared” by others online. We introduce a set of four elementary privacy preferences a photo subject can have. These preferences are represented by corresponding symbols – “Offlinetags” – which can be worn in the form of stickers or badges and which are designed to be easily recognizable by humans and algorithms. Especially for the context of public events, these Offlinetags can serve as a basis for novel practices of photo sharing that respect the photo subjects’ privacy preferences.

Mit Recht mehr Sicherheit - Ein juristischer Kurzbeitrag zur Woche der IT-Sicherheit

Mit Recht mehr Sicherheit - Ein juristischer Kurzbeitrag zur Woche der IT-Sicherheit
Autor:

Silvia Balaban,
Thomas Bräuchle,
Sebastian Bretthauer

Links:
Quelle:

Kurzbeitrag zur Woche der IT-Sicherheit

Datum: 2014

Den Beitrag finden Sie hier.

Secure Metering Communication in the Energy Smart Home Lab

Secure Metering Communication in the Energy Smart Home Lab
Autor:

Anton Hergenröder,
Kaibin Bao,
Thomas Bräuchle

Quelle:

11th European Conference on Wireless Sensor Networks (EWSN 2014), Oxford

Datum: 2014

"De-Specialisation" of Biometric Data - A conditio sine qua non for exploiting the benefits of modern biometrics

"De-Specialisation" of Biometric Data - A conditio sine qua non for exploiting the benefits of modern biometrics
Autor:

Frank Pallas

Quelle:

Computers, Privacy and Data Protection (CPDP) 2014

Datum: 2014

Workshop "Privacy Practices in Biometrics"

An Architectural Model for Deploying Critical Infrastructure Services in the Cloud

An Architectural Model for Deploying Critical Infrastructure Services in the Cloud
Autor:

Roland Bless,
Marcus Schöller,
Paul Smith,
Frank Pallas,
Jens Horneber

Quelle:

IEEE CloudCom 2013

Datum: 2013

The Cloud Computing operational model is a major recent trend in the IT industry, which has gained tremendous momentum. This trend will likely also reach the IT services that support Critical Infrastructures (CI), because of the potential cost savings and benefits of increased resilience due to elastic cloud behaviour. However, realizing CI services in the cloud introduces security and resilience requirements that existing offerings do not address well. For example, due to the opacity of cloud environments, the risks of deploying cloud-based CI services are difficult to assess, especially at the technical level, but also from legal or business perspectives. This paper discusses challenges and objectives related to bringing CI services into cloud environments, and presents an architectural model as a basis for the development of technical solutions with respect to those challenges.

Sicherheit, Resilienz und rechtliche Herausforderungen in Bezug auf Cloud Computing und Kritische Infrastruktur-IT

Sicherheit, Resilienz und rechtliche Herausforderungen in Bezug auf Cloud Computing und Kritische Infrastruktur-IT
Autor:

Markus Tauber,
Christian Wagner,
Frank Pallas

Quelle:

e & i Elektrotechnik und Informationstechnik, 12/2013

Datum: 2013

Datensicherheit in intelligenten Infrastrukturen

Datensicherheit in intelligenten Infrastrukturen
Autor:

Thomas Bräuchle,
Sebastian Bretthauer

Quelle:

Informatik 2013, Workshop "Recht und Technik: Datenschutz im Diskurs". Proceedings, GI-Edition: Lecture Notes in Informatics (LNI), S. 2104-2118

Datum: 2013

Linked Data for a privacy-aware Smart Grid

Linked Data for a privacy-aware Smart Grid
Autor:

Andreas Wagner, Sebastian Speiser, Oliver Raabe, Andreas Harth

Quelle:

Informatik 2010, Proceedings, Vol. 1, pp. 449-454. GI-Edition-Lecture Notes in Informatics (LNI).

Datum: 2010

Recent developments around the Smart Grid promise more efficient power generation and distribution. In contrast to the current design of the electricity grid, the Smart Grid is heavily based on IT for managing communication flows. Given the large number of market participants, data exchanged should be marked up in a way that facilitates flexible modelling, extension, and integration. In addition, since much of the data exchanged is highly sensitive – comprising e.g. usage data – cur- rent organisational means for privacy enforcement are not sufficient. In this paper, we propose a novel framework which addresses these privacy issues by means of a machine-interpretable representation of the user intent. More precisely, such machine- interpretable specifications enable an automated access control and enforcement of privacy rights on a technical level.

Basic Privacy Principles for the Smart Grid

Basic Privacy Principles for the Smart Grid
Autor:

A. Wagner,
S. Speiser,
A. Harth,
O. Raabe,
E. Weis

Links:
Quelle:

W3C Workshop on Privacy for Advanced Web APIs, 12/13 July 2010, London

Datum: 2010

Datenschutz im Internet der Energie; in Stefan Fischer, Erik Maehle, Rüdiger Reischuk (Hrsg.)

Datenschutz im Internet der Energie; in Stefan Fischer, Erik Maehle, Rüdiger Reischuk (Hrsg.)
Autor:

Oliver Raabe

Quelle:

Im Focus das Leben, Proceedings zur INFORMATIK 2009, GI-Edition-Lecture Notes in Informatics (LNI), S. 191.

Datum: 2009

Beweis- und eichrechtliche Aspekte in Bezug auf Elektrofahrzeuge im Smart Grid

Beweis- und eichrechtliche Aspekte in Bezug auf Elektrofahrzeuge im Smart Grid
Autor:

Eva Weis

Quelle:

Informatik 2011, Proceedings, GI-Edition: Lecture Notes in Informatics (LNI), S. 280

Datum: 2011

14 Thesen zum Datenschutz im Smart Grid

14 Thesen zum Datenschutz im Smart Grid
Autor:

Oliver Raabe

Mieke Lorenz

Frank Pallas

Eva Weis

Alfred Malina

Quelle:

Datenschutz und Datensicherheit (DuD) 2011, S. 519-523

Datum: 2011

Modellregionen E-Energy

Modellregionen E-Energy
Autor:

Oliver Raabe

Links:
Quelle:

Fachkonferenz und Berliner Gespräch, Gemeinsame Veranstaltung des Münchner Kreis und der Alcatel-Lucent Stiftung, "Sicherheit und Datenschutz bei Smart Energy", Berlin, 29.09.2011

Datum: 2011

Current discussions about regulatory issues in Germany

Current discussions about regulatory issues in Germany
Autor:

Eva Weis

Quelle:

EIT ICT Labs, Workshop "Impact of Regulation on investment in future Smart Energy Systems", München, 13.10.2011

Datum: 2011

Kritische Erfolgsfaktoren der Elektromobilität: IKT -Recht und Regulierung

Kritische Erfolgsfaktoren der Elektromobilität: IKT -Recht und Regulierung
Autor:

Oliver Raabe

Quelle:

VDE-Jahreskongress2010, Leipzig, 09.01.2010

Datum: 2010

Prozessbezogener Datenschutz im Smart Grid

Prozessbezogener Datenschutz im Smart Grid
Autor:

O. Raabe

Quelle:

in: H.Thielmann, D.Klumpp, J.Eberspächer (Hrsg.), Sicherheit und Datenschutz bei Smart Energy, München 2011, S. 42 ff.

Datum: 2012

Anforderungen des Datenschutzes im SmartGrid

Anforderungen des Datenschutzes im SmartGrid
Autor:

O. Raabe

Quelle:

VKU Expertennetzwerk "Regulierungsmanagement"

Datum: 2010

Virtuelle Kraftwerke: Stromagenten schließen Verträge

Virtuelle Kraftwerke: Stromagenten schließen Verträge
Autor:

Oliver Raabe

Quelle:

Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Rechtssicherheit im Netz" des Studium Generale der HTWK, Leipzig

Datum: 2006

Modellierung rechtskonformer kollaborativer Bereitstellung von Regelenergie im SmartGrid

Modellierung rechtskonformer kollaborativer Bereitstellung von Regelenergie im SmartGrid
Autor:

Frank Pallas,
Oliver Raabe,
Eva Weis

Quelle:

Informatik 2010, Proceedings, Bd. 1, S. 443-448. GI-Edition-Lecture Notes in Informatics (LNI).

Datum: 2010
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Availability and accessibility of personalised energy data in smart grid research

Availability and accessibility of personalised energy data in smart grid research
Autor:

O. Raabe

H. Schmeck

Quelle:

Helmholtz Open Access Workshop "Open Access to Publications and Data in the Research Field Energy of the Helmholtz Association", Karlsruhe, 24-25 May 2011

Datum: 2011

Rechtsrahmen und Regulierung: Leitplanken für die Entwicklung

Rechtsrahmen und Regulierung: Leitplanken für die Entwicklung
Autor:

Oliver Raabe

Quelle:

E-Energy-Jahreskongress 2011, Berlin

Datum: 2010

Smart Metering: eine Frage der Einstellung

Smart Metering: eine Frage der Einstellung
Autor:

Raabe, O.

Links:
Quelle:

6. Internationales Symposium "Smart Life: Chancen und Risiken eines total digitalisierten Alltags", 07./08. April 2011, Uni-Passau

Datum: 2011

Eine sichere verteilte Marktplattform für zukunftsfähige Energiesysteme

Eine sichere verteilte Marktplattform für zukunftsfähige Energiesysteme
Autor:

O. Raabe, A. Eßer, D. Rolli, M. Schöller

Quelle:

IT- Information Technology, Jahrgang 48 (2006) Heft 4, S. 187-192

Datum: 2006

Datenschutz im Internet der Energie

Datenschutz im Internet der Energie
Autor:

Oliver Raabe

Quelle:

INFORMATIK, Lübeck

Datum: 2009

Zukunftsfeld Elektromobilität – Szenarien, Geschäftsmodelle und eichrechtliche Herausforderungen

Zukunftsfeld Elektromobilität – Szenarien, Geschäftsmodelle und eichrechtliche Herausforderungen
Autor:

Frank Pallas

Links:
Quelle:

6. ETP Konferenz zur MID, Berlin

Datum: 2010

Elektromobilität wird zukünftig zu einer Vielzahl neuer eichrechtlicher Herausforderungen führen, die bereits jetzt bei der anstehenden Überprüfung der MID berücksichtigt werden sollten. Schon in einem der einfachsten Anwendungsfälle der Elektromobilität, dem dynamischen (d.h. durch Preissignale gesteuerten) Laden an öffentlichen Ladestationen, stellen sich alte eichrechtliche Fragestellungen teilweise vollkommen neu.

So ist z.B. bislang nicht eindeutig geregelt, ob es sich bei der Belieferung von Elektro¬fahrzeugen an öffentlichen Ladestationen um eine Versorgungsleistung handelt oder nicht. Eichrechtlich relevant ist diese Frage, weil im Falle einer Versorgungsleistung gemäß Punkt 10.5, Anhang I der MID das verwendete Messgerät „auf jeden Fall mit einer der messtechnischen Kontrolle unterliegenden Sichtanzeige auszustatten“ ist, dessen Anzeige „die Grundlage für den zu entrichtenden Preis darstellt.“ Für den klassischen Fall der Haushaltsversorgung hat dieses Privileg durchaus seine Daseinsberechtigung. Für den Fall der Elektromobilität würde es sich jedoch als kontraproduktiv erweisen, weil hier eine Abrechnung auf Basis einer Sichtanzeige praktisch unmöglich ist. Zumindest in Deutschland ist es mittlerweile zwar herrschende Meinung, dass die Belieferung über öffentliche Ladestationen keine Versorgungsleistung im Sinne der MID ist, es stellt sich jedoch die Frage nach einer expliziten Klarstellung auf europäischer Ebene.

Verneint man die Frage nach dem Vorliegen einer Versorgungsleistung, dann sind im Weiteren die Punkte 10.1 bis 10.3 des Anhangs I der MID zu betrachten, die sich mit der Anzeige des Messergebnisses für den Kunden befassen. Grundsätzlich sind hier zwei Optionen möglich: Entweder die Anzeige über ein Display oder die Erstellung eines Papierausdrucks. Beide erscheinen jedoch für den Fall des Strombezugs unter hoch¬dynamischen, viertelstündlich wechselnden Preisen kaum geeignet, den eigentlichen Normzweck – die Information des jeweiligen Kunden – zu erfüllen. Bereits bei einer Stehzeit von zwölf Stunden (z.B. über Nacht) würden 48 einzelne Messdatensätze erfasst, die angesichts der dynamischen Tarifierung alle einzeln auf dem jeweiligen Display oder auf einem Ausdruck aufgeführt werden müssten. Dem jeweiligen Kunden ist mit einer derartigen Aufstellung kaum gedient, da ein tatsächliches Nachvollziehen derart detaillierter Angaben einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordern würde. Deutlich angemessener erschiene es hingegen, neben Display und Papierausdruck eine dritte Option in Form eines „elektronischen Beleges“ vorzusehen, den der Kunde nach Abschluss eines Ladevorgangs in geeigneter Form erhält. Anders als Displayanzeigen oder Papierausdrucke ließen sich solche „elektronischen Belege“ auch unter Zuhilfenahme z.B. von Computerprogrammen zusammenfassend aufbereiten, wodurch die Aussagekraft für den jeweiligen Kunden deutlich erhöht bzw. überhaupt erst hergestellt würde. Fraglos müssten zur Einführung derartiger „elektronischer Belege“ diverse Folgefragen diskutiert werden, angesichts der Unangemessenheit der derzeit vorge¬sehenen Optionen erscheint es jedoch angezeigt, diese Option zumindest zu diskutieren.

Weiterhin stellt sich die Frage nach der in Punkt 11.2, Anhang I der MID vorgesehenen Erstellung eines dauerhaften Nachweises „des Messergebnisses und der zur Bestim¬mung eines bestimmten Geschäftsvorgangs erforderlichen Angaben“. Als „erforderliche Angaben“ sind hier zumindest die bereits für elektronische Haushaltszähler etablierten Angaben zu Strommenge, Zeitintervall und Zählerkennung zu nennen. Anders als bei Haushaltszählern nehmen im Fall der Elektromobilität jedoch potentiell unterschiedliche Kunden Strom über ein und denselben Zähler ab. Daher lässt sich nicht mehr aus einer Zählerkennung auf einen bestimmten Kunden schließen. Vielmehr muss die Zuordnung eines bestimmten Messdatensatzes zu einem bestimmten Kunden durch explizite Zuweisung einer Kunden-, Fahrzeug- oder Vertrags-ID realisiert werden. Diese ID stellt ebenfalls eine „zur Bestimmung eines bestimmten Geschäftsvorgangs erforderliche Angabe“ dar und muss demnach ebenfalls in die Erstellung des dauerhaften Nachweises einfließen.

Schon hieran wird deutlich, welche Herausforderungen die mittelfristige Etablierung von Elektromobilität für das deutsche wie auch für das europäische Eichrecht nach sich ziehen wird. Weitere Fragen ergeben sich z.B. im Hinblick auf den Datenschutz. Klassischerweise wird hier vorgetragen, Datenschutz wäre nicht Gegenstand des Eichrechts und müsse daher im eichrechtlichen Kontext nicht genauer betrachtet werden. Wenn aber, wie bspw. beim oben angesprochenen dauerhaften Nachweis, das Eichrecht technische Lösungen erfordert, die ihrerseits die informationelle Selbst¬bestimmung des jeweiligen Kunden zumindest potentiell einschränken, dann muss das Zusammenspiel von Datenschutz und Eichrecht in Zukunft deutlich eingehender diskutiert werden als dies heute der Fall ist.

Weitere Fragen werden sich zukünftig ergeben, wenn im Rahmen der Elektromobilität nicht mehr nur elektrische Energie verkauft wird. So werden Elektrofahrzeuge in Zukunft deutlich enger in das Smart Grid eingebunden sein und z.B. auch Energie in das Stromnetz zurückspeisen oder andere Systemdienstleistungen zur Stabilisierung des Stromnetzes bereitstellen. Die dann zu betrachtenden Abrechnungsvorgänge stellen sich teilweise spiegelbildlich zu den hier betrachteten dar und bedürfen zukünftig ebenfalls einer gesonderten eichrechtlichen Betrachtung. Dynamisches Laden mit vollelektronischer Abrechnung ist lediglich der erste Schritt. Zumindest dieses Szenario sollte daher bei der anstehenden Überprüfung der MID berücksichtigt werden.

Generic Legal Aspects of E-Energy

Generic Legal Aspects of E-Energy
Autor:

Oliver Raabe,
Mieke Lorenz,
Knut Schmelzer

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Quelle:

it - Information Technology 2/2010, S. 107 ff

Datum: 2010

Rechtliche Aspekte des Smart Metering nach der EnWG-Novelle 2011

Rechtliche Aspekte des Smart Metering nach der EnWG-Novelle 2011
Autor:

Eva Weis

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Quelle:

Sitzung des AK Datenfernübertragung der figawa am 13.03.2012

Datum: 2012

Der Vortrag beleuchtet die datenschutzrechtlichen Neuregelungen des EnWG bei der Fernübertragung von Messdaten für Strom und Gas (Smart Metering).

Das e-Energy Projekt MEREGIO, der Rechtsrahmen für die Kommunikation vom und zum Smart Meter und das Konsultationsverfahren der BNetzA hierzu

Das e-Energy Projekt MEREGIO, der Rechtsrahmen für die Kommunikation vom und zum Smart Meter und das Konsultationsverfahren der BNetzA hierzu
Autor:

Oliver Raabe

Quelle:

FIGAWA-Workshop, Karlsruhe

Datum: 2009

Datenschutz-und eichrechtliche Anforderungen an das Smart Grid

Datenschutz-und eichrechtliche Anforderungen an das Smart Grid
Autor:

Raabe, O.

Weis, E.

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Quelle:

Workshop zum Energierecht: Smart Grids, Institut für Energie- und Regulierungsrecht Berlin, 30. Juni 2011

Datum: 2011

Beweis- und eichrechtliche Aspekte in Bezug auf Elektrofahrzeuge im Smart Grid

Beweis- und eichrechtliche Aspekte in Bezug auf Elektrofahrzeuge im Smart Grid
Autor:

Eva Weis

Quelle:

Vortrag auf der Informatik 2011

Datum: 2011

Bilanzierung im liberalisierten Energiemarkt - Datenschutzrelevante Implikationen für die Messdatenkommunikation beim Smart Metering

Bilanzierung im liberalisierten Energiemarkt - Datenschutzrelevante Implikationen für die Messdatenkommunikation beim Smart Metering
Autor:

Frank Pallas

Links:
Quelle:

Vortrag vor dem Dialogkreis E-Energy des BITKOM.

Datum: 2011

Tagungsbericht "Nutzerschutz im Energieinformationsnetz"

Tagungsbericht "Nutzerschutz im Energieinformationsnetz"
Autor:

Eva Weis

Quelle:

Computer & Recht 9/2010, S. R103-R105

Datum: 2010

Bericht zur Tagung "Nutzerschutz im Energieinformationsnetz", die unter der Leitung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, der Begleitforschung E-Energy und der Alcatel-Lucent Stiftung am 17.06.2010 in Berlin stattfand.

Modellierung rechtskonformer kollaborativer Bereitstellung von Regelenergie im SmartGrid - Vortrag

Modellierung rechtskonformer kollaborativer Bereitstellung von Regelenergie im SmartGrid - Vortrag
Autor:

Frank Pallas,
Oliver Raabe,
Eva Weis

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Quelle:

Informatik 2010 - Workshop "Informatik für die Energiesysteme der Zukunft"

Datum: 2010

Das volle Potential einer weiten Verbreitung von Elektrofahrzeugen lässt sich nur durch deren vollständige Integration in Infrastrukturen und Prozesse künftiger Smart Grids ausschöpfen. Eine solche Integration führt jedoch zu rechtlichen Implikationen, die sich ihrerseits auch in der informationstechnischen Ausgestaltung der entsprechenden Kommunikationsprozesse niederschlagen müssen. Der vorliegende Beitrag entwickelt ein datenschutzkonformes Referenzmodell für die Integration von Elektrofahrzeugen in den Regelenergiemarkt.

Datenschutz im Smart Grid und in der Elektromobilität

Datenschutz im Smart Grid und in der Elektromobilität
Autor:

Oliver Raabe,
Mieke Lorenz,
Frank Pallas,
Eva Weis

Links:
Quelle:

Technical Report, KIT

Datum: 2011

 

Einleitung und Motivation

 

Im Jahr 2007 hat die Europäische Kommission ein integriertes Paket von Rechtsvorschriften zum Thema Energie/Klimawandel vorgelegt, das in der 10-Jahres Perspektive auf die Themen Energieversorgung, Klimawandel und industrielle Entwicklung eingeht. Im Ergebnis ist hiernach eine 20-prozentige Steigerung der Energieeffizienz, eine 20-prozentige Verringerung der Treibhausgasemissionen und ein Zielwert von 20 % für den Anteil erneuerbarer Energiequellen am Gesamtenergieverbrauch der EU im Jahr 2020 vorgesehen. Zudem finden sich mit der Richtlinie zur Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen auch schon kurzfristig wirkende Maßnahmen im Prozess der Umsetzung in nationales Recht, die das Thema Energie nicht mehr nur unter dem Aspekt der Gewährleistung des binnenmarktrelevanten ökonomischen Wettbewerbs adressieren. Aus globaler Sicht geht es bei den insofern vorgesehenen Maßnahmen um die Steigerung der Energieeffizienz durch die Nutzung einer Kommunikationsinfrastruktur zum Echtzeit-Informationsaustausch zwischen Akteuren des Energiemarktes. Man kann sich dieses Paradigma auch durch die Substitution von verlustbehafteten, weil unscharf prognostizierten, realen Stromflüssen durch Informationsflüsse verbildlichen. Hierdurch soll ermöglicht werden, dass Angebot und Nachfrage zeitnah und hochauflösend aufeinander abgestimmt werden. In einem ersten Schritt werden deshalb auf gesetzlicher Grundlage des § 21b Abs. 3a EnWG seit 2010 schrittweise bei Neubauten und bei Renovierungen von Gebäuden nur noch solche Energiezähler eingebaut, die den tatsächlichen Energieverbrauch und die tatsächliche Nutzungszeit zeigen. In der Folge werden diese Zähler durch die Anbindung an die IKT-Infrastrukturen u. a. des Internets auch zur Weitergabe der Messdaten an Mehrwertdienste im Internet genutzt werden können. Die insofern datenschutzrelevanten Gefahrenlagen des Einsatzes von Smart Metern hat das ULD Schleswig-Holstein in einem Gutachten dargelegt und wurden jüngst auch von den Datenschutzbeauftragten in deren Entschließung thematisiert.

Die nicht so ferne Zukunft der angestrebten Energieeffizienzsteigerungen wird durch ein intelligentes Stromnetz, das sog. Smart Grid, gekennzeichnet sein. Diese wird neben der Erfassung der relevanten Parameter des Netzzustandes an allen Stellen der Topologie, insbesondere auch bidirektionale Datenkommunikation zur Steuerung von Lasten erlauben und den Anforderungen für einen hochkomplexen Netzbetrieb genügen.
Dabei liegen z.B. die Potentiale zur Verbesserung des Klimaschutzes durch die Integration von Elektromobilität in den Energiemarkt auf der Hand, wenn man neben der besseren CO2-Bilanz der klassischen Elektromobilitätsszenarien auch noch den Einsatz im Bereich der Minutenreserve in die Betrachtung einbezieht. Eines der wesentlichen Probleme bei der Verwendung von unsteten regenerativen Energieerzeugungsanlagen wie der Windkraft liegt in dem Bedarf an (konventionellen) Reservekapazitäten. Durch die Nutzung der Batteriespeicher von Elektromobilen zur Aufnahme von Überkapazitäten und Einspeisung bei Lieferengpässen lassen sich diese Nachteile verringern – im Hinblick z.B. auf den Ausbau von Offshore-Windparks ein sicher entscheidendes Argument für die Marktfähigkeit dieser Planungen. Daneben können auf Basis feingranular aufgelöster Sensordaten zukünftig auch neue Geschäftsfelder der internetbasierten Energieeffizienzberatung ermöglicht werden, die bis hin zum Steuern von Haushaltsgeräten reichen.

Aus rechtlicher Perspektive ist in Bezug auf die auf Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) basierende informatorische Vernetzung der Akteure des Energiemarktes in diesem Zusammenhang ein doppelter Paradigmenwechsel zu konstatieren. Einerseits findet ein Wechsel von einem geschlossenen Markt mit energiewirtschaftsrechtlich klar definierten Rollen, Akteuren und Prozessen zu einem offenen Markt statt, welcher unter dem Gesichtspunkt von energieeffizienzsteigernden Maßnahmen zukünftig auch Kleinanbieter, Kooperationen von Nachfragern und Anbietern und den schnellen Rollenwechsel im Rahmen der Integration dezentraler Erzeugung und Speicherung aufnehmen muss. Auf der anderen Seite bedingt ein intelligentes Energiemanagement zur Unterstützung von Prozessen der Virtualisierung und ggf. Selbstorganisation eine Abkehr von den bislang dominierenden offline-Geschäftsprozessen zu einer vollständigen IKT-Basierung aller Kommunikation und der jedenfalls teilweisen Lösung von der Orientierung an der Netztopologie. Damit treffen IKT-spezifische Sachmaterien, wie das Paradigma des „Internets der Dinge“ oder des „Internets der Dienste“, aber auch IT-Substitute von vormaligen offline-Prozessen, wie die eichrechtliche Nachvollziehbarkeit von Abrechnungen, auf das klassisch geprägte Prozessmodell des Energiesystems. In beiden Perspektiven muss damit auch eine Integrationsleistung für bestehende und neuartige Regulierungsanforderungen erbracht werden, die sich in besonderem Maße im datenschutzrechtlichen Kontext kumuliert.

Eine datenschutzrechtliche Herausforderung ist die Auflösung der klaren Prozess-, Akteurs- und Rollenstruktur des klassischen Energiemarktes, die sonst, vergleichbar dem Telekommunikationsmarkt, eine ideale Grundlage für ordnungsrechtlich strukturierende bereichsspezifische Vorgaben zum Datenschutz im Energiesystem gewesen wäre.Auf der anderen Seite sind die bestehenden Regelungen des IKT-Datenschutzrechts vielfältig nicht auf die spezifischen Herausforderungen des zukünftigen Smart Grid wie Maschine-Maschine-Kommunikation und Flexibilität durch Medienbruchfreiheit von Transaktionen angelegt und bedürfen einer Untersuchung, angepassten Integration oder Revision.

Als wesentliche datenschutzrechtliche Herausforderung für das Smart Grid erweist sich der Umstand, dass in die normativen Überlegungen zur Abwägung konkurrierender Belange nicht wie in den üblichen Sachgestaltungen des Datenschutzes im nichtöffentlichen Bereich lediglich die Verbürgungen und Notwendigkeiten wirtschaftlicher Betätigung sondern zusätzlich auch Klimaschutzaspekte als konkurrierendes Schutzgut einzustellen sind.

Im internationalen Umfeld fehlt es im Hinblick auf diese Herausforderungen an rechtsvergleichend zu betrachtenden Normierungsaktivitäten. In den USA wurde jüngst für die korrespondierenden datenschutzrechtlichen Problemlagen des Smart Grid der Begriff „Smart Privacy“ eingeführt, allerdings motiviert die diesbezügliche Studie sowie auch der im August 2010 veröffentlichte NIST-Report zu Smart Grid Privacy wegen des visionären Charakters des Smart Grid eher noch das Gefahrenpotential und beschränkt sich im Wesentlichen auf datenschutzrechtliche Allgemeinplätze. Daneben finden sich schon vereinzelte Literaturstimmen , Gutachten und Stellungnahmen der Datenschutzbehörden sowie Entschließungen der Beauftragten für Datenschutz zu datenschutzrechtlichen Teilaspekten des Smart Grid.

Vor diesem Hintergrund haben die Autoren im vorliegenden Dokument den Versuch unternommen, anhand zweier generischer Modellszenarien einerseits das wesentliche Vorbringen aus vorhandenen Stellungnahmen und Literaturbeiträgen und auf der anderen Seite auch eigene Betrachtungen im Rahmen der Projektarbeiten zu konsolidieren. Dabei werden datenschutzrechtliche Fragen, die sich aus der Forschungsperspektive der Modellregionen ergeben, insofern nicht vertieft betrachtet, als es vornehmlich um erste Ansätze zum künftigen gesetzlichen Normierungsrahmen und um Impulse für die Markt- und Technikentwicklung durch die beteiligten Akteure gehen soll.

Der Report basiert auf einem früheren Entwurf zu Datenschutzempfehlungen für das Smart Grid vom Juni 2010.

E-Energy - Rechtsaspekte der IKT, Rechtlicher Rahmen und Datenschutz

E-Energy - Rechtsaspekte der IKT, Rechtlicher Rahmen und Datenschutz
Autor:

Oliver Raabe

Quelle:

E-Energy Jahreskongress, Berlin

Datum: 2009

Beweis- und eichrechtliche Aspekte von Elektromobilität

Beweis- und eichrechtliche Aspekte von Elektromobilität
Autor:

Frank Pallas,

Oliver Raabe,

Eva Weis

Quelle:

Computer & Recht 6/2010, S. 404-410

Datum: 2010
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Harmonisierung konträrer Kommunikationsmodelle im Datenschutzkonzept des EnWG - "Stern" trifft "Kette"

Harmonisierung konträrer Kommunikationsmodelle im Datenschutzkonzept des EnWG - "Stern" trifft "Kette"
Autor:

Oliver Raabe,

Mieke Lorenz,

Frank Pallas,

Eva Weis

Quelle:

Computer & Recht 12/2011, S. 831-840

Datum: 2011

Mit der Novelle des EnWG wurden erstmals, motiviert durch die Einführung kommunikativ vernetzter Messsysteme, datenschutzrechtliche Regelungen in dieses Gesetz aufgenommen. Bei der Konzeption der Normen sind allerdings die energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht hinreichend zur Kenntnis genommen worden. Dies gilt insbesondere für die bestehenden verbindlichen Vorgaben der gerade etablierten elektronischen Marktkommunikation, aber auch hinsichtlich der klimapolitischen Zielsetzungen, die mit der Einführung dieser Messsysteme bei Endkunden verfolgt werden. Die folgende Untersuchung leistet deshalb im ersten Schritt eine Bestandaufnahme der energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen (II.) und beschreibt das neuartige Konzept der Sicherung der „Datenhoheit“ durch technische Schutzprofile (III.). Im Kern stellt sich dabei die Frage, ob die der Konzeption des materiellen und technischen Datenschutzrechts offensichtlich zugrundeliegende fehlerhafte Grundannahme, dass es sich bei den Messsystemen um Teile des „unstrukturiert offenen Internet“ handle, kompensiert werden kann (IV.). Der Beitrag untersucht daher im nächsten Schritt, ob die nun bestehenden Regelungen auch unter den tatsächlich gegebenen Bedingungen strukturierter Prozessvorgaben der verbindlichen Marktkommunikation sinnvoll angewendet, durch Konkretisierungen in der kommenden Verordnung angepasst oder sogar hinsichtlich des technischen Datenschutzniveaus verbessert werden können (V.)

Gebotene Schutzmaßnahmen jenseits des lokalen Gateways

Gebotene Schutzmaßnahmen jenseits des lokalen Gateways
Autor:

Oliver Raabe

Frank Pallas

Quelle:

Plattform Zukunftsfähige Energienetze des BMWi, AG Intelligente Netze und Zähler, Fachforum I Datenschutz und Datensicherheit, Berlin 02.08.2011

Datum: 2011

Datenschutz in Smart Grids

Datenschutz in Smart Grids
Autor:

Oliver Raabe,
Frank Pallas,
Eva Weis,
Mieke Lorenz,
Katharina Vera Boesche
(Herausgeber)

Quelle:

Begleitforschung E-Energy und IKT für Elektromobilität

Datum: 2011

Aus Vorwort und Einleitung:

Die vorliegenden Anmerkungen und Anregungen sind im Rahmen der gemeinsamen Begleitforschung der Förderprojekte „E-Energy“ und „IKT für Elektromobilität“ entstan-den. Die Verfasser sind als Vertreter der jeweiligen Modellregionen Mitglieder der Fachgruppe Recht der Begleitforschung der Förderprogramme des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie sowie des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit „E-Energy – IKT-basiertes Energiesystem der Zukunft“ und „IKT für Elektromobilität“.

[...]

Vor diesem Hintergrund haben die beitragenden Modellregionen der E-Energy- und Elektromobilitätsmodellprojekte im vorliegenden Dokument den Versuch unternommen, anhand unterschiedlicher Modellszenarien einerseits das wesentliche Vorbringen aus vorhandenen Stellungnahmen und Literaturbeiträgen und auf der anderen Seite auch eigene Betrachtungen im Rahmen der Projektarbeiten zu konsolidieren. Dabei werden datenschutzrechtliche Fragen, die sich aus der Forschungsperspektive der Modellregionen ergeben, insofern nicht vertieft betrachtet, als es vornehmlich um erste Ansätze zum künftigen gesetzlichen Normierungsrahmen und um Impulse für die Markt- und Technikentwicklung durch die beteiligten Akteure gehen soll.

Die gewählten Referenzszenarien orientieren sich einerseits an den bereits gesetzlich terminierten Herausforderungen, die aus der Integration der Smart Meter in das Ener-giesystem entstehen (Teil I), und im zweiten Schritt an den besonderen Herausforde-rungen, die aus der Integration von Elektromobilität erwachsen können (Teil II). Schließlich werden in Teil III grundlegende regulierungstheoretische Überlegungen zur Effektivierung des Datenschutzes im Smart Grid angestellt. Im Anhang findet sich – neben einer Referenzbeschreibung der derzeitigen energiewirtschaftlichen Datenflüsse – eine Beschreibung der für das zukünftige Energiesystem relevanten Rollen und Wirkungsdo-mänen.

Wegen der notwendigen Integration der neuen Architekturen in den bestehenden energiewirtschaftsrechtlichen Rahmen werden die diesbezüglich bestehenden Vorgaben der BNetzA zu den Geschäftsprozessen weitestgehend zugrunde gelegt. Die Darstellung der datenschutzrechtlichen Aspekte orientiert sich wegen ihres Querschnittscharakters, des heterogenen Empfängerkreises und im Bemühen um szenariospezifische Vollständigkeit an den sogenannten „7 goldenen Regeln des Datenschutzes“. Der Bestand insbesondere verfahrensrechtlich wirkender Normierungen des BDSG, wie die Funktion des betrieblichen Datenschutzbeauftragten oder das Führen von Verfahrensverzeichnissen, werden insofern nicht ausführlich diskutiert. Wegen der grundsätzlichen Dimensionen der Notwendigkeit der Modernisierung des Datenschutzrechts wird insbesondere auf das nach wie vor aktuelle Modernisierungsgutachten verwiesen.

Datenschutz in Smart Grids. Hrsg. von Raabe, Pallas, Weis, Lorenz, Boesche, 2011, ISBN 978-1-907150-01-4
Bezug für 28,- € (incl. MwSt. + Versand) über die E-Energy-Begleitforschung: E-Energy@baumgroup.de

IT-gestützte kollaborative Bereitstellung von Systemdienstleistungen im Strommarkt - Rechtlicher Rahmen und informatische Ansätze

IT-gestützte kollaborative Bereitstellung von Systemdienstleistungen im Strommarkt - Rechtlicher Rahmen und informatische Ansätze
Autor:

Frank Pallas

Links:
Quelle:

IT2Green - Fachgruppe „Technoökonomische Wettbewerbsfaktoren“, Berlin, 16.11.2011

Datum: 2011

Empfehlungen zum Datenschutz im Smart Grid - Entwurf

Empfehlungen zum Datenschutz im Smart Grid - Entwurf
Autor:

Oliver Raabe,
Mieke Lorenz,
Frank Pallas,
Eva Weis

Links:
Quelle:

Begleitforschung "E-Energy" und "IKT für Elektromobilität"

Datum: 2010
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Datenschutz im SmartGrid - Anpassungsbedarf des Rechts und des Systemdatenschutzes

Datenschutz im SmartGrid - Anpassungsbedarf des Rechts und des Systemdatenschutzes
Autor:

Oliver Raabe

Links:
Quelle:

DuD - Datenschutz und Datensicherheit, 6/2010, S. 379-386

Datum: 2010

Zur optimierten Anpassung der Energieerzeugung an den tatsächlichen Bedarf werden zukünftig vernetzte „intelligente Stromzähler" (Smart Meter) nicht nur dem Verbraucher detaillierte Verbrauchskontrollen ermöglichen, sondern die Messdaten zyklisch an die jeweiligen Stromnetzbetreiber übermitteln. Der Beitrag analysiert die datenschutzrechtlichen Implikationen und den Handlungsbedarf des Gesetzgebers.

Elektromobilität und Eichrecht

Elektromobilität und Eichrecht
Autor:

Oliver Raabe,
Frank Pallas,
Eva Weis

Links:
Quelle:

Workshop "Eichrechtliche Rahmenbedingungen für Smart Grids und Stromzapfsäulen" der Rechtsrahmen-Begleitforschung E-Energy und IKT für Elektromobilität

Datum: 2010

Data Protection and Smart Grid Communication: The European Perspective

Data Protection and Smart Grid Communication: The European Perspective
Autor:

Frank Pallas

Links:
Quelle:

3rd IEEE PES Conference on Innovative Smart Grid Technologies (ISGT) 2012, Washington DC

Datum: 2012

This paper, together with the accompanying presentation, outlines some key requirements for smart grid communication architectures that arise from the established body of European regulation. In particular, the implications of an unbundled, competitively organized electricity market as prescribed by the European electricity directive and the core concepts of European data protection legislation as laid out in the data protection directive are taken into account. To achieve compliance with both, any communication architecture that should form the basis of a European smart grid must meet some key requirements which are deduced by applying the core principles of data protection to the different market actors’ data needs. Three possible approaches for meeting these requirements are examined of which the introduction of an additional market role (“data trustee”) appears to be more sustainable than those currently pursued.

Stellungnahme zum Festlegungsverfahren der BNetzA zur Standardisierung von Verträgen und Geschäftsprozessen im Bereich des Messwesens

Stellungnahme zum Festlegungsverfahren der BNetzA zur Standardisierung von Verträgen und Geschäftsprozessen im Bereich des Messwesens
Autor:

Hartmut Schmeck,
Oliver Raabe

Links:
Quelle:

Bundesnetzagentur, Festlegungsverfahren BK7-09-001 / BK6-09-034 - Geschäftsprozesse

Datum: 2009

Beyond Gut Level – Some Critical Remarks on the German Privacy Approach to Smart Metering

Beyond Gut Level – Some Critical Remarks on the German Privacy Approach to Smart Metering
Autor:

Frank Pallas

Links:
Quelle:

Computers, Privacy & Data Protection (CPDP) 2012, Brussels

Datum: 2012

The European Directive on common rules for the internal market in electricity (2009/72/EC) requires all member states to “ensure the implementation of intelligent metering systems” in order to foster a more active involvement of customers in the electricity market. Such intelligent metering systems are able to collect and transmit consumption data in a significantly increased resolution and therefore raise privacy concerns. On the other hand, high-resolution measurement data are an essential basis for achieving the aims of higher overall energy efficiency and a significantly increased proportion of electricity originat-ing from fluctuating renewable sources.

While European activities are still in an early stage, Germany has recently amended the national energy law and established specific and comprehensive regulations directed at security and privacy in smart metering environments. The underlying German approach to the regulation of smart grid privacy is ex-amined and critically discussed in the light of the necessary functional provisions within an electricity grid under the regulatory regime of a liberalized market. Alternative approaches from the Netherlands and the UK are presented and compared to the German one. Finally, some implications are derived that might prove valuable for ongoing activities addressing smart grid privacy on the Eu-ropean level.

Smart Grid und Elektromobilität – rechtliche Aspekte

Smart Grid und Elektromobilität – rechtliche Aspekte
Autor:

Eva Weis

Links:
Quelle:

Vortrag vor dem Arbeitskreis EDV und Recht zum Thema Smart Grids

Datum: 2011

Regulatory Issues of Smart Grids

Regulatory Issues of Smart Grids
Autor:

Eva Weis,
Thomas Bräuchle

Links:
Quelle:

EIT ICT Labs, Smart Energy Systems, Summer School 2012, Karlsruhe, 27.09.2012

Datum: 2012

In the session “Regulatory Issues Smart Grids” problems of German law relating to smart energy systems shall be demonstrated. The focus is on the consideration of issues caused by using ICT. In detail, the legal areas of energy law, calibration law and data protection law are considered.

Rechtsaspekte der IKT: Rechtlicher Rahmen und Datenschutz

Rechtsaspekte der IKT: Rechtlicher Rahmen und Datenschutz
Quelle:

Strategie-Klausurtagung des BMBF-Ref. 514, (IT-Systeme), Potsdam, 27.09.2011

Datum: 2011

A Techno-Legal Perspective on Peer-to-Peer-Based Bandwidth on Demand Management

A Techno-Legal Perspective on Peer-to-Peer-Based Bandwidth on Demand Management
Autor:

J.Dinger, O.Raabe, H.Hartenstein

Quelle:

Proceedings of the 1st IEEE International Workshop on Bandwidth on Demand (BoD 2006) in conjunction with IEEE GLOBECOM 2006, Pages: 73 - 80, San Francisco, CA, USA, November 2006.

Datum: 2006

Legal compliance by design: technical solutions for future distributed electronic markets

Legal compliance by design: technical solutions for future distributed electronic markets
Autor:

M. Conrad, C. Funk, O. Raabe and O. Waldhorst

Quelle:

Journal of Intelligent Manufacturing

Datum: 2008

Intrusion und Fraud Detection Systeme - Technischer Datenschutz durch Pseudonymisierung

Intrusion und Fraud Detection Systeme - Technischer Datenschutz durch Pseudonymisierung
Autor:

U. Flegel, O. Raabe, R. Wacker

Links:
Quelle:

DuD, Jahrgang 33 (2009), Heft 12, S. 735–741

Datum: 2009

Die Speicherung personenbezogener Daten in Intrusion Detection und Fraud Detection Systemen ist datenschutzrechtlich eine Gratwanderung zwischen Sicherheits- und Compliance-Anforderungen einerseits und klarer Zweckbestimmung sowie einem wirksamen Schutz vor unzulässiger Leistungs- und Verhaltenskontrolle andererseits. Der vorliegende Beitrag schlägt eine Lösung des Dilemmas durch Pseudonymisierung vor.

Net Neutrality and Open Acces, Tagungsbericht 2nd International Symposium in Communications Regulation

Net Neutrality and Open Acces, Tagungsbericht 2nd International Symposium in Communications Regulation
Autor:

O. Raabe

Quelle:

Juristen Zeitung (JZ) 2011, S. 463 ff.

Datum: 2011

Telekommunikationsdienste in Next-Generation-Networks am Beispiel von Peer-to-Peer-Overlay-Systemen

Telekommunikationsdienste in Next-Generation-Networks am Beispiel von Peer-to-Peer-Overlay-Systemen
Autor:

O.Raabe, J.Dinger, H.Hartenstein

Quelle:

Kommunikation & Recht (K&R) Beihefter 1/2007

Datum: 2007

Die datenschutzrechtliche Einwilligung im Internet der Dienste - Zur Notwendigkeit qualifizierter elektronischer Signaturen

Die datenschutzrechtliche Einwilligung im Internet der Dienste - Zur Notwendigkeit qualifizierter elektronischer Signaturen
Autor:

Raabe, O., Lorenz, M.

Links:
Quelle: Datenschutz und Datensicherheit - DuD, Volume 35, Number 4, 279-284, DOI: 10.1007/s11623-011-0068-0
Datum: 2011
Das kommende „Internet der Dienste“ verspricht die medienbruchfreie Abwicklung von Transaktionen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob die nach wie vor postulierte Notwendigkeit der Verwendung von qualifizierten elektronischen Signaturen als Schriftformsubstitut bei datenschutzrechtlichen Einwilligungen zwingend ist. Der Beitrag tritt dieser Position auf Basis einer funktional differenzierten Betrachtung der Funktionen der Schriftform entgegen.

Privacy2.0: Towards Collaborative Data-Privacy Protection

Privacy2.0: Towards Collaborative Data-Privacy Protection
Autor:

E.Buchmann, K.Böhm, O.Raabe

Quelle:

IFIP International Federation for Information Processing, Volume 263/2008, P. 247-262

Datum: 2008

Compliance for Service Based Systems through Formalization of Law

Compliance for Service Based Systems through Formalization of Law
Autor:

Christian Baumann,
Paul Peitz,
Richard Wacker,
Oliver Raabe

Quelle:

In: Proceedings of the 6th International Conference on Web Information Systems and Technologies (WEBIST2010), vol. 2, pp. 367 - 371. Valencia, Spain, April (2010).

Datum: 2010

Telemedienrechtliche Informationspflichten in P2P-Overlay-Netzen und bei Web-Services

Telemedienrechtliche Informationspflichten in P2P-Overlay-Netzen und bei Web-Services
Autor:

Oliver Raabe

Quelle:

C&R 2007, 791 ff

Datum: 2007

Rechtskonformität by Design

Rechtskonformität by Design
Autor:

Oliver Raabe

Links:
Quelle:

Beitrag zum IT-Gipfel-Blog, 2008

Datum: 2008

Software als Institution und ihre Gestaltbarkeit

Software als Institution und ihre Gestaltbarkeit
Autor:

Carsten Orwat, Oliver Raabe, Erik Buchmann, Arun Anandasivam, Johan-Christoph Freytag, Natali Helberger, Kei Ishii, Bernd Lutterbeck, Dirk Neumann, Thomas Otter, Frank Pallas, Ralf Reussner, Peter Sester, Karsten Weber und Raymund Werle

Links:
Quelle:

Informatik Spektrum (Online First)

Datum: 2009

Software regelt immer mehr zwischenmenschliche Interaktionen. Üblicherweise werden die Funktionsmechanismen, Wirkungen und Gestaltungsoptionen von Regeln in der Institutionenforschung behandelt. In diesem Artikel soll beleuchtet werden, inwieweit sich Ansätze der Institutionenforschung auf Software anwenden lassen und was sich aus dieser Forschungsperspektive zu den Regelungswirkungen und Gestaltungsoptionen von Software ableiten lässt.

Formalsierung des Rechts und die rechtskonforme Gestaltung von komplexen IT-Infrastrukturen und Geschäftsmodellen, Befunde, Wechselwirkungen und methodischer Ansatz im "Karlsruher Modell".

Formalsierung des Rechts und die rechtskonforme Gestaltung von komplexen IT-Infrastrukturen und Geschäftsmodellen, Befunde, Wechselwirkungen und methodischer Ansatz im "Karlsruher Modell".
Autor:

Oliver Raabe

Quelle:

Wissenschaftliches Forum für Recht & Informatik (WiFoRi), Universität Würzburg

Datum: 2008

A Lawful Framework For Distributed Electronic Markets

A Lawful Framework For Distributed Electronic Markets
Autor:

C. Funk, O. Raabe

Quelle:

Establishing the Foundation of Collaborative Networks, IFIP TC 5 WG 5.5 Eighth IFIP Working Conference on Virtual Enterprises,
September 10-12, 2007, Guimaraes, Portugal. S. 233-240

Datum: 2007

Ubiquitäres Computing - Zukunftsreport für das Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag

Ubiquitäres Computing - Zukunftsreport für das Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag
Autor:

O. Raabe, M. Friedewald, D. Koch, P. Georgieff, P. Neuhäusler

Quelle:

BT.Drs.17/405, S.105-120

Datum: 2009

Perspektiven und Hindernisse des Datenschutzes - westeuropäische Erfahrung

Perspektiven und Hindernisse des Datenschutzes - westeuropäische Erfahrung
Autor:

Oliver Raabe

Quelle:

Vortrag bei der Internationalen Akademie für Nachhaltige Entwicklungen und Technologien an der Universität Karlsruhe e.V.

Datum: 2003

Rechtliche Aspekte im Netzwerk- und IT-Sicherheitsmanagement

Rechtliche Aspekte im Netzwerk- und IT-Sicherheitsmanagement
Autor:

Oliver Raabe

Quelle:

in: J.Dinger, H.Hartenstein, "Netzwerk- und IT-Sicherheitsmanagement: Eine Einführung", S.275-295, 2008 Netzwerk- und IT-Sicherheitsmanagement, S.275-295, 2008

Datum: 2008

Lawful Service Engineering — Formalisierung des Rechts im Internet der Dienste

Lawful Service Engineering — Formalisierung des Rechts im Internet der Dienste
Autor:

Oliver Raabe,
Richard Wacker,
Christian Baumann,
Christian Funk,
Daniel Oberle

Quelle:

In: Proceedings of Internationales Rechtsinformatik Symposium (IRIS2010). Salzburg Austria (2010).

Datum: 2010

Werbung und Datenschutz: Welche Regulierungen sind geboten

Werbung und Datenschutz: Welche Regulierungen sind geboten
Autor:

Oliver Raabe

Quelle:

Workshop des Deutschen IPTV-Verbandes e.V., Werbereglementierung im IPTV, bei der LFK-BW Stuttgart

Datum: 2008

Agent Approach to Online Legal Trade

Agent Approach to Online Legal Trade
Autor:

Oliver Raabe, A. Dietrich, P. C. Lockemann,

Quelle:

Conceptual Modelling in Information Systems Engineering. Springer 2007, 177-194

Datum: 2007

Der öffentlich-rechtliche Primärrechtschutz gegen Höchstspannungsfreileitungen am Beispiel der Rechtslage in Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg und Bayern

Der öffentlich-rechtliche Primärrechtschutz gegen Höchstspannungsfreileitungen am Beispiel der Rechtslage in Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg und Bayern
Autor:

Oliver Raabe

Quelle:

Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Datum: 2000

Insider Threats in Cybersecurity – And Beyond, chapter Legally Sustainable Solutions for Privacy Issues in Collaborative Fraud Detection.

Insider Threats in Cybersecurity – And Beyond, chapter Legally Sustainable Solutions for Privacy Issues in Collaborative Fraud Detection.
Autor:

U. Flegel, F. Kerschbaum, P. Miseldine, G. Monakova, R. Wacker, F. Leymann

Quelle:

Advances in Information Security. Springer, New York, 2009.

Datum: 2009

Ansätze für Datenschutzkonformes Retina-Scanning

Ansätze für Datenschutzkonformes Retina-Scanning
Autor:

Friederike Schellhas-Mende

Links:
Quelle:

Vortrag auf der Veranstaltung "Schau mir in die Augen, Kleines" der Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative am 14.03.2013.

Datum: 2013

Die Schwächen und Grenzen einer Passwort-Authentifizierung werden spätestens bei der Eingabe eines 12stelligen, alpha-numerischen Passworts mit Sonderzeichen auf einem Tablet-Computer offenkundig. Alternativen sind überfällig - und umstritten.

Kannte man biometrische Verfahren zur Authentifizierung früher nur aus Hollywoodfilmen wie "Mission Impossible", so werden neben Fingerabdruckscannern und automatischer Gesichtserkennung auch Retina-Scans bald zum Alltag gehören. Anhand letzterer sollen die datenschutzrechtlichen Rahmenbedingungen und Risiken kurz erläutert und ein Überblick vermittelt werden, welche Vorteile Retina-Scans hier bieten und wie biometrische Verfahren zur Authentifizierung datenschutzkonform eingesetzt werden können.

Collaborative Fraud Detection in Outsourcing Scenarios: Issues of and solutions for Privacy and Confidentiality.

Collaborative Fraud Detection in Outsourcing Scenarios: Issues of and solutions for Privacy and Confidentiality.
Autor:

U. Flegel, F. Kerschbaum, and R. Wacker.

Quelle:

Proceedings of the International Workshop on Countering Insider Threats, number 08302 in Dagstuhl Seminar Proceedings, Dagstuhl, Germany, December 2008.

Datum: 2008

Legals Aspects of Cloud Computing - What Engineers should know before „IANAL, but...“-Statements

Legals Aspects of Cloud Computing - What Engineers should know before „IANAL, but...“-Statements
Autor:

Frank Pallas

Quelle:

EIT ICT Labs, Smart Energy Systems, Summer School 2012, Karlsruhe, 27.09.2012

Datum: 2012

Based on a concrete application scenario for Cloud Computing from the field of smart metering, the lecture highlights the relevance of different legal aspects for the design of Cloud Computing systems and applications. In particular, issues of data protection ("privacy") and the law of evidence as well as the conflicts arising between them are considered, leading to some essential legal requirements for the concrete design of cloud systems. Furthermore, the talk provides an outlook to current legal developments and their expectable implications for cloud computing.

Smart Grid Information Security and Privacy: Between Green Fields and Regulatory Inevitabilities

Smart Grid Information Security and Privacy: Between Green Fields and Regulatory Inevitabilities
Autor:

Frank Pallas,
Oliver Raabe
,
Mieke Lorenz,
Eva Weis

Links:
Quelle:

Cyber Security Lecture, Austrian Institute of Technology / TU Wien

Datum: 2014

Ex-post-text from lecture-webpage:

"After giving a brief introduction to smart grid security and privacy, Prof Pallas raised the question why the numerous scientific contributions in this area have not found their way into practical application. He argued that this is largely due to the fact that regulatory constraints have been overlooked in these works, and summarised the main paradigms and preconditions from European regulation, referring in particular to the conditions and implications of Europe’s liberalised energy market. Prof Pallas ended his talk by sharing advice that any well-founded approach to smart grid information security and privacy should consider these constraints in order to be actually applicable."

Überschussdaten in Retinabildern - Ein Beitrag zum datenschutzfreundlichen Entwurf biometrischer Systeme

Überschussdaten in Retinabildern - Ein Beitrag zum datenschutzfreundlichen Entwurf biometrischer Systeme
Autor:

Michael Friedewald,
Sebastian Wawrzyniak,
Frank Pallas

Quelle:

Datenschutz und Datensicherheit (DuD) 7/2014

Datum: 2014

Die Retina ist wegen ihrer Unterscheidungskraft ein vielversprechendes biometrisches Merkmal, das vor allem für sicherheitsrelevante Systeme genutzt wird. Allerdings manifestieren sich auch zahlreiche Erkrankungen durch entsprechende Veränderungen der Retina. Die Nutzung solcher gesundheitsbezogener und für Zwecke der Authentifizierung unnötiger Daten ist daher unbedingt zu vermeiden. Dieser Beitrag befasst sich mit der Frage, welche gesundheitsrelevanten Informationen aus Retinascans gewonnen werden können und welche Konsequenzen dies für den Entwurf biometrischer Systeme hat.

Offlinetags - A Novel Privacy Approach to Online Photo Sharing

Offlinetags - A Novel Privacy Approach to Online Photo Sharing
Autor:

Frank Pallas,
Max-Robert Ulbricht,
Lorena Jaume-Palasí,
Ulrike Höppner

Quelle:

ACM Conference on Human Factors in Computing Systems (CHI) 2014 (in publication / im Erscheinen)

Datum: 2014

In this paper, we describe a novel approach to the privacy problem that photos showing persons are often “meddle-shared” by others online. We introduce a set of four elementary privacy preferences a photo subject can have. These preferences are represented by corresponding symbols – “Offlinetags” – which can be worn in the form of stickers or badges and which are designed to be easily recognizable by humans and algorithms. Especially for the context of public events, these Offlinetags can serve as a basis for novel practices of photo sharing that respect the photo subjects’ privacy preferences.

Mit Recht mehr Sicherheit - Ein juristischer Kurzbeitrag zur Woche der IT-Sicherheit

Mit Recht mehr Sicherheit - Ein juristischer Kurzbeitrag zur Woche der IT-Sicherheit
Autor:

Silvia Balaban,
Thomas Bräuchle,
Sebastian Bretthauer

Links:
Quelle:

Kurzbeitrag zur Woche der IT-Sicherheit

Datum: 2014

Den Beitrag finden Sie hier.

Secure Metering Communication in the Energy Smart Home Lab

Secure Metering Communication in the Energy Smart Home Lab
Autor:

Anton Hergenröder,
Kaibin Bao,
Thomas Bräuchle

Quelle:

11th European Conference on Wireless Sensor Networks (EWSN 2014), Oxford

Datum: 2014

"De-Specialisation" of Biometric Data - A conditio sine qua non for exploiting the benefits of modern biometrics

"De-Specialisation" of Biometric Data - A conditio sine qua non for exploiting the benefits of modern biometrics
Autor:

Frank Pallas

Quelle:

Computers, Privacy and Data Protection (CPDP) 2014

Datum: 2014

Workshop "Privacy Practices in Biometrics"

Haftung und Beweis bei geschachtelt komponierten Cloud-Services

Haftung und Beweis bei geschachtelt komponierten Cloud-Services
Autor:

Silvia Balaban,

Frank Pallas

Quelle:

Zeitschrift zum Innovations- und Technikrecht (InTeR) 4/2013

Datum: 2013

Aus rechtlicher Sicht wirft das Cloud Computing zahlreiche Fragen auf. Insbesondere gilt dies für solche Szenarien, in denen unterschiedliche Akteure an der Bereitstellung eines aus unterschiedlichen Teildiensten zusammengesetzten Cloud-Dienstes beteiligt sind. In diesem Zusammenhang sollen in vorliegendem Beitrag insbesondere haftungs- und beweisrechtliche Fragen wie die Einordnung des Cloud- Providers, potenzielle Haftungsfälle sowie mögliche Ansät- ze zur technischen Beweisführung diskutiert werden.

Non simplificate nubes! Ein rechtlicher Blick hinter die Kulissen informatischer Cloud-Forschung

Non simplificate nubes! Ein rechtlicher Blick hinter die Kulissen informatischer Cloud-Forschung
Autor:

Silvia Balaban, Frank Pallas

Quelle:

DSRI Herbstakademie 2013

Datum: 2013

Aus rechtlicher Sicht wirft die Auslagerung von IT-Strukturen mit Mitteln des Cloud Computings zahlreiche Fragen auf, von denen hier nur der Ausschnitt des Haftungs- und Beweisrechts näher beleuchtet werden soll. Dabei wird insbesondere ein Schwerpunkt auf die grundlegenden, haftungsrechtlichen Fragen des Cloud Computings gelegt, vordergründig aus dem Bereich des Privat- und Prozessrechts. Primärer Gegenstand der Untersuchung sind dabei die Fragen, ob der Cloud-Provider als Erfüllungsgehilfe des Cloud-Nutzers einzustufen ist, in welchen Fällen eine Haftung des Cloud-Providers aussichtsreich erscheint und im weiteren Verlauf schließlich, ob eine technische Beweisführung angesichts der Vielschichtigkeit und Komplexität von Cloud-Diensten notwendig werden wird.

Technischer Datenschutz an öffentlichen Ladestationen unter Berücksichtigung des Referentenentwurfs der Messsystemverordnung

Technischer Datenschutz an öffentlichen Ladestationen unter Berücksichtigung des Referentenentwurfs der Messsystemverordnung
Autor:

Eva Weis

Links:
Quelle:

Informatik 2013, Workshop "Recht und Technik: Datenschutz im Diskurs". Proceedings, GI-Edition: Lecture Notes in Informatics (LNI), S. 2167-2181

Datum: 2013

Der Beitrag beantwortet die drängende Frage, ob das bestehende technische Datenschutzkonzept des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) für stationäre Anwendungsfälle auch für den Betrieb öffentlicher Ladestationen der Elektromobilität sachgerecht anwendbar ist. Im Ergebnis wird dies auf Basis einer technisch/rechtlichen Detailanalyse verneint. Die insofern vom Verordnungsgeber zwischenzeitlich zutreffend gewünschte Konsequenz der temporären Freistellung von Messsystemen, die in diesem Kontext eingesetzt werden, begegnet, wie nachgewiesen wird, allerdings formell- und materiell-rechtlichen Bedenken.

Ansätze für die Integration von E-Mobility Speichersystemen in den Rechtsrahmen des EnWG

Ansätze für die Integration von E-Mobility Speichersystemen in den Rechtsrahmen des EnWG
Autor:

M. Wagner

E. Weis

Quelle:

SmartER 6/2014, S. 16-20

Datum: 2014

Datenschutz im "SmartHome"

Datenschutz im "SmartHome"
Autor:

O. Raabe

E. Weis

Quelle:

Recht der Datenverarbeitung (RDV) 5/2014, S. 177-186

Datum: 2014

E-Mobility: Energierechtliche Modellierung einer integrationsfähigen IKT-Infrastruktur für öffentliche Ladestationen

E-Mobility: Energierechtliche Modellierung einer integrationsfähigen IKT-Infrastruktur für öffentliche Ladestationen
Autor:

E. Weis

Links:
Quelle:

Veröffentlichungen des Instituts für Energierecht an der Universität zu Köln, Nomos

Datum: 2014

Das Werk entwickelt einen Vorschlag für ein in den derzeitigen energierechtlichen Rahmen bestmöglich integrierbares Informations- und Kommunikationsmodell zur Abrechnung von Ladevorgängen an öffentlichen Elektromobilitätsladestationen. Es werden u.a. der Zugangsanspruch von Drittlieferanten, das sich verändernde Rollenmodell sowie eichrechtliche Anforderungen an die Ausgestaltung der Messsysteme in öffentlichen Ladestationen untersucht. Ebenso erfolgt unter Beachtung der heutigen Marktprozesse und des bereichsspezifischen Datenschutzrechts eine Analyse der Anforderungen an die Kommunikationsstrukturen im Back-End.

Das Werk zeigt die rechtlichen Herausforderungen auf, welche bei der Integration öffentlicher Ladestationen und der damit verbundenen Transformation des bislang „stationär“ ausgerichteten Energiemarktes hin zu einem Markt mit „mobilen“ Verbrauchern entstehen, und entwickelt sowohl praktische Umsetzungsmöglichkeiten als auch Lösungsansätze aus gesetzgeberischer Sicht.

Das Werk ist Teil der Reihe Veröffentlichungen des Instituts für Energierecht an der Universität zu Köln, Band 181.

Veröffentlichungen
Titel Quelle Datum

Veröffentlichungen des Instituts für Energierecht an der Universität zu Köln, Nomos

2014

Recht der Datenverarbeitung (RDV) 5/2014, S. 177-186

2014

SmartER 6/2014, S. 16-20

2014

Informatik 2013, Workshop "Smart Grids". Proceedings, GI-Edition: Lecture Notes in Informatics (LNI), S. 1485-1499

2013

Informatik 2013, Workshop "Recht und Technik: Datenschutz im Diskurs". Proceedings, GI-Edition: Lecture Notes in Informatics (LNI), S. 2167-2181

2013

In: Boesche / Franz / Fest / Gaul, Berliner Handbuch zur Elektromobilität, C.H. Beck, München

2013

Computer & Recht 12/2011, S. 831-840

2011

Informatik 2011, Proceedings, GI-Edition: Lecture Notes in Informatics (LNI), S. 280

2011

Datenschutz und Datensicherheit (DuD) 2011, S. 519-523

2011

Begleitforschung E-Energy und IKT für Elektromobilität

2011

Technical Report, KIT

2011

Begleitforschung "E-Energy" und "IKT für Elektromobilität"

2010

Informatik 2010, Proceedings, Bd. 1, S. 443-448. GI-Edition-Lecture Notes in Informatics (LNI).

2010

W3C Workshop on Privacy for Advanced Web APIs, 12/13 July 2010, London

2010

Computer & Recht 9/2010, S. R103-R105

2010

Computer & Recht 6/2010, S. 404-410

2010


Die datenschutzrechtliche Einwilligung in Smart Metering Systemen - Kollisionslagen zwischen Datenschutz- und Energiewirtschaftsrecht

Die datenschutzrechtliche Einwilligung in Smart Metering Systemen - Kollisionslagen zwischen Datenschutz- und Energiewirtschaftsrecht
Autor:

Thomas Bräuchle

Quelle:

Informatik 2014, Workshop "Recht und Technik: Datenschutz und Informationsmanagement im Diskurs", 44. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Universität Stuttgart, 22.09.2014, Proceedings, GI-Edition: Lecture Notes in Informatics (LNI), S. 515-526

Datum: 2014

Energiemanagementsysteme der Zukunft - Anforderungen an eine datenschutzkonforme Verbrauchsvisualisierung

Energiemanagementsysteme der Zukunft - Anforderungen an eine datenschutzkonforme Verbrauchsvisualisierung
Autor:

Thomas Bräuchle

Quelle:

Deutsche Stiftung für Recht und Informatik (DSRI), Herbstakademie 2014, Universität Mainz, 12.09.2014, Tagungsband, S. 455-469

Datum: 2014

Smart Grid Information Security and Privacy: Between Green Fields and Regulatory Inevitabilities

Smart Grid Information Security and Privacy: Between Green Fields and Regulatory Inevitabilities
Autor:

Frank Pallas,
Oliver Raabe
,
Mieke Lorenz,
Eva Weis

Links:
Quelle:

Cyber Security Lecture, Austrian Institute of Technology / TU Wien

Datum: 2014

Ex-post-text from lecture-webpage:

"After giving a brief introduction to smart grid security and privacy, Prof Pallas raised the question why the numerous scientific contributions in this area have not found their way into practical application. He argued that this is largely due to the fact that regulatory constraints have been overlooked in these works, and summarised the main paradigms and preconditions from European regulation, referring in particular to the conditions and implications of Europe’s liberalised energy market. Prof Pallas ended his talk by sharing advice that any well-founded approach to smart grid information security and privacy should consider these constraints in order to be actually applicable."

Mit Recht mehr Sicherheit - Ein juristischer Kurzbeitrag zur Woche der IT-Sicherheit

Mit Recht mehr Sicherheit - Ein juristischer Kurzbeitrag zur Woche der IT-Sicherheit
Autor:

Silvia Balaban,
Thomas Bräuchle,
Sebastian Bretthauer

Links:
Quelle:

Kurzbeitrag zur Woche der IT-Sicherheit

Datum: 2014

Den Beitrag finden Sie hier.

Secure Metering Communication in the Energy Smart Home Lab

Secure Metering Communication in the Energy Smart Home Lab
Autor:

Anton Hergenröder,
Kaibin Bao,
Thomas Bräuchle

Quelle:

11th European Conference on Wireless Sensor Networks (EWSN 2014), Oxford

Datum: 2014

Datensicherheit in intelligenten Infrastrukturen

Datensicherheit in intelligenten Infrastrukturen
Autor:

Thomas Bräuchle,
Sebastian Bretthauer

Quelle:

Informatik 2013, Workshop "Recht und Technik: Datenschutz im Diskurs". Proceedings, GI-Edition: Lecture Notes in Informatics (LNI), S. 2104-2118

Datum: 2013

Linked Data for a privacy-aware Smart Grid

Linked Data for a privacy-aware Smart Grid
Autor:

Andreas Wagner, Sebastian Speiser, Oliver Raabe, Andreas Harth

Quelle:

Informatik 2010, Proceedings, Vol. 1, pp. 449-454. GI-Edition-Lecture Notes in Informatics (LNI).

Datum: 2010

Recent developments around the Smart Grid promise more efficient power generation and distribution. In contrast to the current design of the electricity grid, the Smart Grid is heavily based on IT for managing communication flows. Given the large number of market participants, data exchanged should be marked up in a way that facilitates flexible modelling, extension, and integration. In addition, since much of the data exchanged is highly sensitive – comprising e.g. usage data – cur- rent organisational means for privacy enforcement are not sufficient. In this paper, we propose a novel framework which addresses these privacy issues by means of a machine-interpretable representation of the user intent. More precisely, such machine- interpretable specifications enable an automated access control and enforcement of privacy rights on a technical level.

Basic Privacy Principles for the Smart Grid

Basic Privacy Principles for the Smart Grid
Autor:

A. Wagner,
S. Speiser,
A. Harth,
O. Raabe,
E. Weis

Links:
Quelle:

W3C Workshop on Privacy for Advanced Web APIs, 12/13 July 2010, London

Datum: 2010

Datenschutz im Internet der Energie; in Stefan Fischer, Erik Maehle, Rüdiger Reischuk (Hrsg.)

Datenschutz im Internet der Energie; in Stefan Fischer, Erik Maehle, Rüdiger Reischuk (Hrsg.)
Autor:

Oliver Raabe

Quelle:

Im Focus das Leben, Proceedings zur INFORMATIK 2009, GI-Edition-Lecture Notes in Informatics (LNI), S. 191.

Datum: 2009

Beweis- und eichrechtliche Aspekte in Bezug auf Elektrofahrzeuge im Smart Grid

Beweis- und eichrechtliche Aspekte in Bezug auf Elektrofahrzeuge im Smart Grid
Autor:

Eva Weis

Quelle:

Informatik 2011, Proceedings, GI-Edition: Lecture Notes in Informatics (LNI), S. 280

Datum: 2011

14 Thesen zum Datenschutz im Smart Grid

14 Thesen zum Datenschutz im Smart Grid
Autor:

Oliver Raabe

Mieke Lorenz

Frank Pallas

Eva Weis

Alfred Malina

Quelle:

Datenschutz und Datensicherheit (DuD) 2011, S. 519-523

Datum: 2011

Modellregionen E-Energy

Modellregionen E-Energy
Autor:

Oliver Raabe

Links:
Quelle:

Fachkonferenz und Berliner Gespräch, Gemeinsame Veranstaltung des Münchner Kreis und der Alcatel-Lucent Stiftung, "Sicherheit und Datenschutz bei Smart Energy", Berlin, 29.09.2011

Datum: 2011

Current discussions about regulatory issues in Germany

Current discussions about regulatory issues in Germany
Autor:

Eva Weis

Quelle:

EIT ICT Labs, Workshop "Impact of Regulation on investment in future Smart Energy Systems", München, 13.10.2011

Datum: 2011

Kritische Erfolgsfaktoren der Elektromobilität: IKT -Recht und Regulierung

Kritische Erfolgsfaktoren der Elektromobilität: IKT -Recht und Regulierung
Autor:

Oliver Raabe

Quelle:

VDE-Jahreskongress2010, Leipzig, 09.01.2010

Datum: 2010

Prozessbezogener Datenschutz im Smart Grid

Prozessbezogener Datenschutz im Smart Grid
Autor:

O. Raabe

Quelle:

in: H.Thielmann, D.Klumpp, J.Eberspächer (Hrsg.), Sicherheit und Datenschutz bei Smart Energy, München 2011, S. 42 ff.

Datum: 2012

Anforderungen des Datenschutzes im SmartGrid

Anforderungen des Datenschutzes im SmartGrid
Autor:

O. Raabe

Quelle:

VKU Expertennetzwerk "Regulierungsmanagement"

Datum: 2010

Virtuelle Kraftwerke: Stromagenten schließen Verträge

Virtuelle Kraftwerke: Stromagenten schließen Verträge
Autor:

Oliver Raabe

Quelle:

Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Rechtssicherheit im Netz" des Studium Generale der HTWK, Leipzig

Datum: 2006

Modellierung rechtskonformer kollaborativer Bereitstellung von Regelenergie im SmartGrid

Modellierung rechtskonformer kollaborativer Bereitstellung von Regelenergie im SmartGrid
Autor:

Frank Pallas,
Oliver Raabe,
Eva Weis

Quelle:

Informatik 2010, Proceedings, Bd. 1, S. 443-448. GI-Edition-Lecture Notes in Informatics (LNI).

Datum: 2010
"40217603BDA14089B57EC147D8DF1358"

Availability and accessibility of personalised energy data in smart grid research

Availability and accessibility of personalised energy data in smart grid research
Autor:

O. Raabe

H. Schmeck

Quelle:

Helmholtz Open Access Workshop "Open Access to Publications and Data in the Research Field Energy of the Helmholtz Association", Karlsruhe, 24-25 May 2011

Datum: 2011

Rechtsrahmen und Regulierung: Leitplanken für die Entwicklung

Rechtsrahmen und Regulierung: Leitplanken für die Entwicklung
Autor:

Oliver Raabe

Quelle:

E-Energy-Jahreskongress 2011, Berlin

Datum: 2010

Smart Metering: eine Frage der Einstellung

Smart Metering: eine Frage der Einstellung
Autor:

Raabe, O.

Links:
Quelle:

6. Internationales Symposium "Smart Life: Chancen und Risiken eines total digitalisierten Alltags", 07./08. April 2011, Uni-Passau

Datum: 2011

Eine sichere verteilte Marktplattform für zukunftsfähige Energiesysteme

Eine sichere verteilte Marktplattform für zukunftsfähige Energiesysteme
Autor:

O. Raabe, A. Eßer, D. Rolli, M. Schöller

Quelle:

IT- Information Technology, Jahrgang 48 (2006) Heft 4, S. 187-192

Datum: 2006

Datenschutz im Internet der Energie

Datenschutz im Internet der Energie
Autor:

Oliver Raabe

Quelle:

INFORMATIK, Lübeck

Datum: 2009

Zukunftsfeld Elektromobilität – Szenarien, Geschäftsmodelle und eichrechtliche Herausforderungen

Zukunftsfeld Elektromobilität – Szenarien, Geschäftsmodelle und eichrechtliche Herausforderungen
Autor:

Frank Pallas

Links:
Quelle:

6. ETP Konferenz zur MID, Berlin

Datum: 2010

Elektromobilität wird zukünftig zu einer Vielzahl neuer eichrechtlicher Herausforderungen führen, die bereits jetzt bei der anstehenden Überprüfung der MID berücksichtigt werden sollten. Schon in einem der einfachsten Anwendungsfälle der Elektromobilität, dem dynamischen (d.h. durch Preissignale gesteuerten) Laden an öffentlichen Ladestationen, stellen sich alte eichrechtliche Fragestellungen teilweise vollkommen neu.

So ist z.B. bislang nicht eindeutig geregelt, ob es sich bei der Belieferung von Elektro¬fahrzeugen an öffentlichen Ladestationen um eine Versorgungsleistung handelt oder nicht. Eichrechtlich relevant ist diese Frage, weil im Falle einer Versorgungsleistung gemäß Punkt 10.5, Anhang I der MID das verwendete Messgerät „auf jeden Fall mit einer der messtechnischen Kontrolle unterliegenden Sichtanzeige auszustatten“ ist, dessen Anzeige „die Grundlage für den zu entrichtenden Preis darstellt.“ Für den klassischen Fall der Haushaltsversorgung hat dieses Privileg durchaus seine Daseinsberechtigung. Für den Fall der Elektromobilität würde es sich jedoch als kontraproduktiv erweisen, weil hier eine Abrechnung auf Basis einer Sichtanzeige praktisch unmöglich ist. Zumindest in Deutschland ist es mittlerweile zwar herrschende Meinung, dass die Belieferung über öffentliche Ladestationen keine Versorgungsleistung im Sinne der MID ist, es stellt sich jedoch die Frage nach einer expliziten Klarstellung auf europäischer Ebene.

Verneint man die Frage nach dem Vorliegen einer Versorgungsleistung, dann sind im Weiteren die Punkte 10.1 bis 10.3 des Anhangs I der MID zu betrachten, die sich mit der Anzeige des Messergebnisses für den Kunden befassen. Grundsätzlich sind hier zwei Optionen möglich: Entweder die Anzeige über ein Display oder die Erstellung eines Papierausdrucks. Beide erscheinen jedoch für den Fall des Strombezugs unter hoch¬dynamischen, viertelstündlich wechselnden Preisen kaum geeignet, den eigentlichen Normzweck – die Information des jeweiligen Kunden – zu erfüllen. Bereits bei einer Stehzeit von zwölf Stunden (z.B. über Nacht) würden 48 einzelne Messdatensätze erfasst, die angesichts der dynamischen Tarifierung alle einzeln auf dem jeweiligen Display oder auf einem Ausdruck aufgeführt werden müssten. Dem jeweiligen Kunden ist mit einer derartigen Aufstellung kaum gedient, da ein tatsächliches Nachvollziehen derart detaillierter Angaben einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordern würde. Deutlich angemessener erschiene es hingegen, neben Display und Papierausdruck eine dritte Option in Form eines „elektronischen Beleges“ vorzusehen, den der Kunde nach Abschluss eines Ladevorgangs in geeigneter Form erhält. Anders als Displayanzeigen oder Papierausdrucke ließen sich solche „elektronischen Belege“ auch unter Zuhilfenahme z.B. von Computerprogrammen zusammenfassend aufbereiten, wodurch die Aussagekraft für den jeweiligen Kunden deutlich erhöht bzw. überhaupt erst hergestellt würde. Fraglos müssten zur Einführung derartiger „elektronischer Belege“ diverse Folgefragen diskutiert werden, angesichts der Unangemessenheit der derzeit vorge¬sehenen Optionen erscheint es jedoch angezeigt, diese Option zumindest zu diskutieren.

Weiterhin stellt sich die Frage nach der in Punkt 11.2, Anhang I der MID vorgesehenen Erstellung eines dauerhaften Nachweises „des Messergebnisses und der zur Bestim¬mung eines bestimmten Geschäftsvorgangs erforderlichen Angaben“. Als „erforderliche Angaben“ sind hier zumindest die bereits für elektronische Haushaltszähler etablierten Angaben zu Strommenge, Zeitintervall und Zählerkennung zu nennen. Anders als bei Haushaltszählern nehmen im Fall der Elektromobilität jedoch potentiell unterschiedliche Kunden Strom über ein und denselben Zähler ab. Daher lässt sich nicht mehr aus einer Zählerkennung auf einen bestimmten Kunden schließen. Vielmehr muss die Zuordnung eines bestimmten Messdatensatzes zu einem bestimmten Kunden durch explizite Zuweisung einer Kunden-, Fahrzeug- oder Vertrags-ID realisiert werden. Diese ID stellt ebenfalls eine „zur Bestimmung eines bestimmten Geschäftsvorgangs erforderliche Angabe“ dar und muss demnach ebenfalls in die Erstellung des dauerhaften Nachweises einfließen.

Schon hieran wird deutlich, welche Herausforderungen die mittelfristige Etablierung von Elektromobilität für das deutsche wie auch für das europäische Eichrecht nach sich ziehen wird. Weitere Fragen ergeben sich z.B. im Hinblick auf den Datenschutz. Klassischerweise wird hier vorgetragen, Datenschutz wäre nicht Gegenstand des Eichrechts und müsse daher im eichrechtlichen Kontext nicht genauer betrachtet werden. Wenn aber, wie bspw. beim oben angesprochenen dauerhaften Nachweis, das Eichrecht technische Lösungen erfordert, die ihrerseits die informationelle Selbst¬bestimmung des jeweiligen Kunden zumindest potentiell einschränken, dann muss das Zusammenspiel von Datenschutz und Eichrecht in Zukunft deutlich eingehender diskutiert werden als dies heute der Fall ist.

Weitere Fragen werden sich zukünftig ergeben, wenn im Rahmen der Elektromobilität nicht mehr nur elektrische Energie verkauft wird. So werden Elektrofahrzeuge in Zukunft deutlich enger in das Smart Grid eingebunden sein und z.B. auch Energie in das Stromnetz zurückspeisen oder andere Systemdienstleistungen zur Stabilisierung des Stromnetzes bereitstellen. Die dann zu betrachtenden Abrechnungsvorgänge stellen sich teilweise spiegelbildlich zu den hier betrachteten dar und bedürfen zukünftig ebenfalls einer gesonderten eichrechtlichen Betrachtung. Dynamisches Laden mit vollelektronischer Abrechnung ist lediglich der erste Schritt. Zumindest dieses Szenario sollte daher bei der anstehenden Überprüfung der MID berücksichtigt werden.

Generic Legal Aspects of E-Energy

Generic Legal Aspects of E-Energy
Autor:

Oliver Raabe,
Mieke Lorenz,
Knut Schmelzer

Links:
Quelle:

it - Information Technology 2/2010, S. 107 ff

Datum: 2010

Rechtliche Aspekte des Smart Metering nach der EnWG-Novelle 2011

Rechtliche Aspekte des Smart Metering nach der EnWG-Novelle 2011
Autor:

Eva Weis

Links:
Quelle:

Sitzung des AK Datenfernübertragung der figawa am 13.03.2012

Datum: 2012

Der Vortrag beleuchtet die datenschutzrechtlichen Neuregelungen des EnWG bei der Fernübertragung von Messdaten für Strom und Gas (Smart Metering).

Das e-Energy Projekt MEREGIO, der Rechtsrahmen für die Kommunikation vom und zum Smart Meter und das Konsultationsverfahren der BNetzA hierzu

Das e-Energy Projekt MEREGIO, der Rechtsrahmen für die Kommunikation vom und zum Smart Meter und das Konsultationsverfahren der BNetzA hierzu
Autor:

Oliver Raabe

Quelle:

FIGAWA-Workshop, Karlsruhe

Datum: 2009

Datenschutz-und eichrechtliche Anforderungen an das Smart Grid

Datenschutz-und eichrechtliche Anforderungen an das Smart Grid
Autor:

Raabe, O.

Weis, E.

Links:
Quelle:

Workshop zum Energierecht: Smart Grids, Institut für Energie- und Regulierungsrecht Berlin, 30. Juni 2011

Datum: 2011

Beweis- und eichrechtliche Aspekte in Bezug auf Elektrofahrzeuge im Smart Grid

Beweis- und eichrechtliche Aspekte in Bezug auf Elektrofahrzeuge im Smart Grid
Autor:

Eva Weis

Quelle:

Vortrag auf der Informatik 2011

Datum: 2011

Bilanzierung im liberalisierten Energiemarkt - Datenschutzrelevante Implikationen für die Messdatenkommunikation beim Smart Metering

Bilanzierung im liberalisierten Energiemarkt - Datenschutzrelevante Implikationen für die Messdatenkommunikation beim Smart Metering
Autor:

Frank Pallas

Links:
Quelle:

Vortrag vor dem Dialogkreis E-Energy des BITKOM.

Datum: 2011

Tagungsbericht "Nutzerschutz im Energieinformationsnetz"

Tagungsbericht "Nutzerschutz im Energieinformationsnetz"
Autor:

Eva Weis

Quelle:

Computer & Recht 9/2010, S. R103-R105

Datum: 2010

Bericht zur Tagung "Nutzerschutz im Energieinformationsnetz", die unter der Leitung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, der Begleitforschung E-Energy und der Alcatel-Lucent Stiftung am 17.06.2010 in Berlin stattfand.

Modellierung rechtskonformer kollaborativer Bereitstellung von Regelenergie im SmartGrid - Vortrag

Modellierung rechtskonformer kollaborativer Bereitstellung von Regelenergie im SmartGrid - Vortrag
Autor:

Frank Pallas,
Oliver Raabe,
Eva Weis

Links:
Quelle:

Informatik 2010 - Workshop "Informatik für die Energiesysteme der Zukunft"

Datum: 2010

Das volle Potential einer weiten Verbreitung von Elektrofahrzeugen lässt sich nur durch deren vollständige Integration in Infrastrukturen und Prozesse künftiger Smart Grids ausschöpfen. Eine solche Integration führt jedoch zu rechtlichen Implikationen, die sich ihrerseits auch in der informationstechnischen Ausgestaltung der entsprechenden Kommunikationsprozesse niederschlagen müssen. Der vorliegende Beitrag entwickelt ein datenschutzkonformes Referenzmodell für die Integration von Elektrofahrzeugen in den Regelenergiemarkt.

Datenschutz im Smart Grid und in der Elektromobilität

Datenschutz im Smart Grid und in der Elektromobilität
Autor:

Oliver Raabe,
Mieke Lorenz,
Frank Pallas,
Eva Weis

Links:
Quelle:

Technical Report, KIT

Datum: 2011

 

Einleitung und Motivation

 

Im Jahr 2007 hat die Europäische Kommission ein integriertes Paket von Rechtsvorschriften zum Thema Energie/Klimawandel vorgelegt, das in der 10-Jahres Perspektive auf die Themen Energieversorgung, Klimawandel und industrielle Entwicklung eingeht. Im Ergebnis ist hiernach eine 20-prozentige Steigerung der Energieeffizienz, eine 20-prozentige Verringerung der Treibhausgasemissionen und ein Zielwert von 20 % für den Anteil erneuerbarer Energiequellen am Gesamtenergieverbrauch der EU im Jahr 2020 vorgesehen. Zudem finden sich mit der Richtlinie zur Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen auch schon kurzfristig wirkende Maßnahmen im Prozess der Umsetzung in nationales Recht, die das Thema Energie nicht mehr nur unter dem Aspekt der Gewährleistung des binnenmarktrelevanten ökonomischen Wettbewerbs adressieren. Aus globaler Sicht geht es bei den insofern vorgesehenen Maßnahmen um die Steigerung der Energieeffizienz durch die Nutzung einer Kommunikationsinfrastruktur zum Echtzeit-Informationsaustausch zwischen Akteuren des Energiemarktes. Man kann sich dieses Paradigma auch durch die Substitution von verlustbehafteten, weil unscharf prognostizierten, realen Stromflüssen durch Informationsflüsse verbildlichen. Hierdurch soll ermöglicht werden, dass Angebot und Nachfrage zeitnah und hochauflösend aufeinander abgestimmt werden. In einem ersten Schritt werden deshalb auf gesetzlicher Grundlage des § 21b Abs. 3a EnWG seit 2010 schrittweise bei Neubauten und bei Renovierungen von Gebäuden nur noch solche Energiezähler eingebaut, die den tatsächlichen Energieverbrauch und die tatsächliche Nutzungszeit zeigen. In der Folge werden diese Zähler durch die Anbindung an die IKT-Infrastrukturen u. a. des Internets auch zur Weitergabe der Messdaten an Mehrwertdienste im Internet genutzt werden können. Die insofern datenschutzrelevanten Gefahrenlagen des Einsatzes von Smart Metern hat das ULD Schleswig-Holstein in einem Gutachten dargelegt und wurden jüngst auch von den Datenschutzbeauftragten in deren Entschließung thematisiert.

Die nicht so ferne Zukunft der angestrebten Energieeffizienzsteigerungen wird durch ein intelligentes Stromnetz, das sog. Smart Grid, gekennzeichnet sein. Diese wird neben der Erfassung der relevanten Parameter des Netzzustandes an allen Stellen der Topologie, insbesondere auch bidirektionale Datenkommunikation zur Steuerung von Lasten erlauben und den Anforderungen für einen hochkomplexen Netzbetrieb genügen.
Dabei liegen z.B. die Potentiale zur Verbesserung des Klimaschutzes durch die Integration von Elektromobilität in den Energiemarkt auf der Hand, wenn man neben der besseren CO2-Bilanz der klassischen Elektromobilitätsszenarien auch noch den Einsatz im Bereich der Minutenreserve in die Betrachtung einbezieht. Eines der wesentlichen Probleme bei der Verwendung von unsteten regenerativen Energieerzeugungsanlagen wie der Windkraft liegt in dem Bedarf an (konventionellen) Reservekapazitäten. Durch die Nutzung der Batteriespeicher von Elektromobilen zur Aufnahme von Überkapazitäten und Einspeisung bei Lieferengpässen lassen sich diese Nachteile verringern – im Hinblick z.B. auf den Ausbau von Offshore-Windparks ein sicher entscheidendes Argument für die Marktfähigkeit dieser Planungen. Daneben können auf Basis feingranular aufgelöster Sensordaten zukünftig auch neue Geschäftsfelder der internetbasierten Energieeffizienzberatung ermöglicht werden, die bis hin zum Steuern von Haushaltsgeräten reichen.

Aus rechtlicher Perspektive ist in Bezug auf die auf Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) basierende informatorische Vernetzung der Akteure des Energiemarktes in diesem Zusammenhang ein doppelter Paradigmenwechsel zu konstatieren. Einerseits findet ein Wechsel von einem geschlossenen Markt mit energiewirtschaftsrechtlich klar definierten Rollen, Akteuren und Prozessen zu einem offenen Markt statt, welcher unter dem Gesichtspunkt von energieeffizienzsteigernden Maßnahmen zukünftig auch Kleinanbieter, Kooperationen von Nachfragern und Anbietern und den schnellen Rollenwechsel im Rahmen der Integration dezentraler Erzeugung und Speicherung aufnehmen muss. Auf der anderen Seite bedingt ein intelligentes Energiemanagement zur Unterstützung von Prozessen der Virtualisierung und ggf. Selbstorganisation eine Abkehr von den bislang dominierenden offline-Geschäftsprozessen zu einer vollständigen IKT-Basierung aller Kommunikation und der jedenfalls teilweisen Lösung von der Orientierung an der Netztopologie. Damit treffen IKT-spezifische Sachmaterien, wie das Paradigma des „Internets der Dinge“ oder des „Internets der Dienste“, aber auch IT-Substitute von vormaligen offline-Prozessen, wie die eichrechtliche Nachvollziehbarkeit von Abrechnungen, auf das klassisch geprägte Prozessmodell des Energiesystems. In beiden Perspektiven muss damit auch eine Integrationsleistung für bestehende und neuartige Regulierungsanforderungen erbracht werden, die sich in besonderem Maße im datenschutzrechtlichen Kontext kumuliert.

Eine datenschutzrechtliche Herausforderung ist die Auflösung der klaren Prozess-, Akteurs- und Rollenstruktur des klassischen Energiemarktes, die sonst, vergleichbar dem Telekommunikationsmarkt, eine ideale Grundlage für ordnungsrechtlich strukturierende bereichsspezifische Vorgaben zum Datenschutz im Energiesystem gewesen wäre.Auf der anderen Seite sind die bestehenden Regelungen des IKT-Datenschutzrechts vielfältig nicht auf die spezifischen Herausforderungen des zukünftigen Smart Grid wie Maschine-Maschine-Kommunikation und Flexibilität durch Medienbruchfreiheit von Transaktionen angelegt und bedürfen einer Untersuchung, angepassten Integration oder Revision.

Als wesentliche datenschutzrechtliche Herausforderung für das Smart Grid erweist sich der Umstand, dass in die normativen Überlegungen zur Abwägung konkurrierender Belange nicht wie in den üblichen Sachgestaltungen des Datenschutzes im nichtöffentlichen Bereich lediglich die Verbürgungen und Notwendigkeiten wirtschaftlicher Betätigung sondern zusätzlich auch Klimaschutzaspekte als konkurrierendes Schutzgut einzustellen sind.

Im internationalen Umfeld fehlt es im Hinblick auf diese Herausforderungen an rechtsvergleichend zu betrachtenden Normierungsaktivitäten. In den USA wurde jüngst für die korrespondierenden datenschutzrechtlichen Problemlagen des Smart Grid der Begriff „Smart Privacy“ eingeführt, allerdings motiviert die diesbezügliche Studie sowie auch der im August 2010 veröffentlichte NIST-Report zu Smart Grid Privacy wegen des visionären Charakters des Smart Grid eher noch das Gefahrenpotential und beschränkt sich im Wesentlichen auf datenschutzrechtliche Allgemeinplätze. Daneben finden sich schon vereinzelte Literaturstimmen , Gutachten und Stellungnahmen der Datenschutzbehörden sowie Entschließungen der Beauftragten für Datenschutz zu datenschutzrechtlichen Teilaspekten des Smart Grid.

Vor diesem Hintergrund haben die Autoren im vorliegenden Dokument den Versuch unternommen, anhand zweier generischer Modellszenarien einerseits das wesentliche Vorbringen aus vorhandenen Stellungnahmen und Literaturbeiträgen und auf der anderen Seite auch eigene Betrachtungen im Rahmen der Projektarbeiten zu konsolidieren. Dabei werden datenschutzrechtliche Fragen, die sich aus der Forschungsperspektive der Modellregionen ergeben, insofern nicht vertieft betrachtet, als es vornehmlich um erste Ansätze zum künftigen gesetzlichen Normierungsrahmen und um Impulse für die Markt- und Technikentwicklung durch die beteiligten Akteure gehen soll.

Der Report basiert auf einem früheren Entwurf zu Datenschutzempfehlungen für das Smart Grid vom Juni 2010.

E-Energy - Rechtsaspekte der IKT, Rechtlicher Rahmen und Datenschutz

E-Energy - Rechtsaspekte der IKT, Rechtlicher Rahmen und Datenschutz
Autor:

Oliver Raabe

Quelle:

E-Energy Jahreskongress, Berlin

Datum: 2009

Beweis- und eichrechtliche Aspekte von Elektromobilität

Beweis- und eichrechtliche Aspekte von Elektromobilität
Autor:

Frank Pallas,

Oliver Raabe,

Eva Weis

Quelle:

Computer & Recht 6/2010, S. 404-410

Datum: 2010
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Harmonisierung konträrer Kommunikationsmodelle im Datenschutzkonzept des EnWG - "Stern" trifft "Kette"

Harmonisierung konträrer Kommunikationsmodelle im Datenschutzkonzept des EnWG - "Stern" trifft "Kette"
Autor:

Oliver Raabe,

Mieke Lorenz,

Frank Pallas,

Eva Weis

Quelle:

Computer & Recht 12/2011, S. 831-840

Datum: 2011

Mit der Novelle des EnWG wurden erstmals, motiviert durch die Einführung kommunikativ vernetzter Messsysteme, datenschutzrechtliche Regelungen in dieses Gesetz aufgenommen. Bei der Konzeption der Normen sind allerdings die energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht hinreichend zur Kenntnis genommen worden. Dies gilt insbesondere für die bestehenden verbindlichen Vorgaben der gerade etablierten elektronischen Marktkommunikation, aber auch hinsichtlich der klimapolitischen Zielsetzungen, die mit der Einführung dieser Messsysteme bei Endkunden verfolgt werden. Die folgende Untersuchung leistet deshalb im ersten Schritt eine Bestandaufnahme der energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen (II.) und beschreibt das neuartige Konzept der Sicherung der „Datenhoheit“ durch technische Schutzprofile (III.). Im Kern stellt sich dabei die Frage, ob die der Konzeption des materiellen und technischen Datenschutzrechts offensichtlich zugrundeliegende fehlerhafte Grundannahme, dass es sich bei den Messsystemen um Teile des „unstrukturiert offenen Internet“ handle, kompensiert werden kann (IV.). Der Beitrag untersucht daher im nächsten Schritt, ob die nun bestehenden Regelungen auch unter den tatsächlich gegebenen Bedingungen strukturierter Prozessvorgaben der verbindlichen Marktkommunikation sinnvoll angewendet, durch Konkretisierungen in der kommenden Verordnung angepasst oder sogar hinsichtlich des technischen Datenschutzniveaus verbessert werden können (V.)

Gebotene Schutzmaßnahmen jenseits des lokalen Gateways

Gebotene Schutzmaßnahmen jenseits des lokalen Gateways
Autor:

Oliver Raabe

Frank Pallas

Quelle:

Plattform Zukunftsfähige Energienetze des BMWi, AG Intelligente Netze und Zähler, Fachforum I Datenschutz und Datensicherheit, Berlin 02.08.2011

Datum: 2011

Datenschutz in Smart Grids

Datenschutz in Smart Grids
Autor:

Oliver Raabe,
Frank Pallas,
Eva Weis,
Mieke Lorenz,
Katharina Vera Boesche
(Herausgeber)

Quelle:

Begleitforschung E-Energy und IKT für Elektromobilität

Datum: 2011

Aus Vorwort und Einleitung:

Die vorliegenden Anmerkungen und Anregungen sind im Rahmen der gemeinsamen Begleitforschung der Förderprojekte „E-Energy“ und „IKT für Elektromobilität“ entstan-den. Die Verfasser sind als Vertreter der jeweiligen Modellregionen Mitglieder der Fachgruppe Recht der Begleitforschung der Förderprogramme des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie sowie des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit „E-Energy – IKT-basiertes Energiesystem der Zukunft“ und „IKT für Elektromobilität“.

[...]

Vor diesem Hintergrund haben die beitragenden Modellregionen der E-Energy- und Elektromobilitätsmodellprojekte im vorliegenden Dokument den Versuch unternommen, anhand unterschiedlicher Modellszenarien einerseits das wesentliche Vorbringen aus vorhandenen Stellungnahmen und Literaturbeiträgen und auf der anderen Seite auch eigene Betrachtungen im Rahmen der Projektarbeiten zu konsolidieren. Dabei werden datenschutzrechtliche Fragen, die sich aus der Forschungsperspektive der Modellregionen ergeben, insofern nicht vertieft betrachtet, als es vornehmlich um erste Ansätze zum künftigen gesetzlichen Normierungsrahmen und um Impulse für die Markt- und Technikentwicklung durch die beteiligten Akteure gehen soll.

Die gewählten Referenzszenarien orientieren sich einerseits an den bereits gesetzlich terminierten Herausforderungen, die aus der Integration der Smart Meter in das Ener-giesystem entstehen (Teil I), und im zweiten Schritt an den besonderen Herausforde-rungen, die aus der Integration von Elektromobilität erwachsen können (Teil II). Schließlich werden in Teil III grundlegende regulierungstheoretische Überlegungen zur Effektivierung des Datenschutzes im Smart Grid angestellt. Im Anhang findet sich – neben einer Referenzbeschreibung der derzeitigen energiewirtschaftlichen Datenflüsse – eine Beschreibung der für das zukünftige Energiesystem relevanten Rollen und Wirkungsdo-mänen.

Wegen der notwendigen Integration der neuen Architekturen in den bestehenden energiewirtschaftsrechtlichen Rahmen werden die diesbezüglich bestehenden Vorgaben der BNetzA zu den Geschäftsprozessen weitestgehend zugrunde gelegt. Die Darstellung der datenschutzrechtlichen Aspekte orientiert sich wegen ihres Querschnittscharakters, des heterogenen Empfängerkreises und im Bemühen um szenariospezifische Vollständigkeit an den sogenannten „7 goldenen Regeln des Datenschutzes“. Der Bestand insbesondere verfahrensrechtlich wirkender Normierungen des BDSG, wie die Funktion des betrieblichen Datenschutzbeauftragten oder das Führen von Verfahrensverzeichnissen, werden insofern nicht ausführlich diskutiert. Wegen der grundsätzlichen Dimensionen der Notwendigkeit der Modernisierung des Datenschutzrechts wird insbesondere auf das nach wie vor aktuelle Modernisierungsgutachten verwiesen.

Datenschutz in Smart Grids. Hrsg. von Raabe, Pallas, Weis, Lorenz, Boesche, 2011, ISBN 978-1-907150-01-4
Bezug für 28,- € (incl. MwSt. + Versand) über die E-Energy-Begleitforschung: E-Energy@baumgroup.de

IT-gestützte kollaborative Bereitstellung von Systemdienstleistungen im Strommarkt - Rechtlicher Rahmen und informatische Ansätze

IT-gestützte kollaborative Bereitstellung von Systemdienstleistungen im Strommarkt - Rechtlicher Rahmen und informatische Ansätze
Autor:

Frank Pallas

Links:
Quelle:

IT2Green - Fachgruppe „Technoökonomische Wettbewerbsfaktoren“, Berlin, 16.11.2011

Datum: 2011

Empfehlungen zum Datenschutz im Smart Grid - Entwurf

Empfehlungen zum Datenschutz im Smart Grid - Entwurf
Autor:

Oliver Raabe,
Mieke Lorenz,
Frank Pallas,
Eva Weis

Links:
Quelle:

Begleitforschung "E-Energy" und "IKT für Elektromobilität"

Datum: 2010
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Datenschutz im SmartGrid - Anpassungsbedarf des Rechts und des Systemdatenschutzes

Datenschutz im SmartGrid - Anpassungsbedarf des Rechts und des Systemdatenschutzes
Autor:

Oliver Raabe

Links:
Quelle:

DuD - Datenschutz und Datensicherheit, 6/2010, S. 379-386

Datum: 2010

Zur optimierten Anpassung der Energieerzeugung an den tatsächlichen Bedarf werden zukünftig vernetzte „intelligente Stromzähler" (Smart Meter) nicht nur dem Verbraucher detaillierte Verbrauchskontrollen ermöglichen, sondern die Messdaten zyklisch an die jeweiligen Stromnetzbetreiber übermitteln. Der Beitrag analysiert die datenschutzrechtlichen Implikationen und den Handlungsbedarf des Gesetzgebers.

Elektromobilität und Eichrecht

Elektromobilität und Eichrecht
Autor:

Oliver Raabe,
Frank Pallas,
Eva Weis

Links:
Quelle:

Workshop "Eichrechtliche Rahmenbedingungen für Smart Grids und Stromzapfsäulen" der Rechtsrahmen-Begleitforschung E-Energy und IKT für Elektromobilität

Datum: 2010

Data Protection and Smart Grid Communication: The European Perspective

Data Protection and Smart Grid Communication: The European Perspective
Autor:

Frank Pallas

Links:
Quelle:

3rd IEEE PES Conference on Innovative Smart Grid Technologies (ISGT) 2012, Washington DC

Datum: 2012

This paper, together with the accompanying presentation, outlines some key requirements for smart grid communication architectures that arise from the established body of European regulation. In particular, the implications of an unbundled, competitively organized electricity market as prescribed by the European electricity directive and the core concepts of European data protection legislation as laid out in the data protection directive are taken into account. To achieve compliance with both, any communication architecture that should form the basis of a European smart grid must meet some key requirements which are deduced by applying the core principles of data protection to the different market actors’ data needs. Three possible approaches for meeting these requirements are examined of which the introduction of an additional market role (“data trustee”) appears to be more sustainable than those currently pursued.

Stellungnahme zum Festlegungsverfahren der BNetzA zur Standardisierung von Verträgen und Geschäftsprozessen im Bereich des Messwesens

Stellungnahme zum Festlegungsverfahren der BNetzA zur Standardisierung von Verträgen und Geschäftsprozessen im Bereich des Messwesens
Autor:

Hartmut Schmeck,
Oliver Raabe

Links:
Quelle:

Bundesnetzagentur, Festlegungsverfahren BK7-09-001 / BK6-09-034 - Geschäftsprozesse

Datum: 2009

Beyond Gut Level – Some Critical Remarks on the German Privacy Approach to Smart Metering

Beyond Gut Level – Some Critical Remarks on the German Privacy Approach to Smart Metering
Autor:

Frank Pallas

Links:
Quelle:

Computers, Privacy & Data Protection (CPDP) 2012, Brussels

Datum: 2012

The European Directive on common rules for the internal market in electricity (2009/72/EC) requires all member states to “ensure the implementation of intelligent metering systems” in order to foster a more active involvement of customers in the electricity market. Such intelligent metering systems are able to collect and transmit consumption data in a significantly increased resolution and therefore raise privacy concerns. On the other hand, high-resolution measurement data are an essential basis for achieving the aims of higher overall energy efficiency and a significantly increased proportion of electricity originat-ing from fluctuating renewable sources.

While European activities are still in an early stage, Germany has recently amended the national energy law and established specific and comprehensive regulations directed at security and privacy in smart metering environments. The underlying German approach to the regulation of smart grid privacy is ex-amined and critically discussed in the light of the necessary functional provisions within an electricity grid under the regulatory regime of a liberalized market. Alternative approaches from the Netherlands and the UK are presented and compared to the German one. Finally, some implications are derived that might prove valuable for ongoing activities addressing smart grid privacy on the Eu-ropean level.

Smart Grid und Elektromobilität – rechtliche Aspekte

Smart Grid und Elektromobilität – rechtliche Aspekte
Autor:

Eva Weis

Links:
Quelle:

Vortrag vor dem Arbeitskreis EDV und Recht zum Thema Smart Grids

Datum: 2011

Regulatory Issues of Smart Grids

Regulatory Issues of Smart Grids
Autor:

Eva Weis,
Thomas Bräuchle

Links:
Quelle:

EIT ICT Labs, Smart Energy Systems, Summer School 2012, Karlsruhe, 27.09.2012

Datum: 2012

In the session “Regulatory Issues Smart Grids” problems of German law relating to smart energy systems shall be demonstrated. The focus is on the consideration of issues caused by using ICT. In detail, the legal areas of energy law, calibration law and data protection law are considered.

Der öffentlich-rechtliche Primärrechtschutz gegen Höchstspannungsfreileitungen am Beispiel der Rechtslage in Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg und Bayern

Der öffentlich-rechtliche Primärrechtschutz gegen Höchstspannungsfreileitungen am Beispiel der Rechtslage in Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg und Bayern
Autor:

Oliver Raabe

Quelle:

Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Datum: 2000

Legals Aspects of Cloud Computing - What Engineers should know before „IANAL, but...“-Statements

Legals Aspects of Cloud Computing - What Engineers should know before „IANAL, but...“-Statements
Autor:

Frank Pallas

Quelle:

EIT ICT Labs, Smart Energy Systems, Summer School 2012, Karlsruhe, 27.09.2012

Datum: 2012

Based on a concrete application scenario for Cloud Computing from the field of smart metering, the lecture highlights the relevance of different legal aspects for the design of Cloud Computing systems and applications. In particular, issues of data protection ("privacy") and the law of evidence as well as the conflicts arising between them are considered, leading to some essential legal requirements for the concrete design of cloud systems. Furthermore, the talk provides an outlook to current legal developments and their expectable implications for cloud computing.

An Architectural Model for Deploying Critical Infrastructure Services in the Cloud

An Architectural Model for Deploying Critical Infrastructure Services in the Cloud
Autor:

Roland Bless,
Marcus Schöller,
Paul Smith,
Frank Pallas,
Jens Horneber

Quelle:

IEEE CloudCom 2013

Datum: 2013

The Cloud Computing operational model is a major recent trend in the IT industry, which has gained tremendous momentum. This trend will likely also reach the IT services that support Critical Infrastructures (CI), because of the potential cost savings and benefits of increased resilience due to elastic cloud behaviour. However, realizing CI services in the cloud introduces security and resilience requirements that existing offerings do not address well. For example, due to the opacity of cloud environments, the risks of deploying cloud-based CI services are difficult to assess, especially at the technical level, but also from legal or business perspectives. This paper discusses challenges and objectives related to bringing CI services into cloud environments, and presents an architectural model as a basis for the development of technical solutions with respect to those challenges.

Sicherheit, Resilienz und rechtliche Herausforderungen in Bezug auf Cloud Computing und Kritische Infrastruktur-IT

Sicherheit, Resilienz und rechtliche Herausforderungen in Bezug auf Cloud Computing und Kritische Infrastruktur-IT
Autor:

Markus Tauber,
Christian Wagner,
Frank Pallas

Quelle:

e & i Elektrotechnik und Informationstechnik, 12/2013

Datum: 2013

Datensicherheit in intelligenten Infrastrukturen

Datensicherheit in intelligenten Infrastrukturen
Autor:

Thomas Bräuchle,
Sebastian Bretthauer

Quelle:

Informatik 2013, Workshop "Recht und Technik: Datenschutz im Diskurs". Proceedings, GI-Edition: Lecture Notes in Informatics (LNI), S. 2104-2118

Datum: 2013

Linked Data for a privacy-aware Smart Grid

Linked Data for a privacy-aware Smart Grid
Autor:

Andreas Wagner, Sebastian Speiser, Oliver Raabe, Andreas Harth

Quelle:

Informatik 2010, Proceedings, Vol. 1, pp. 449-454. GI-Edition-Lecture Notes in Informatics (LNI).

Datum: 2010

Recent developments around the Smart Grid promise more efficient power generation and distribution. In contrast to the current design of the electricity grid, the Smart Grid is heavily based on IT for managing communication flows. Given the large number of market participants, data exchanged should be marked up in a way that facilitates flexible modelling, extension, and integration. In addition, since much of the data exchanged is highly sensitive – comprising e.g. usage data – cur- rent organisational means for privacy enforcement are not sufficient. In this paper, we propose a novel framework which addresses these privacy issues by means of a machine-interpretable representation of the user intent. More precisely, such machine- interpretable specifications enable an automated access control and enforcement of privacy rights on a technical level.

Basic Privacy Principles for the Smart Grid

Basic Privacy Principles for the Smart Grid
Autor:

A. Wagner,
S. Speiser,
A. Harth,
O. Raabe,
E. Weis

Links:
Quelle:

W3C Workshop on Privacy for Advanced Web APIs, 12/13 July 2010, London

Datum: 2010

Datenschutz im Internet der Energie; in Stefan Fischer, Erik Maehle, Rüdiger Reischuk (Hrsg.)

Datenschutz im Internet der Energie; in Stefan Fischer, Erik Maehle, Rüdiger Reischuk (Hrsg.)
Autor:

Oliver Raabe

Quelle:

Im Focus das Leben, Proceedings zur INFORMATIK 2009, GI-Edition-Lecture Notes in Informatics (LNI), S. 191.

Datum: 2009

Beweis- und eichrechtliche Aspekte in Bezug auf Elektrofahrzeuge im Smart Grid

Beweis- und eichrechtliche Aspekte in Bezug auf Elektrofahrzeuge im Smart Grid
Autor:

Eva Weis

Quelle:

Informatik 2011, Proceedings, GI-Edition: Lecture Notes in Informatics (LNI), S. 280

Datum: 2011

14 Thesen zum Datenschutz im Smart Grid

14 Thesen zum Datenschutz im Smart Grid
Autor:

Oliver Raabe

Mieke Lorenz

Frank Pallas

Eva Weis

Alfred Malina

Quelle:

Datenschutz und Datensicherheit (DuD) 2011, S. 519-523

Datum: 2011

Modellregionen E-Energy

Modellregionen E-Energy
Autor:

Oliver Raabe

Links:
Quelle:

Fachkonferenz und Berliner Gespräch, Gemeinsame Veranstaltung des Münchner Kreis und der Alcatel-Lucent Stiftung, "Sicherheit und Datenschutz bei Smart Energy", Berlin, 29.09.2011

Datum: 2011

Current discussions about regulatory issues in Germany

Current discussions about regulatory issues in Germany
Autor:

Eva Weis

Quelle:

EIT ICT Labs, Workshop "Impact of Regulation on investment in future Smart Energy Systems", München, 13.10.2011

Datum: 2011

Kritische Erfolgsfaktoren der Elektromobilität: IKT -Recht und Regulierung

Kritische Erfolgsfaktoren der Elektromobilität: IKT -Recht und Regulierung
Autor:

Oliver Raabe

Quelle:

VDE-Jahreskongress2010, Leipzig, 09.01.2010

Datum: 2010

Prozessbezogener Datenschutz im Smart Grid

Prozessbezogener Datenschutz im Smart Grid
Autor:

O. Raabe

Quelle:

in: H.Thielmann, D.Klumpp, J.Eberspächer (Hrsg.), Sicherheit und Datenschutz bei Smart Energy, München 2011, S. 42 ff.

Datum: 2012

Anforderungen des Datenschutzes im SmartGrid

Anforderungen des Datenschutzes im SmartGrid
Autor:

O. Raabe

Quelle:

VKU Expertennetzwerk "Regulierungsmanagement"

Datum: 2010

Virtuelle Kraftwerke: Stromagenten schließen Verträge

Virtuelle Kraftwerke: Stromagenten schließen Verträge
Autor:

Oliver Raabe

Quelle:

Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Rechtssicherheit im Netz" des Studium Generale der HTWK, Leipzig

Datum: 2006

Modellierung rechtskonformer kollaborativer Bereitstellung von Regelenergie im SmartGrid

Modellierung rechtskonformer kollaborativer Bereitstellung von Regelenergie im SmartGrid
Autor:

Frank Pallas,
Oliver Raabe,
Eva Weis

Quelle:

Informatik 2010, Proceedings, Bd. 1, S. 443-448. GI-Edition-Lecture Notes in Informatics (LNI).

Datum: 2010

Zusammenfassung

Das volle Potential einer weiten Verbreitung von Elektrofahrzeugen lässt sich nur durch deren vollständige Integration in Infrastrukturen und Prozesse künftiger Smart Grids ausschöpfen. Eine solche Integration führt jedoch zu rechtlichen Implikationen, die sich ihrerseits auch in der informationstechnischen Ausgestaltung der entsprechenden Kommunikationsprozesse niederschlagen müssen. Der vorliegende Beitrag entwickelt ein datenschutzkonformes Referenzmodell für die Integration von Elektrofahrzeugen in den Regelenergiemarkt.

Availability and accessibility of personalised energy data in smart grid research

Availability and accessibility of personalised energy data in smart grid research
Autor:

O. Raabe

H. Schmeck

Quelle:

Helmholtz Open Access Workshop "Open Access to Publications and Data in the Research Field Energy of the Helmholtz Association", Karlsruhe, 24-25 May 2011

Datum: 2011

Rechtsrahmen und Regulierung: Leitplanken für die Entwicklung

Rechtsrahmen und Regulierung: Leitplanken für die Entwicklung
Autor:

Oliver Raabe

Quelle:

E-Energy-Jahreskongress 2011, Berlin

Datum: 2010

Smart Metering: eine Frage der Einstellung

Smart Metering: eine Frage der Einstellung
Autor:

Raabe, O.

Links:
Quelle:

6. Internationales Symposium "Smart Life: Chancen und Risiken eines total digitalisierten Alltags", 07./08. April 2011, Uni-Passau

Datum: 2011

Eine sichere verteilte Marktplattform für zukunftsfähige Energiesysteme

Eine sichere verteilte Marktplattform für zukunftsfähige Energiesysteme
Autor:

O. Raabe, A. Eßer, D. Rolli, M. Schöller

Quelle:

IT- Information Technology, Jahrgang 48 (2006) Heft 4, S. 187-192

Datum: 2006

Datenschutz im Internet der Energie

Datenschutz im Internet der Energie
Autor:

Oliver Raabe

Quelle:

INFORMATIK, Lübeck

Datum: 2009

Zukunftsfeld Elektromobilität – Szenarien, Geschäftsmodelle und eichrechtliche Herausforderungen

Zukunftsfeld Elektromobilität – Szenarien, Geschäftsmodelle und eichrechtliche Herausforderungen
Autor:

Frank Pallas

Links:
Quelle:

6. ETP Konferenz zur MID, Berlin

Datum: 2010

Elektromobilität wird zukünftig zu einer Vielzahl neuer eichrechtlicher Herausforderungen führen, die bereits jetzt bei der anstehenden Überprüfung der MID berücksichtigt werden sollten. Schon in einem der einfachsten Anwendungsfälle der Elektromobilität, dem dynamischen (d.h. durch Preissignale gesteuerten) Laden an öffentlichen Ladestationen, stellen sich alte eichrechtliche Fragestellungen teilweise vollkommen neu.

So ist z.B. bislang nicht eindeutig geregelt, ob es sich bei der Belieferung von Elektro¬fahrzeugen an öffentlichen Ladestationen um eine Versorgungsleistung handelt oder nicht. Eichrechtlich relevant ist diese Frage, weil im Falle einer Versorgungsleistung gemäß Punkt 10.5, Anhang I der MID das verwendete Messgerät „auf jeden Fall mit einer der messtechnischen Kontrolle unterliegenden Sichtanzeige auszustatten“ ist, dessen Anzeige „die Grundlage für den zu entrichtenden Preis darstellt.“ Für den klassischen Fall der Haushaltsversorgung hat dieses Privileg durchaus seine Daseinsberechtigung. Für den Fall der Elektromobilität würde es sich jedoch als kontraproduktiv erweisen, weil hier eine Abrechnung auf Basis einer Sichtanzeige praktisch unmöglich ist. Zumindest in Deutschland ist es mittlerweile zwar herrschende Meinung, dass die Belieferung über öffentliche Ladestationen keine Versorgungsleistung im Sinne der MID ist, es stellt sich jedoch die Frage nach einer expliziten Klarstellung auf europäischer Ebene.

Verneint man die Frage nach dem Vorliegen einer Versorgungsleistung, dann sind im Weiteren die Punkte 10.1 bis 10.3 des Anhangs I der MID zu betrachten, die sich mit der Anzeige des Messergebnisses für den Kunden befassen. Grundsätzlich sind hier zwei Optionen möglich: Entweder die Anzeige über ein Display oder die Erstellung eines Papierausdrucks. Beide erscheinen jedoch für den Fall des Strombezugs unter hoch¬dynamischen, viertelstündlich wechselnden Preisen kaum geeignet, den eigentlichen Normzweck – die Information des jeweiligen Kunden – zu erfüllen. Bereits bei einer Stehzeit von zwölf Stunden (z.B. über Nacht) würden 48 einzelne Messdatensätze erfasst, die angesichts der dynamischen Tarifierung alle einzeln auf dem jeweiligen Display oder auf einem Ausdruck aufgeführt werden müssten. Dem jeweiligen Kunden ist mit einer derartigen Aufstellung kaum gedient, da ein tatsächliches Nachvollziehen derart detaillierter Angaben einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordern würde. Deutlich angemessener erschiene es hingegen, neben Display und Papierausdruck eine dritte Option in Form eines „elektronischen Beleges“ vorzusehen, den der Kunde nach Abschluss eines Ladevorgangs in geeigneter Form erhält. Anders als Displayanzeigen oder Papierausdrucke ließen sich solche „elektronischen Belege“ auch unter Zuhilfenahme z.B. von Computerprogrammen zusammenfassend aufbereiten, wodurch die Aussagekraft für den jeweiligen Kunden deutlich erhöht bzw. überhaupt erst hergestellt würde. Fraglos müssten zur Einführung derartiger „elektronischer Belege“ diverse Folgefragen diskutiert werden, angesichts der Unangemessenheit der derzeit vorge¬sehenen Optionen erscheint es jedoch angezeigt, diese Option zumindest zu diskutieren.

Weiterhin stellt sich die Frage nach der in Punkt 11.2, Anhang I der MID vorgesehenen Erstellung eines dauerhaften Nachweises „des Messergebnisses und der zur Bestim¬mung eines bestimmten Geschäftsvorgangs erforderlichen Angaben“. Als „erforderliche Angaben“ sind hier zumindest die bereits für elektronische Haushaltszähler etablierten Angaben zu Strommenge, Zeitintervall und Zählerkennung zu nennen. Anders als bei Haushaltszählern nehmen im Fall der Elektromobilität jedoch potentiell unterschiedliche Kunden Strom über ein und denselben Zähler ab. Daher lässt sich nicht mehr aus einer Zählerkennung auf einen bestimmten Kunden schließen. Vielmehr muss die Zuordnung eines bestimmten Messdatensatzes zu einem bestimmten Kunden durch explizite Zuweisung einer Kunden-, Fahrzeug- oder Vertrags-ID realisiert werden. Diese ID stellt ebenfalls eine „zur Bestimmung eines bestimmten Geschäftsvorgangs erforderliche Angabe“ dar und muss demnach ebenfalls in die Erstellung des dauerhaften Nachweises einfließen.

Schon hieran wird deutlich, welche Herausforderungen die mittelfristige Etablierung von Elektromobilität für das deutsche wie auch für das europäische Eichrecht nach sich ziehen wird. Weitere Fragen ergeben sich z.B. im Hinblick auf den Datenschutz. Klassischerweise wird hier vorgetragen, Datenschutz wäre nicht Gegenstand des Eichrechts und müsse daher im eichrechtlichen Kontext nicht genauer betrachtet werden. Wenn aber, wie bspw. beim oben angesprochenen dauerhaften Nachweis, das Eichrecht technische Lösungen erfordert, die ihrerseits die informationelle Selbst¬bestimmung des jeweiligen Kunden zumindest potentiell einschränken, dann muss das Zusammenspiel von Datenschutz und Eichrecht in Zukunft deutlich eingehender diskutiert werden als dies heute der Fall ist.

Weitere Fragen werden sich zukünftig ergeben, wenn im Rahmen der Elektromobilität nicht mehr nur elektrische Energie verkauft wird. So werden Elektrofahrzeuge in Zukunft deutlich enger in das Smart Grid eingebunden sein und z.B. auch Energie in das Stromnetz zurückspeisen oder andere Systemdienstleistungen zur Stabilisierung des Stromnetzes bereitstellen. Die dann zu betrachtenden Abrechnungsvorgänge stellen sich teilweise spiegelbildlich zu den hier betrachteten dar und bedürfen zukünftig ebenfalls einer gesonderten eichrechtlichen Betrachtung. Dynamisches Laden mit vollelektronischer Abrechnung ist lediglich der erste Schritt. Zumindest dieses Szenario sollte daher bei der anstehenden Überprüfung der MID berücksichtigt werden.

Generic Legal Aspects of E-Energy

Generic Legal Aspects of E-Energy
Autor:

Oliver Raabe,
Mieke Lorenz,
Knut Schmelzer

Links:
Quelle:

it - Information Technology 2/2010, S. 107 ff

Datum: 2010

Rechtliche Aspekte des Smart Metering nach der EnWG-Novelle 2011

Rechtliche Aspekte des Smart Metering nach der EnWG-Novelle 2011
Autor:

Eva Weis

Links:
Quelle:

Sitzung des AK Datenfernübertragung der figawa am 13.03.2012

Datum: 2012

Der Vortrag beleuchtet die datenschutzrechtlichen Neuregelungen des EnWG bei der Fernübertragung von Messdaten für Strom und Gas (Smart Metering).

Das e-Energy Projekt MEREGIO, der Rechtsrahmen für die Kommunikation vom und zum Smart Meter und das Konsultationsverfahren der BNetzA hierzu

Das e-Energy Projekt MEREGIO, der Rechtsrahmen für die Kommunikation vom und zum Smart Meter und das Konsultationsverfahren der BNetzA hierzu
Autor:

Oliver Raabe

Quelle:

FIGAWA-Workshop, Karlsruhe

Datum: 2009

Datenschutz-und eichrechtliche Anforderungen an das Smart Grid

Datenschutz-und eichrechtliche Anforderungen an das Smart Grid
Autor:

Raabe, O.

Weis, E.

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Quelle:

Workshop zum Energierecht: Smart Grids, Institut für Energie- und Regulierungsrecht Berlin, 30. Juni 2011

Datum: 2011

Beweis- und eichrechtliche Aspekte in Bezug auf Elektrofahrzeuge im Smart Grid

Beweis- und eichrechtliche Aspekte in Bezug auf Elektrofahrzeuge im Smart Grid
Autor:

Eva Weis

Quelle:

Vortrag auf der Informatik 2011

Datum: 2011

Bilanzierung im liberalisierten Energiemarkt - Datenschutzrelevante Implikationen für die Messdatenkommunikation beim Smart Metering

Bilanzierung im liberalisierten Energiemarkt - Datenschutzrelevante Implikationen für die Messdatenkommunikation beim Smart Metering
Autor:

Frank Pallas

Links:
Quelle:

Vortrag vor dem Dialogkreis E-Energy des BITKOM.

Datum: 2011

Tagungsbericht "Nutzerschutz im Energieinformationsnetz"

Tagungsbericht "Nutzerschutz im Energieinformationsnetz"
Autor:

Eva Weis

Quelle:

Computer & Recht 9/2010, S. R103-R105

Datum: 2010

Bericht zur Tagung "Nutzerschutz im Energieinformationsnetz", die unter der Leitung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, der Begleitforschung E-Energy und der Alcatel-Lucent Stiftung am 17.06.2010 in Berlin stattfand.

Modellierung rechtskonformer kollaborativer Bereitstellung von Regelenergie im SmartGrid - Vortrag

Modellierung rechtskonformer kollaborativer Bereitstellung von Regelenergie im SmartGrid - Vortrag
Autor:

Frank Pallas,
Oliver Raabe,
Eva Weis

Links:
Quelle:

Informatik 2010 - Workshop "Informatik für die Energiesysteme der Zukunft"

Datum: 2010

Das volle Potential einer weiten Verbreitung von Elektrofahrzeugen lässt sich nur durch deren vollständige Integration in Infrastrukturen und Prozesse künftiger Smart Grids ausschöpfen. Eine solche Integration führt jedoch zu rechtlichen Implikationen, die sich ihrerseits auch in der informationstechnischen Ausgestaltung der entsprechenden Kommunikationsprozesse niederschlagen müssen. Der vorliegende Beitrag entwickelt ein datenschutzkonformes Referenzmodell für die Integration von Elektrofahrzeugen in den Regelenergiemarkt.

Datenschutz im Smart Grid und in der Elektromobilität

Datenschutz im Smart Grid und in der Elektromobilität
Autor:

Oliver Raabe,
Mieke Lorenz,
Frank Pallas,
Eva Weis

Links:
Quelle:

Technical Report, KIT

Datum: 2011

 

Einleitung und Motivation

 

Im Jahr 2007 hat die Europäische Kommission ein integriertes Paket von Rechtsvorschriften zum Thema Energie/Klimawandel vorgelegt, das in der 10-Jahres Perspektive auf die Themen Energieversorgung, Klimawandel und industrielle Entwicklung eingeht. Im Ergebnis ist hiernach eine 20-prozentige Steigerung der Energieeffizienz, eine 20-prozentige Verringerung der Treibhausgasemissionen und ein Zielwert von 20 % für den Anteil erneuerbarer Energiequellen am Gesamtenergieverbrauch der EU im Jahr 2020 vorgesehen. Zudem finden sich mit der Richtlinie zur Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen auch schon kurzfristig wirkende Maßnahmen im Prozess der Umsetzung in nationales Recht, die das Thema Energie nicht mehr nur unter dem Aspekt der Gewährleistung des binnenmarktrelevanten ökonomischen Wettbewerbs adressieren. Aus globaler Sicht geht es bei den insofern vorgesehenen Maßnahmen um die Steigerung der Energieeffizienz durch die Nutzung einer Kommunikationsinfrastruktur zum Echtzeit-Informationsaustausch zwischen Akteuren des Energiemarktes. Man kann sich dieses Paradigma auch durch die Substitution von verlustbehafteten, weil unscharf prognostizierten, realen Stromflüssen durch Informationsflüsse verbildlichen. Hierdurch soll ermöglicht werden, dass Angebot und Nachfrage zeitnah und hochauflösend aufeinander abgestimmt werden. In einem ersten Schritt werden deshalb auf gesetzlicher Grundlage des § 21b Abs. 3a EnWG seit 2010 schrittweise bei Neubauten und bei Renovierungen von Gebäuden nur noch solche Energiezähler eingebaut, die den tatsächlichen Energieverbrauch und die tatsächliche Nutzungszeit zeigen. In der Folge werden diese Zähler durch die Anbindung an die IKT-Infrastrukturen u. a. des Internets auch zur Weitergabe der Messdaten an Mehrwertdienste im Internet genutzt werden können. Die insofern datenschutzrelevanten Gefahrenlagen des Einsatzes von Smart Metern hat das ULD Schleswig-Holstein in einem Gutachten dargelegt und wurden jüngst auch von den Datenschutzbeauftragten in deren Entschließung thematisiert.

Die nicht so ferne Zukunft der angestrebten Energieeffizienzsteigerungen wird durch ein intelligentes Stromnetz, das sog. Smart Grid, gekennzeichnet sein. Diese wird neben der Erfassung der relevanten Parameter des Netzzustandes an allen Stellen der Topologie, insbesondere auch bidirektionale Datenkommunikation zur Steuerung von Lasten erlauben und den Anforderungen für einen hochkomplexen Netzbetrieb genügen.
Dabei liegen z.B. die Potentiale zur Verbesserung des Klimaschutzes durch die Integration von Elektromobilität in den Energiemarkt auf der Hand, wenn man neben der besseren CO2-Bilanz der klassischen Elektromobilitätsszenarien auch noch den Einsatz im Bereich der Minutenreserve in die Betrachtung einbezieht. Eines der wesentlichen Probleme bei der Verwendung von unsteten regenerativen Energieerzeugungsanlagen wie der Windkraft liegt in dem Bedarf an (konventionellen) Reservekapazitäten. Durch die Nutzung der Batteriespeicher von Elektromobilen zur Aufnahme von Überkapazitäten und Einspeisung bei Lieferengpässen lassen sich diese Nachteile verringern – im Hinblick z.B. auf den Ausbau von Offshore-Windparks ein sicher entscheidendes Argument für die Marktfähigkeit dieser Planungen. Daneben können auf Basis feingranular aufgelöster Sensordaten zukünftig auch neue Geschäftsfelder der internetbasierten Energieeffizienzberatung ermöglicht werden, die bis hin zum Steuern von Haushaltsgeräten reichen.

Aus rechtlicher Perspektive ist in Bezug auf die auf Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) basierende informatorische Vernetzung der Akteure des Energiemarktes in diesem Zusammenhang ein doppelter Paradigmenwechsel zu konstatieren. Einerseits findet ein Wechsel von einem geschlossenen Markt mit energiewirtschaftsrechtlich klar definierten Rollen, Akteuren und Prozessen zu einem offenen Markt statt, welcher unter dem Gesichtspunkt von energieeffizienzsteigernden Maßnahmen zukünftig auch Kleinanbieter, Kooperationen von Nachfragern und Anbietern und den schnellen Rollenwechsel im Rahmen der Integration dezentraler Erzeugung und Speicherung aufnehmen muss. Auf der anderen Seite bedingt ein intelligentes Energiemanagement zur Unterstützung von Prozessen der Virtualisierung und ggf. Selbstorganisation eine Abkehr von den bislang dominierenden offline-Geschäftsprozessen zu einer vollständigen IKT-Basierung aller Kommunikation und der jedenfalls teilweisen Lösung von der Orientierung an der Netztopologie. Damit treffen IKT-spezifische Sachmaterien, wie das Paradigma des „Internets der Dinge“ oder des „Internets der Dienste“, aber auch IT-Substitute von vormaligen offline-Prozessen, wie die eichrechtliche Nachvollziehbarkeit von Abrechnungen, auf das klassisch geprägte Prozessmodell des Energiesystems. In beiden Perspektiven muss damit auch eine Integrationsleistung für bestehende und neuartige Regulierungsanforderungen erbracht werden, die sich in besonderem Maße im datenschutzrechtlichen Kontext kumuliert.

Eine datenschutzrechtliche Herausforderung ist die Auflösung der klaren Prozess-, Akteurs- und Rollenstruktur des klassischen Energiemarktes, die sonst, vergleichbar dem Telekommunikationsmarkt, eine ideale Grundlage für ordnungsrechtlich strukturierende bereichsspezifische Vorgaben zum Datenschutz im Energiesystem gewesen wäre.Auf der anderen Seite sind die bestehenden Regelungen des IKT-Datenschutzrechts vielfältig nicht auf die spezifischen Herausforderungen des zukünftigen Smart Grid wie Maschine-Maschine-Kommunikation und Flexibilität durch Medienbruchfreiheit von Transaktionen angelegt und bedürfen einer Untersuchung, angepassten Integration oder Revision.

Als wesentliche datenschutzrechtliche Herausforderung für das Smart Grid erweist sich der Umstand, dass in die normativen Überlegungen zur Abwägung konkurrierender Belange nicht wie in den üblichen Sachgestaltungen des Datenschutzes im nichtöffentlichen Bereich lediglich die Verbürgungen und Notwendigkeiten wirtschaftlicher Betätigung sondern zusätzlich auch Klimaschutzaspekte als konkurrierendes Schutzgut einzustellen sind.

Im internationalen Umfeld fehlt es im Hinblick auf diese Herausforderungen an rechtsvergleichend zu betrachtenden Normierungsaktivitäten. In den USA wurde jüngst für die korrespondierenden datenschutzrechtlichen Problemlagen des Smart Grid der Begriff „Smart Privacy“ eingeführt, allerdings motiviert die diesbezügliche Studie sowie auch der im August 2010 veröffentlichte NIST-Report zu Smart Grid Privacy wegen des visionären Charakters des Smart Grid eher noch das Gefahrenpotential und beschränkt sich im Wesentlichen auf datenschutzrechtliche Allgemeinplätze. Daneben finden sich schon vereinzelte Literaturstimmen , Gutachten und Stellungnahmen der Datenschutzbehörden sowie Entschließungen der Beauftragten für Datenschutz zu datenschutzrechtlichen Teilaspekten des Smart Grid.

Vor diesem Hintergrund haben die Autoren im vorliegenden Dokument den Versuch unternommen, anhand zweier generischer Modellszenarien einerseits das wesentliche Vorbringen aus vorhandenen Stellungnahmen und Literaturbeiträgen und auf der anderen Seite auch eigene Betrachtungen im Rahmen der Projektarbeiten zu konsolidieren. Dabei werden datenschutzrechtliche Fragen, die sich aus der Forschungsperspektive der Modellregionen ergeben, insofern nicht vertieft betrachtet, als es vornehmlich um erste Ansätze zum künftigen gesetzlichen Normierungsrahmen und um Impulse für die Markt- und Technikentwicklung durch die beteiligten Akteure gehen soll.

Der Report basiert auf einem früheren Entwurf zu Datenschutzempfehlungen für das Smart Grid vom Juni 2010.

E-Energy - Rechtsaspekte der IKT, Rechtlicher Rahmen und Datenschutz

E-Energy - Rechtsaspekte der IKT, Rechtlicher Rahmen und Datenschutz
Autor:

Oliver Raabe

Quelle:

E-Energy Jahreskongress, Berlin

Datum: 2009

Beweis- und eichrechtliche Aspekte von Elektromobilität

Beweis- und eichrechtliche Aspekte von Elektromobilität
Autor:

Frank Pallas,

Oliver Raabe,

Eva Weis

Quelle:

Computer & Recht 6/2010, S. 404-410

Datum: 2010

Einleitung:

Die mit der mittelfristig zu erwartenden Etablierung von Elektromobilität verfolgten Ziele von Energieeffizienzsteigerung und CO2-Reduktion lassen sich nur durch eine weitgehende Integration von Elektrofahrzeugen in zukünftige „intelligente Stromnetze“ (Smart Grids) erreichen. Die sich in diesem Zusammenhang ergebenden rechtlichen Fragen sind bislang jedoch weitgehend ungeklärt. Neben Aspekten des Energiewirtschafts- und des Datenschutzrechts spielen hierbei beweis- und eichrechtliche Fragen eine herausgehobene Rolle. Der vorliegende Beitrag soll die diesbezüglich zu erwartenden Problemstellungen auf Basis eines ersten Referenzszenarios einführend diskutieren und daraus folgende erste Empfehlungen zur technischen Ausgestaltung der zu errichtenden Elektromobilitäts-Infrastrukturen entwickeln.

Harmonisierung konträrer Kommunikationsmodelle im Datenschutzkonzept des EnWG - "Stern" trifft "Kette"

Harmonisierung konträrer Kommunikationsmodelle im Datenschutzkonzept des EnWG - "Stern" trifft "Kette"
Autor:

Oliver Raabe,

Mieke Lorenz,

Frank Pallas,

Eva Weis

Quelle:

Computer & Recht 12/2011, S. 831-840

Datum: 2011

Mit der Novelle des EnWG wurden erstmals, motiviert durch die Einführung kommunikativ vernetzter Messsysteme, datenschutzrechtliche Regelungen in dieses Gesetz aufgenommen. Bei der Konzeption der Normen sind allerdings die energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht hinreichend zur Kenntnis genommen worden. Dies gilt insbesondere für die bestehenden verbindlichen Vorgaben der gerade etablierten elektronischen Marktkommunikation, aber auch hinsichtlich der klimapolitischen Zielsetzungen, die mit der Einführung dieser Messsysteme bei Endkunden verfolgt werden. Die folgende Untersuchung leistet deshalb im ersten Schritt eine Bestandaufnahme der energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen (II.) und beschreibt das neuartige Konzept der Sicherung der „Datenhoheit“ durch technische Schutzprofile (III.). Im Kern stellt sich dabei die Frage, ob die der Konzeption des materiellen und technischen Datenschutzrechts offensichtlich zugrundeliegende fehlerhafte Grundannahme, dass es sich bei den Messsystemen um Teile des „unstrukturiert offenen Internet“ handle, kompensiert werden kann (IV.). Der Beitrag untersucht daher im nächsten Schritt, ob die nun bestehenden Regelungen auch unter den tatsächlich gegebenen Bedingungen strukturierter Prozessvorgaben der verbindlichen Marktkommunikation sinnvoll angewendet, durch Konkretisierungen in der kommenden Verordnung angepasst oder sogar hinsichtlich des technischen Datenschutzniveaus verbessert werden können (V.)

Gebotene Schutzmaßnahmen jenseits des lokalen Gateways

Gebotene Schutzmaßnahmen jenseits des lokalen Gateways
Autor:

Oliver Raabe

Frank Pallas

Quelle:

Plattform Zukunftsfähige Energienetze des BMWi, AG Intelligente Netze und Zähler, Fachforum I Datenschutz und Datensicherheit, Berlin 02.08.2011

Datum: 2011

Datenschutz in Smart Grids

Datenschutz in Smart Grids
Autor:

Oliver Raabe,
Frank Pallas,
Eva Weis,
Mieke Lorenz,
Katharina Vera Boesche
(Herausgeber)

Quelle:

Begleitforschung E-Energy und IKT für Elektromobilität

Datum: 2011

Aus Vorwort und Einleitung:

Die vorliegenden Anmerkungen und Anregungen sind im Rahmen der gemeinsamen Begleitforschung der Förderprojekte „E-Energy“ und „IKT für Elektromobilität“ entstan-den. Die Verfasser sind als Vertreter der jeweiligen Modellregionen Mitglieder der Fachgruppe Recht der Begleitforschung der Förderprogramme des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie sowie des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit „E-Energy – IKT-basiertes Energiesystem der Zukunft“ und „IKT für Elektromobilität“.

[...]

Vor diesem Hintergrund haben die beitragenden Modellregionen der E-Energy- und Elektromobilitätsmodellprojekte im vorliegenden Dokument den Versuch unternommen, anhand unterschiedlicher Modellszenarien einerseits das wesentliche Vorbringen aus vorhandenen Stellungnahmen und Literaturbeiträgen und auf der anderen Seite auch eigene Betrachtungen im Rahmen der Projektarbeiten zu konsolidieren. Dabei werden datenschutzrechtliche Fragen, die sich aus der Forschungsperspektive der Modellregionen ergeben, insofern nicht vertieft betrachtet, als es vornehmlich um erste Ansätze zum künftigen gesetzlichen Normierungsrahmen und um Impulse für die Markt- und Technikentwicklung durch die beteiligten Akteure gehen soll.

Die gewählten Referenzszenarien orientieren sich einerseits an den bereits gesetzlich terminierten Herausforderungen, die aus der Integration der Smart Meter in das Ener-giesystem entstehen (Teil I), und im zweiten Schritt an den besonderen Herausforde-rungen, die aus der Integration von Elektromobilität erwachsen können (Teil II). Schließlich werden in Teil III grundlegende regulierungstheoretische Überlegungen zur Effektivierung des Datenschutzes im Smart Grid angestellt. Im Anhang findet sich – neben einer Referenzbeschreibung der derzeitigen energiewirtschaftlichen Datenflüsse – eine Beschreibung der für das zukünftige Energiesystem relevanten Rollen und Wirkungsdo-mänen.

Wegen der notwendigen Integration der neuen Architekturen in den bestehenden energiewirtschaftsrechtlichen Rahmen werden die diesbezüglich bestehenden Vorgaben der BNetzA zu den Geschäftsprozessen weitestgehend zugrunde gelegt. Die Darstellung der datenschutzrechtlichen Aspekte orientiert sich wegen ihres Querschnittscharakters, des heterogenen Empfängerkreises und im Bemühen um szenariospezifische Vollständigkeit an den sogenannten „7 goldenen Regeln des Datenschutzes“. Der Bestand insbesondere verfahrensrechtlich wirkender Normierungen des BDSG, wie die Funktion des betrieblichen Datenschutzbeauftragten oder das Führen von Verfahrensverzeichnissen, werden insofern nicht ausführlich diskutiert. Wegen der grundsätzlichen Dimensionen der Notwendigkeit der Modernisierung des Datenschutzrechts wird insbesondere auf das nach wie vor aktuelle Modernisierungsgutachten verwiesen.

Datenschutz in Smart Grids. Hrsg. von Raabe, Pallas, Weis, Lorenz, Boesche, 2011, ISBN 978-1-907150-01-4
Bezug für 28,- € (incl. MwSt. + Versand) über die E-Energy-Begleitforschung: E-Energy@baumgroup.de

IT-gestützte kollaborative Bereitstellung von Systemdienstleistungen im Strommarkt - Rechtlicher Rahmen und informatische Ansätze

IT-gestützte kollaborative Bereitstellung von Systemdienstleistungen im Strommarkt - Rechtlicher Rahmen und informatische Ansätze
Autor:

Frank Pallas

Links:
Quelle:

IT2Green - Fachgruppe „Technoökonomische Wettbewerbsfaktoren“, Berlin, 16.11.2011

Datum: 2011

Empfehlungen zum Datenschutz im Smart Grid - Entwurf

Empfehlungen zum Datenschutz im Smart Grid - Entwurf
Autor:

Oliver Raabe,
Mieke Lorenz,
Frank Pallas,
Eva Weis

Links:
Quelle:

Begleitforschung "E-Energy" und "IKT für Elektromobilität"

Datum: 2010

Einleitung und Motivation

Achtung: Die hier vorliegende Datei ist überholt und dient lediglich Dokumentationszwecken. Eine aktualisierte Version findet sich hier.

Im Jahr 2007 hat die Europäische Kommission ein integriertes Paket von Rechtsvorschriften zum Thema Energie/Klimawandel vorgelegt, das in der 10-Jahres Perspektive auf die Themen Energie- versorgung, Klimawandel und industrielle Entwicklung eingeht. Im Ergebnis ist hiernach eine 20- prozentige Steigerung der Energieeffizienz, eine 20-prozentige Verringerung der Treibhausgas- emissionen und ein Zielwert von 20 % für den Anteil erneuerbarer Energiequellen am Gesamt- energieverbrauch der EU im Jahr 2020 vorgesehen. In einem ersten Schritt werden deshalb auf gesetzlicher Grundlage des § 21b Abs. 3a EnWG ab 2010 schrittweise bei Neubauten und bei Renovierungen von Gebäuden nur noch solche Energiezähler eingebaut werden, die den tatsächlichen Energieverbrauch und die tatsächliche Nutzungszeit zeigen. In der Folge werden diese Zähler durch die Anbindung an die IKT-Infrastrukturen u. a. des Internets auch zur Weitergabe der Messdaten an Mehrwertdienste im Internet genutzt werden können. Die insofern datenschutzrelevanten Gefahrenlagen des Einsatzes von Smart Meter hat das ULD Schleswig-Holstein jüngst in einem Gutachten dargelegt.

Aus rechtlicher Perspektive ist in Bezug auf die auf Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) basierende informatorische Vernetzung der Akteure des Energiemarktes in diesem Zusammenhang ein doppelter Paradigmenwechsel zu konstatieren. Einerseits ein Wechsel von einem geschlossenen Markt mit energiewirtschaftsrechtlich klar definierten Rollen, Akteuren und Prozessen zu einem offenen Markt, der unter dem Gesichtspunkt von energieeffizienzsteigernden Maßnahmen zukünftig auch Kleinanbieter, Kooperationen von Nachfragern und Anbietern und den schnellen Rollenwechsel im Rahmen der Integration dezentraler Erzeugung und Speicherung aufnehmen muss. Auf der anderen Seite bedingt ein intelligentes Energiemanagement zur Unterstützung von Prozessen der Virtualisierung und ggf. Selbstorganisation eine Abkehr von den bislang dominierenden offline- Geschäftsprozessen zu einer vollständigen IKT-Basierung aller Kommunikation und der jedenfalls teilweisen Lösung von der Orientierung an der Netztopologie. Damit treffen IKT-spezifische Sach- materien, wie das Paradigma des „Internets der Dinge“ oder des „Internets der Dienste“, aber auch IT-Substitute von vormaligen offline-Prozessen, wie die eichrechtliche Nachvollziehbarkeit von Abrechnungen, auf das klassisch geprägte Prozessmodell des Energiesystems. In beiden Perspektiven muss damit auch eine Integrationsleistung für bestehende und neuartige Regulierungsanforderungen erbracht werden, die sich in besonderem Maße im datenschutzrechtlichen Kontext kumuliert.

Eine datenschutzrechtliche Herausforderung ist die Auflösung der klaren Prozess-, Akteurs- und Rollenstruktur des klassischen Energiemarktes, die sonst, vergleichbar dem Telekommunikationsmarkt, eine ideale Grundlage für ordnungsrechtlich strukturierende bereichsspezifische Vorgaben zum Datenschutz im Energiesystem gewesen wäre. Auf der anderen Seite sind die bestehenden Regelungen des IKT-Datenschutzrechts vielfältig nicht auf die spezifischen Herausforderungen des zukünftigen Smart Grid wie Maschine-Maschine-Kommunikation und Flexibilität durch Medienbruchfreiheit von Transaktionen angelegt und bedürfen einer Untersuchung, angepassten Integration oder Revision.

Als wesentliche datenschutzrechtliche Herausforderung für das Smart Grid erweist sich der Umstand, dass in die normativen Überlegungen zur Abwägung konkurrierender Belange nicht wie in den üblichen Sachgestaltungen des Datenschutzes im nichtöffentlichen Bereich lediglich die Verbürgungen und Notwendigkeiten wirtschaftlicher Betätigung als konkurrierendes Schutzgut einzustellen sind.

Den vorgenannten Betrachtungen ist allerdings gemein, dass die zur rechtlichen Bewertung notwendigen Tatsachengrundlagen eine nur so unvollständige Hypothesenbildung über die möglichen Einsatzzwecke und Ziele des Smart Grid zulassen, dass konkrete rechtliche Schluss- folgerungen regelmäßig der Komplexität und den zu erwartenden Wechselwirkungen in der konkurrierenden Zielkonstellation Klimaschutz/Energieeffizienz, Innovationsoffenheit und Grund- rechtsschutz zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht hinreichend gerecht werden können.

Vor diesem Hintergrund haben die beitragenden Modellregionen der E-Energy- und Elektromobilitätsmodellprojekte in diesen Empfehlungen den Versuch unternommen, anhand zweier generischer Modellszenarien einerseits das wesentliche Vorbringen aus vorhandenen Stellung- nahmen und Literaturbeiträgen und auf der anderen Seite auch eigene Betrachtungen im Rahmen der Projektarbeiten zu konsolidieren. Dabei werden datenschutzrechtliche Fragen, die sich aus der Forschungsperspektive der Modellregionen ergeben, insofern nicht vertieft betrachtet, als es vornehmlich um erste Ansätze zum künftigen gesetzlichen Normierungsrahmen und um Impulse für die Markt- und Technikentwicklung durch die beteiligten Akteure gehen soll.

Der vorliegende Empfehlungsentwurf wurde im Rahmen der E-Energy Veranstaltung "Nutzerschutz im Energieinformationsnetz" am 17.06.2010 vorgestellt und diskutiert.

Datenschutz im SmartGrid - Anpassungsbedarf des Rechts und des Systemdatenschutzes

Datenschutz im SmartGrid - Anpassungsbedarf des Rechts und des Systemdatenschutzes
Autor:

Oliver Raabe

Links:
Quelle:

DuD - Datenschutz und Datensicherheit, 6/2010, S. 379-386

Datum: 2010

Zur optimierten Anpassung der Energieerzeugung an den tatsächlichen Bedarf werden zukünftig vernetzte „intelligente Stromzähler" (Smart Meter) nicht nur dem Verbraucher detaillierte Verbrauchskontrollen ermöglichen, sondern die Messdaten zyklisch an die jeweiligen Stromnetzbetreiber übermitteln. Der Beitrag analysiert die datenschutzrechtlichen Implikationen und den Handlungsbedarf des Gesetzgebers.

Elektromobilität und Eichrecht

Elektromobilität und Eichrecht
Autor:

Oliver Raabe,
Frank Pallas,
Eva Weis

Links:
Quelle:

Workshop "Eichrechtliche Rahmenbedingungen für Smart Grids und Stromzapfsäulen" der Rechtsrahmen-Begleitforschung E-Energy und IKT für Elektromobilität

Datum: 2010

Data Protection and Smart Grid Communication: The European Perspective

Data Protection and Smart Grid Communication: The European Perspective
Autor:

Frank Pallas

Links:
Quelle:

3rd IEEE PES Conference on Innovative Smart Grid Technologies (ISGT) 2012, Washington DC

Datum: 2012

This paper, together with the accompanying presentation, outlines some key requirements for smart grid communication architectures that arise from the established body of European regulation. In particular, the implications of an unbundled, competitively organized electricity market as prescribed by the European electricity directive and the core concepts of European data protection legislation as laid out in the data protection directive are taken into account. To achieve compliance with both, any communication architecture that should form the basis of a European smart grid must meet some key requirements which are deduced by applying the core principles of data protection to the different market actors’ data needs. Three possible approaches for meeting these requirements are examined of which the introduction of an additional market role (“data trustee”) appears to be more sustainable than those currently pursued.

Stellungnahme zum Festlegungsverfahren der BNetzA zur Standardisierung von Verträgen und Geschäftsprozessen im Bereich des Messwesens

Stellungnahme zum Festlegungsverfahren der BNetzA zur Standardisierung von Verträgen und Geschäftsprozessen im Bereich des Messwesens
Autor:

Hartmut Schmeck,
Oliver Raabe

Links:
Quelle:

Bundesnetzagentur, Festlegungsverfahren BK7-09-001 / BK6-09-034 - Geschäftsprozesse

Datum: 2009

Beyond Gut Level – Some Critical Remarks on the German Privacy Approach to Smart Metering

Beyond Gut Level – Some Critical Remarks on the German Privacy Approach to Smart Metering
Autor:

Frank Pallas

Links:
Quelle:

Computers, Privacy & Data Protection (CPDP) 2012, Brussels

Datum: 2012

The European Directive on common rules for the internal market in electricity (2009/72/EC) requires all member states to “ensure the implementation of intelligent metering systems” in order to foster a more active involvement of customers in the electricity market. Such intelligent metering systems are able to collect and transmit consumption data in a significantly increased resolution and therefore raise privacy concerns. On the other hand, high-resolution measurement data are an essential basis for achieving the aims of higher overall energy efficiency and a significantly increased proportion of electricity originat-ing from fluctuating renewable sources.

While European activities are still in an early stage, Germany has recently amended the national energy law and established specific and comprehensive regulations directed at security and privacy in smart metering environments. The underlying German approach to the regulation of smart grid privacy is ex-amined and critically discussed in the light of the necessary functional provisions within an electricity grid under the regulatory regime of a liberalized market. Alternative approaches from the Netherlands and the UK are presented and compared to the German one. Finally, some implications are derived that might prove valuable for ongoing activities addressing smart grid privacy on the Eu-ropean level.

Smart Grid und Elektromobilität – rechtliche Aspekte

Smart Grid und Elektromobilität – rechtliche Aspekte
Autor:

Eva Weis

Links:
Quelle:

Vortrag vor dem Arbeitskreis EDV und Recht zum Thema Smart Grids

Datum: 2011

Regulatory Issues of Smart Grids

Regulatory Issues of Smart Grids
Autor:

Eva Weis,
Thomas Bräuchle

Links:
Quelle:

EIT ICT Labs, Smart Energy Systems, Summer School 2012, Karlsruhe, 27.09.2012

Datum: 2012

In the session “Regulatory Issues Smart Grids” problems of German law relating to smart energy systems shall be demonstrated. The focus is on the consideration of issues caused by using ICT. In detail, the legal areas of energy law, calibration law and data protection law are considered.

Rechtsaspekte der IKT: Rechtlicher Rahmen und Datenschutz

Rechtsaspekte der IKT: Rechtlicher Rahmen und Datenschutz
Quelle:

Strategie-Klausurtagung des BMBF-Ref. 514, (IT-Systeme), Potsdam, 27.09.2011

Datum: 2011

A Techno-Legal Perspective on Peer-to-Peer-Based Bandwidth on Demand Management

A Techno-Legal Perspective on Peer-to-Peer-Based Bandwidth on Demand Management
Autor:

J.Dinger, O.Raabe, H.Hartenstein

Quelle:

Proceedings of the 1st IEEE International Workshop on Bandwidth on Demand (BoD 2006) in conjunction with IEEE GLOBECOM 2006, Pages: 73 - 80, San Francisco, CA, USA, November 2006.

Datum: 2006

Legal compliance by design: technical solutions for future distributed electronic markets

Legal compliance by design: technical solutions for future distributed electronic markets
Autor:

M. Conrad, C. Funk, O. Raabe and O. Waldhorst

Quelle:

Journal of Intelligent Manufacturing

Datum: 2008

Intrusion und Fraud Detection Systeme - Technischer Datenschutz durch Pseudonymisierung

Intrusion und Fraud Detection Systeme - Technischer Datenschutz durch Pseudonymisierung
Autor:

U. Flegel, O. Raabe, R. Wacker

Links:
Quelle:

DuD, Jahrgang 33 (2009), Heft 12, S. 735–741

Datum: 2009

Die Speicherung personenbezogener Daten in Intrusion Detection und Fraud Detection Systemen ist datenschutzrechtlich eine Gratwanderung zwischen Sicherheits- und Compliance-Anforderungen einerseits und klarer Zweckbestimmung sowie einem wirksamen Schutz vor unzulässiger Leistungs- und Verhaltenskontrolle andererseits. Der vorliegende Beitrag schlägt eine Lösung des Dilemmas durch Pseudonymisierung vor.

Net Neutrality and Open Acces, Tagungsbericht 2nd International Symposium in Communications Regulation

Net Neutrality and Open Acces, Tagungsbericht 2nd International Symposium in Communications Regulation
Autor:

O. Raabe

Quelle:

Juristen Zeitung (JZ) 2011, S. 463 ff.

Datum: 2011

Telekommunikationsdienste in Next-Generation-Networks am Beispiel von Peer-to-Peer-Overlay-Systemen

Telekommunikationsdienste in Next-Generation-Networks am Beispiel von Peer-to-Peer-Overlay-Systemen
Autor:

O.Raabe, J.Dinger, H.Hartenstein

Quelle:

Kommunikation & Recht (K&R) Beihefter 1/2007

Datum: 2007

Die datenschutzrechtliche Einwilligung im Internet der Dienste - Zur Notwendigkeit qualifizierter elektronischer Signaturen

Die datenschutzrechtliche Einwilligung im Internet der Dienste - Zur Notwendigkeit qualifizierter elektronischer Signaturen
Autor:

Raabe, O., Lorenz, M.

Links:
Quelle: Datenschutz und Datensicherheit - DuD, Volume 35, Number 4, 279-284, DOI: 10.1007/s11623-011-0068-0
Datum: 2011
Das kommende „Internet der Dienste“ verspricht die medienbruchfreie Abwicklung von Transaktionen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob die nach wie vor postulierte Notwendigkeit der Verwendung von qualifizierten elektronischen Signaturen als Schriftformsubstitut bei datenschutzrechtlichen Einwilligungen zwingend ist. Der Beitrag tritt dieser Position auf Basis einer funktional differenzierten Betrachtung der Funktionen der Schriftform entgegen.

Privacy2.0: Towards Collaborative Data-Privacy Protection

Privacy2.0: Towards Collaborative Data-Privacy Protection
Autor:

E.Buchmann, K.Böhm, O.Raabe

Quelle:

IFIP International Federation for Information Processing, Volume 263/2008, P. 247-262

Datum: 2008

Compliance for Service Based Systems through Formalization of Law

Compliance for Service Based Systems through Formalization of Law
Autor:

Christian Baumann,
Paul Peitz,
Richard Wacker,
Oliver Raabe

Quelle:

In: Proceedings of the 6th International Conference on Web Information Systems and Technologies (WEBIST2010), vol. 2, pp. 367 - 371. Valencia, Spain, April (2010).

Datum: 2010

Telemedienrechtliche Informationspflichten in P2P-Overlay-Netzen und bei Web-Services

Telemedienrechtliche Informationspflichten in P2P-Overlay-Netzen und bei Web-Services
Autor:

Oliver Raabe

Quelle:

C&R 2007, 791 ff

Datum: 2007

Rechtskonformität by Design

Rechtskonformität by Design
Autor:

Oliver Raabe

Links:
Quelle:

Beitrag zum IT-Gipfel-Blog, 2008

Datum: 2008

Software als Institution und ihre Gestaltbarkeit

Software als Institution und ihre Gestaltbarkeit
Autor:

Carsten Orwat, Oliver Raabe, Erik Buchmann, Arun Anandasivam, Johan-Christoph Freytag, Natali Helberger, Kei Ishii, Bernd Lutterbeck, Dirk Neumann, Thomas Otter, Frank Pallas, Ralf Reussner, Peter Sester, Karsten Weber und Raymund Werle

Links:
Quelle:

Informatik Spektrum (Online First)

Datum: 2009

Software regelt immer mehr zwischenmenschliche Interaktionen. Üblicherweise werden die Funktionsmechanismen, Wirkungen und Gestaltungsoptionen von Regeln in der Institutionenforschung behandelt. In diesem Artikel soll beleuchtet werden, inwieweit sich Ansätze der Institutionenforschung auf Software anwenden lassen und was sich aus dieser Forschungsperspektive zu den Regelungswirkungen und Gestaltungsoptionen von Software ableiten lässt.

Formalsierung des Rechts und die rechtskonforme Gestaltung von komplexen IT-Infrastrukturen und Geschäftsmodellen, Befunde, Wechselwirkungen und methodischer Ansatz im "Karlsruher Modell".

Formalsierung des Rechts und die rechtskonforme Gestaltung von komplexen IT-Infrastrukturen und Geschäftsmodellen, Befunde, Wechselwirkungen und methodischer Ansatz im "Karlsruher Modell".
Autor:

Oliver Raabe

Quelle:

Wissenschaftliches Forum für Recht & Informatik (WiFoRi), Universität Würzburg

Datum: 2008

A Lawful Framework For Distributed Electronic Markets

A Lawful Framework For Distributed Electronic Markets
Autor:

C. Funk, O. Raabe

Quelle:

Establishing the Foundation of Collaborative Networks, IFIP TC 5 WG 5.5 Eighth IFIP Working Conference on Virtual Enterprises,
September 10-12, 2007, Guimaraes, Portugal. S. 233-240

Datum: 2007

Ubiquitäres Computing - Zukunftsreport für das Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag

Ubiquitäres Computing - Zukunftsreport für das Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag
Autor:

O. Raabe, M. Friedewald, D. Koch, P. Georgieff, P. Neuhäusler

Quelle:

BT.Drs.17/405, S.105-120

Datum: 2009

Perspektiven und Hindernisse des Datenschutzes - westeuropäische Erfahrung

Perspektiven und Hindernisse des Datenschutzes - westeuropäische Erfahrung
Autor:

Oliver Raabe

Quelle:

Vortrag bei der Internationalen Akademie für Nachhaltige Entwicklungen und Technologien an der Universität Karlsruhe e.V.

Datum: 2003

Rechtliche Aspekte im Netzwerk- und IT-Sicherheitsmanagement

Rechtliche Aspekte im Netzwerk- und IT-Sicherheitsmanagement
Autor:

Oliver Raabe

Quelle:

in: J.Dinger, H.Hartenstein, "Netzwerk- und IT-Sicherheitsmanagement: Eine Einführung", S.275-295, 2008 Netzwerk- und IT-Sicherheitsmanagement, S.275-295, 2008

Datum: 2008

Lawful Service Engineering — Formalisierung des Rechts im Internet der Dienste

Lawful Service Engineering — Formalisierung des Rechts im Internet der Dienste
Autor:

Oliver Raabe,
Richard Wacker,
Christian Baumann,
Christian Funk,
Daniel Oberle

Quelle:

In: Proceedings of Internationales Rechtsinformatik Symposium (IRIS2010). Salzburg Austria (2010).

Datum: 2010

Werbung und Datenschutz: Welche Regulierungen sind geboten

Werbung und Datenschutz: Welche Regulierungen sind geboten
Autor:

Oliver Raabe

Quelle:

Workshop des Deutschen IPTV-Verbandes e.V., Werbereglementierung im IPTV, bei der LFK-BW Stuttgart

Datum: 2008

Agent Approach to Online Legal Trade

Agent Approach to Online Legal Trade
Autor:

Oliver Raabe, A. Dietrich, P. C. Lockemann,

Quelle:

Conceptual Modelling in Information Systems Engineering. Springer 2007, 177-194

Datum: 2007

Der öffentlich-rechtliche Primärrechtschutz gegen Höchstspannungsfreileitungen am Beispiel der Rechtslage in Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg und Bayern

Der öffentlich-rechtliche Primärrechtschutz gegen Höchstspannungsfreileitungen am Beispiel der Rechtslage in Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg und Bayern
Autor:

Oliver Raabe

Quelle:

Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Datum: 2000

Legals Aspects of Cloud Computing - What Engineers should know before „IANAL, but...“-Statements

Legals Aspects of Cloud Computing - What Engineers should know before „IANAL, but...“-Statements
Autor:

Frank Pallas

Quelle:

EIT ICT Labs, Smart Energy Systems, Summer School 2012, Karlsruhe, 27.09.2012

Datum: 2012

Based on a concrete application scenario for Cloud Computing from the field of smart metering, the lecture highlights the relevance of different legal aspects for the design of Cloud Computing systems and applications. In particular, issues of data protection ("privacy") and the law of evidence as well as the conflicts arising between them are considered, leading to some essential legal requirements for the concrete design of cloud systems. Furthermore, the talk provides an outlook to current legal developments and their expectable implications for cloud computing.

Insider Threats in Cybersecurity – And Beyond, chapter Legally Sustainable Solutions for Privacy Issues in Collaborative Fraud Detection.

Insider Threats in Cybersecurity – And Beyond, chapter Legally Sustainable Solutions for Privacy Issues in Collaborative Fraud Detection.
Autor:

U. Flegel, F. Kerschbaum, P. Miseldine, G. Monakova, R. Wacker, F. Leymann

Quelle:

Advances in Information Security. Springer, New York, 2009.

Datum: 2009

Ansätze für Datenschutzkonformes Retina-Scanning

Ansätze für Datenschutzkonformes Retina-Scanning
Autor:

Friederike Schellhas-Mende

Links:
Quelle:

Vortrag auf der Veranstaltung "Schau mir in die Augen, Kleines" der Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative am 14.03.2013.

Datum: 2013

Die Schwächen und Grenzen einer Passwort-Authentifizierung werden spätestens bei der Eingabe eines 12stelligen, alpha-numerischen Passworts mit Sonderzeichen auf einem Tablet-Computer offenkundig. Alternativen sind überfällig - und umstritten.

Kannte man biometrische Verfahren zur Authentifizierung früher nur aus Hollywoodfilmen wie "Mission Impossible", so werden neben Fingerabdruckscannern und automatischer Gesichtserkennung auch Retina-Scans bald zum Alltag gehören. Anhand letzterer sollen die datenschutzrechtlichen Rahmenbedingungen und Risiken kurz erläutert und ein Überblick vermittelt werden, welche Vorteile Retina-Scans hier bieten und wie biometrische Verfahren zur Authentifizierung datenschutzkonform eingesetzt werden können.

Collaborative Fraud Detection in Outsourcing Scenarios: Issues of and solutions for Privacy and Confidentiality.

Collaborative Fraud Detection in Outsourcing Scenarios: Issues of and solutions for Privacy and Confidentiality.
Autor:

U. Flegel, F. Kerschbaum, and R. Wacker.

Quelle:

Proceedings of the International Workshop on Countering Insider Threats, number 08302 in Dagstuhl Seminar Proceedings, Dagstuhl, Germany, December 2008.

Datum: 2008

Systemdienstleistungen und Elektromobilität im Verteilnetz - Rollen und Regulierung

Systemdienstleistungen und Elektromobilität im Verteilnetz - Rollen und Regulierung
Autor:

O. Raabe,
E. Weis,
J. Ullmer

Links:
Quelle:

Informatik 2013, Workshop "Smart Grids". Proceedings, GI-Edition: Lecture Notes in Informatics (LNI), S. 1485-1499

Datum: 2013

Anforderungen an die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) im Demand Side Management (DSM) mit steuerbaren elektromobilen Lasten sind bislang gesetzlich nur rudimentär ausgestaltet. Gleichzeitig strukturiert das Recht derzeit und auch zukünftig alle Aspekte der IKT im Energiemarkt vor. Informatikforschung in diesem Bereich, jedenfalls sofern zukünftig eine Marktrelevanz von Implementierungen und Modellen angestrebt ist, muss die weitreichenden gesetzlichen Beschränkungen der Freiheitsgrade antizipieren. Unser Ansatz zeigt unter dieser Voraussetzung die rechtlichen Prämissen und Probleme der Rollenzuordnungen bei der dezentralen Erbringung von Systemdienstleistungen, die als Vorbedingung für Modelle der zukünftigen Marktkommunikation zu sehen sind. Insbesondere unter dem Aspekt des informationellen Unbundling legen wir dar, dass die für Übertragungsnetze gestalteten Vorgaben für den Einsatz für Systemdienstleistungen im Verteilnetz teilweise übertragen werden können. Ebenso identifizieren wir grundsätzlichen Regulierungsbedarf zu den Prozessen und Nachrichtenformaten der Marktkommunikation.

Ansätze für die Integration von E-Mobility Speichersystemen in den Rechtsrahmen des EnWG

Ansätze für die Integration von E-Mobility Speichersystemen in den Rechtsrahmen des EnWG
Autor:

M. Wagner

E. Weis

Quelle:

SmartER 6/2014, S. 16-20

Datum: 2014

Datenschutz im "SmartHome"

Datenschutz im "SmartHome"
Autor:

O. Raabe

E. Weis

Quelle:

Recht der Datenverarbeitung (RDV) 5/2014, S. 177-186

Datum: 2014

E-Mobility: Energierechtliche Modellierung einer integrationsfähigen IKT-Infrastruktur für öffentliche Ladestationen

E-Mobility: Energierechtliche Modellierung einer integrationsfähigen IKT-Infrastruktur für öffentliche Ladestationen
Autor:

E. Weis

Links:
Quelle:

Veröffentlichungen des Instituts für Energierecht an der Universität zu Köln, Nomos

Datum: 2014

Das Werk entwickelt einen Vorschlag für ein in den derzeitigen energierechtlichen Rahmen bestmöglich integrierbares Informations- und Kommunikationsmodell zur Abrechnung von Ladevorgängen an öffentlichen Elektromobilitätsladestationen. Es werden u.a. der Zugangsanspruch von Drittlieferanten, das sich verändernde Rollenmodell sowie eichrechtliche Anforderungen an die Ausgestaltung der Messsysteme in öffentlichen Ladestationen untersucht. Ebenso erfolgt unter Beachtung der heutigen Marktprozesse und des bereichsspezifischen Datenschutzrechts eine Analyse der Anforderungen an die Kommunikationsstrukturen im Back-End.

Das Werk zeigt die rechtlichen Herausforderungen auf, welche bei der Integration öffentlicher Ladestationen und der damit verbundenen Transformation des bislang „stationär“ ausgerichteten Energiemarktes hin zu einem Markt mit „mobilen“ Verbrauchern entstehen, und entwickelt sowohl praktische Umsetzungsmöglichkeiten als auch Lösungsansätze aus gesetzgeberischer Sicht.

Das Werk ist Teil der Reihe Veröffentlichungen des Instituts für Energierecht an der Universität zu Köln, Band 181.

Veröffentlichungen
Titel Quelle Datum

Veröffentlichungen des Instituts für Energierecht an der Universität zu Köln, Nomos

2014

Recht der Datenverarbeitung (RDV) 5/2014, S. 177-186

2014

SmartER 6/2014, S. 16-20

2014

Informatik 2013, Workshop "Smart Grids". Proceedings, GI-Edition: Lecture Notes in Informatics (LNI), S. 1485-1499

2013

Informatik 2013, Workshop "Recht und Technik: Datenschutz im Diskurs". Proceedings, GI-Edition: Lecture Notes in Informatics (LNI), S. 2167-2181

2013

In: Boesche / Franz / Fest / Gaul, Berliner Handbuch zur Elektromobilität, C.H. Beck, München

2013

Computer & Recht 12/2011, S. 831-840

2011

Informatik 2011, Proceedings, GI-Edition: Lecture Notes in Informatics (LNI), S. 280

2011

Datenschutz und Datensicherheit (DuD) 2011, S. 519-523

2011

Begleitforschung E-Energy und IKT für Elektromobilität

2011

Technical Report, KIT

2011

Begleitforschung "E-Energy" und "IKT für Elektromobilität"

2010

Informatik 2010, Proceedings, Bd. 1, S. 443-448. GI-Edition-Lecture Notes in Informatics (LNI).

2010

W3C Workshop on Privacy for Advanced Web APIs, 12/13 July 2010, London

2010

Computer & Recht 9/2010, S. R103-R105

2010

Computer & Recht 6/2010, S. 404-410

2010


Die datenschutzrechtliche Einwilligung in Smart Metering Systemen - Kollisionslagen zwischen Datenschutz- und Energiewirtschaftsrecht

Die datenschutzrechtliche Einwilligung in Smart Metering Systemen - Kollisionslagen zwischen Datenschutz- und Energiewirtschaftsrecht
Autor:

Thomas Bräuchle

Quelle:

Informatik 2014, Workshop "Recht und Technik: Datenschutz und Informationsmanagement im Diskurs", 44. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Universität Stuttgart, 22.09.2014, Proceedings, GI-Edition: Lecture Notes in Informatics (LNI), S. 515-526

Datum: 2014

Energiemanagementsysteme der Zukunft - Anforderungen an eine datenschutzkonforme Verbrauchsvisualisierung

Energiemanagementsysteme der Zukunft - Anforderungen an eine datenschutzkonforme Verbrauchsvisualisierung
Autor:

Thomas Bräuchle

Quelle:

Deutsche Stiftung für Recht und Informatik (DSRI), Herbstakademie 2014, Universität Mainz, 12.09.2014, Tagungsband, S. 455-469

Datum: 2014

Legal Aspects of Demand Side Management in Germany

Legal Aspects of Demand Side Management in Germany
Autor:

O. Raabe,
J. Ullmer

Links:
Quelle:

it – Information Technology 55 (2013), S. 63-69

 

Datum: 2013

Information and communication technologies
(ICT) will play a key role in electricity distribution grids, especially
with regard to grid monitoring and system services conducted
through measures of demand side management (DSM).
This paper outlines legal aspects to be taken into consideration
when designing an ICT infrastructure to establish a market
for demand side management and aims at pointing out the
need for further legal research and for adaption of the existing
legal and regulatory framework.

Ansätze für die Integration von E-Mobility Speichersystemen in den Rechtsrahmen des EnWG

Ansätze für die Integration von E-Mobility Speichersystemen in den Rechtsrahmen des EnWG
Autor:

M. Wagner

E. Weis

Quelle:

SmartER 6/2014, S. 16-20

Datum: 2014

Datenschutz im "SmartHome"

Datenschutz im "SmartHome"
Autor:

O. Raabe

E. Weis

Quelle:

Recht der Datenverarbeitung (RDV) 5/2014, S. 177-186

Datum: 2014

E-Mobility: Energierechtliche Modellierung einer integrationsfähigen IKT-Infrastruktur für öffentliche Ladestationen

E-Mobility: Energierechtliche Modellierung einer integrationsfähigen IKT-Infrastruktur für öffentliche Ladestationen
Autor:

E. Weis

Links:
Quelle:

Veröffentlichungen des Instituts für Energierecht an der Universität zu Köln, Nomos

Datum: 2014

Das Werk entwickelt einen Vorschlag für ein in den derzeitigen energierechtlichen Rahmen bestmöglich integrierbares Informations- und Kommunikationsmodell zur Abrechnung von Ladevorgängen an öffentlichen Elektromobilitätsladestationen. Es werden u.a. der Zugangsanspruch von Drittlieferanten, das sich verändernde Rollenmodell sowie eichrechtliche Anforderungen an die Ausgestaltung der Messsysteme in öffentlichen Ladestationen untersucht. Ebenso erfolgt unter Beachtung der heutigen Marktprozesse und des bereichsspezifischen Datenschutzrechts eine Analyse der Anforderungen an die Kommunikationsstrukturen im Back-End.

Das Werk zeigt die rechtlichen Herausforderungen auf, welche bei der Integration öffentlicher Ladestationen und der damit verbundenen Transformation des bislang „stationär“ ausgerichteten Energiemarktes hin zu einem Markt mit „mobilen“ Verbrauchern entstehen, und entwickelt sowohl praktische Umsetzungsmöglichkeiten als auch Lösungsansätze aus gesetzgeberischer Sicht.

Das Werk ist Teil der Reihe Veröffentlichungen des Instituts für Energierecht an der Universität zu Köln, Band 181.

Die datenschutzrechtliche Einwilligung in Smart Metering Systemen - Kollisionslagen zwischen Datenschutz- und Energiewirtschaftsrecht

Die datenschutzrechtliche Einwilligung in Smart Metering Systemen - Kollisionslagen zwischen Datenschutz- und Energiewirtschaftsrecht
Autor:

Thomas Bräuchle

Quelle:

Informatik 2014, Workshop "Recht und Technik: Datenschutz und Informationsmanagement im Diskurs", 44. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Universität Stuttgart, 22.09.2014, Proceedings, GI-Edition: Lecture Notes in Informatics (LNI), S. 515-526

Datum: 2014

Energiemanagementsysteme der Zukunft - Anforderungen an eine datenschutzkonforme Verbrauchsvisualisierung

Energiemanagementsysteme der Zukunft - Anforderungen an eine datenschutzkonforme Verbrauchsvisualisierung
Autor:

Thomas Bräuchle

Quelle:

Deutsche Stiftung für Recht und Informatik (DSRI), Herbstakademie 2014, Universität Mainz, 12.09.2014, Tagungsband, S. 455-469

Datum: 2014

Haftung und Beweis im Cloud Computing – Zur Notwendigkeit technisch-rechtlicher Mechanismen

Haftung und Beweis im Cloud Computing – Zur Notwendigkeit technisch-rechtlicher Mechanismen
Autor:

Silvia Balaban

Quelle:

Bits That Byte, FH Burgenland

Datum: 2014

Cloud Computing wirft neben den in der öffentlichen Diskussion bereits ausgesprochen präsenten Datenschutzaspekten insbesondere auch aus haftungs- und beweisrechtlicher Sicht zahlreiche Fragen auf. So birgt sowohl die systembedingte, gewollte Opazität komponierter Cloud-Dienste als auch die Vielzahl üblicherweise zu betrachtender Akteure erhebliche juristische Schwierigkeiten. Dies gilt nicht nur bzgl. der Frage, wer letztlich im Falle einer Fehlfunktion des Systems haften muss, sondern darüber hinaus auch hinsichtlich der prozessualen Durchsetzbarkeit bestehender Ansprüche. Insbesondere kristallisiert sich heraus, dass die derzeit existierenden prozessrechtlichen Mechanismen nicht hinreichend sind, um bei einer fehlenden Transparenz adäquate gerichtliche Entscheidungen zu erzielen. Schon jetzt zeigt sich daher, dass zur Auflösung derartiger Fragestellungen technische Mechanismen als prozessual verwertbare Beweise zwingend herangezogen werden müssen. Der Vortrag greift die hier angedeuteten Probleme auf und spannt den Bogen zwischen den tatsächlichen rechtlichen Gegebenheiten und den noch zu etablierenden, erforderlichen technischen Mechanismen anhand eines Fallbeispiels.

Techno-Legal Challenges in Evidence Law

Techno-Legal Challenges in Evidence Law
Autor:

Silvia Balaban

Quelle:

Building Trust in Cloud, Austrian Federal Computing Center, Vienna

Datum: 2014

Smart Grid Information Security and Privacy: Between Green Fields and Regulatory Inevitabilities

Smart Grid Information Security and Privacy: Between Green Fields and Regulatory Inevitabilities
Autor:

Frank Pallas,
Oliver Raabe
,
Mieke Lorenz,
Eva Weis

Links:
Quelle:

Cyber Security Lecture, Austrian Institute of Technology / TU Wien

Datum: 2014

Ex-post-text from lecture-webpage:

"After giving a brief introduction to smart grid security and privacy, Prof Pallas raised the question why the numerous scientific contributions in this area have not found their way into practical application. He argued that this is largely due to the fact that regulatory constraints have been overlooked in these works, and summarised the main paradigms and preconditions from European regulation, referring in particular to the conditions and implications of Europe’s liberalised energy market. Prof Pallas ended his talk by sharing advice that any well-founded approach to smart grid information security and privacy should consider these constraints in order to be actually applicable."

Überschussdaten in Retinabildern - Ein Beitrag zum datenschutzfreundlichen Entwurf biometrischer Systeme

Überschussdaten in Retinabildern - Ein Beitrag zum datenschutzfreundlichen Entwurf biometrischer Systeme
Autor:

Michael Friedewald,
Sebastian Wawrzyniak,
Frank Pallas

Quelle:

Datenschutz und Datensicherheit (DuD) 7/2014

Datum: 2014

Die Retina ist wegen ihrer Unterscheidungskraft ein vielversprechendes biometrisches Merkmal, das vor allem für sicherheitsrelevante Systeme genutzt wird. Allerdings manifestieren sich auch zahlreiche Erkrankungen durch entsprechende Veränderungen der Retina. Die Nutzung solcher gesundheitsbezogener und für Zwecke der Authentifizierung unnötiger Daten ist daher unbedingt zu vermeiden. Dieser Beitrag befasst sich mit der Frage, welche gesundheitsrelevanten Informationen aus Retinascans gewonnen werden können und welche Konsequenzen dies für den Entwurf biometrischer Systeme hat.

Offlinetags - A Novel Privacy Approach to Online Photo Sharing

Offlinetags - A Novel Privacy Approach to Online Photo Sharing
Autor:

Frank Pallas,
Max-Robert Ulbricht,
Lorena Jaume-Palasí,
Ulrike Höppner

Quelle:

ACM Conference on Human Factors in Computing Systems (CHI) 2014 (in publication / im Erscheinen)

Datum: 2014

In this paper, we describe a novel approach to the privacy problem that photos showing persons are often “meddle-shared” by others online. We introduce a set of four elementary privacy preferences a photo subject can have. These preferences are represented by corresponding symbols – “Offlinetags” – which can be worn in the form of stickers or badges and which are designed to be easily recognizable by humans and algorithms. Especially for the context of public events, these Offlinetags can serve as a basis for novel practices of photo sharing that respect the photo subjects’ privacy preferences.

Mit Recht mehr Sicherheit - Ein juristischer Kurzbeitrag zur Woche der IT-Sicherheit

Mit Recht mehr Sicherheit - Ein juristischer Kurzbeitrag zur Woche der IT-Sicherheit
Autor:

Silvia Balaban,
Thomas Bräuchle,
Sebastian Bretthauer

Links:
Quelle:

Kurzbeitrag zur Woche der IT-Sicherheit

Datum: 2014

Den Beitrag finden Sie hier.

Secure Metering Communication in the Energy Smart Home Lab

Secure Metering Communication in the Energy Smart Home Lab
Autor:

Anton Hergenröder,
Kaibin Bao,
Thomas Bräuchle

Quelle:

11th European Conference on Wireless Sensor Networks (EWSN 2014), Oxford

Datum: 2014

"De-Specialisation" of Biometric Data - A conditio sine qua non for exploiting the benefits of modern biometrics

"De-Specialisation" of Biometric Data - A conditio sine qua non for exploiting the benefits of modern biometrics
Autor:

Frank Pallas

Quelle:

Computers, Privacy and Data Protection (CPDP) 2014

Datum: 2014

Workshop "Privacy Practices in Biometrics"

Haftung und Beweis bei geschachtelt komponierten Cloud-Services

Haftung und Beweis bei geschachtelt komponierten Cloud-Services
Autor:

Silvia Balaban,

Frank Pallas

Quelle:

Zeitschrift zum Innovations- und Technikrecht (InTeR) 4/2013

Datum: 2013

Aus rechtlicher Sicht wirft das Cloud Computing zahlreiche Fragen auf. Insbesondere gilt dies für solche Szenarien, in denen unterschiedliche Akteure an der Bereitstellung eines aus unterschiedlichen Teildiensten zusammengesetzten Cloud-Dienstes beteiligt sind. In diesem Zusammenhang sollen in vorliegendem Beitrag insbesondere haftungs- und beweisrechtliche Fragen wie die Einordnung des Cloud- Providers, potenzielle Haftungsfälle sowie mögliche Ansät- ze zur technischen Beweisführung diskutiert werden.

Non simplificate nubes! Ein rechtlicher Blick hinter die Kulissen informatischer Cloud-Forschung

Non simplificate nubes! Ein rechtlicher Blick hinter die Kulissen informatischer Cloud-Forschung
Autor:

Silvia Balaban, Frank Pallas

Quelle:

DSRI Herbstakademie 2013

Datum: 2013

Aus rechtlicher Sicht wirft die Auslagerung von IT-Strukturen mit Mitteln des Cloud Computings zahlreiche Fragen auf, von denen hier nur der Ausschnitt des Haftungs- und Beweisrechts näher beleuchtet werden soll. Dabei wird insbesondere ein Schwerpunkt auf die grundlegenden, haftungsrechtlichen Fragen des Cloud Computings gelegt, vordergründig aus dem Bereich des Privat- und Prozessrechts. Primärer Gegenstand der Untersuchung sind dabei die Fragen, ob der Cloud-Provider als Erfüllungsgehilfe des Cloud-Nutzers einzustufen ist, in welchen Fällen eine Haftung des Cloud-Providers aussichtsreich erscheint und im weiteren Verlauf schließlich, ob eine technische Beweisführung angesichts der Vielschichtigkeit und Komplexität von Cloud-Diensten notwendig werden wird.

An Architectural Model for Deploying Critical Infrastructure Services in the Cloud

An Architectural Model for Deploying Critical Infrastructure Services in the Cloud
Autor:

Roland Bless,
Marcus Schöller,
Paul Smith,
Frank Pallas,
Jens Horneber

Quelle:

IEEE CloudCom 2013

Datum: 2013

The Cloud Computing operational model is a major recent trend in the IT industry, which has gained tremendous momentum. This trend will likely also reach the IT services that support Critical Infrastructures (CI), because of the potential cost savings and benefits of increased resilience due to elastic cloud behaviour. However, realizing CI services in the cloud introduces security and resilience requirements that existing offerings do not address well. For example, due to the opacity of cloud environments, the risks of deploying cloud-based CI services are difficult to assess, especially at the technical level, but also from legal or business perspectives. This paper discusses challenges and objectives related to bringing CI services into cloud environments, and presents an architectural model as a basis for the development of technical solutions with respect to those challenges.

Sicherheit, Resilienz und rechtliche Herausforderungen in Bezug auf Cloud Computing und Kritische Infrastruktur-IT

Sicherheit, Resilienz und rechtliche Herausforderungen in Bezug auf Cloud Computing und Kritische Infrastruktur-IT
Autor:

Markus Tauber,
Christian Wagner,
Frank Pallas

Quelle:

e & i Elektrotechnik und Informationstechnik, 12/2013

Datum: 2013

Datensicherheit in intelligenten Infrastrukturen

Datensicherheit in intelligenten Infrastrukturen
Autor:

Thomas Bräuchle,
Sebastian Bretthauer

Quelle:

Informatik 2013, Workshop "Recht und Technik: Datenschutz im Diskurs". Proceedings, GI-Edition: Lecture Notes in Informatics (LNI), S. 2104-2118

Datum: 2013

Linked Data for a privacy-aware Smart Grid

Linked Data for a privacy-aware Smart Grid
Autor:

Andreas Wagner, Sebastian Speiser, Oliver Raabe, Andreas Harth

Quelle:

Informatik 2010, Proceedings, Vol. 1, pp. 449-454. GI-Edition-Lecture Notes in Informatics (LNI).

Datum: 2010

Recent developments around the Smart Grid promise more efficient power generation and distribution. In contrast to the current design of the electricity grid, the Smart Grid is heavily based on IT for managing communication flows. Given the large number of market participants, data exchanged should be marked up in a way that facilitates flexible modelling, extension, and integration. In addition, since much of the data exchanged is highly sensitive – comprising e.g. usage data – cur- rent organisational means for privacy enforcement are not sufficient. In this paper, we propose a novel framework which addresses these privacy issues by means of a machine-interpretable representation of the user intent. More precisely, such machine- interpretable specifications enable an automated access control and enforcement of privacy rights on a technical level.

Basic Privacy Principles for the Smart Grid

Basic Privacy Principles for the Smart Grid
Autor:

A. Wagner,
S. Speiser,
A. Harth,
O. Raabe,
E. Weis

Links:
Quelle:

W3C Workshop on Privacy for Advanced Web APIs, 12/13 July 2010, London

Datum: 2010

Datenschutz im Internet der Energie; in Stefan Fischer, Erik Maehle, Rüdiger Reischuk (Hrsg.)

Datenschutz im Internet der Energie; in Stefan Fischer, Erik Maehle, Rüdiger Reischuk (Hrsg.)
Autor:

Oliver Raabe

Quelle:

Im Focus das Leben, Proceedings zur INFORMATIK 2009, GI-Edition-Lecture Notes in Informatics (LNI), S. 191.

Datum: 2009

Beweis- und eichrechtliche Aspekte in Bezug auf Elektrofahrzeuge im Smart Grid

Beweis- und eichrechtliche Aspekte in Bezug auf Elektrofahrzeuge im Smart Grid
Autor:

Eva Weis

Quelle:

Informatik 2011, Proceedings, GI-Edition: Lecture Notes in Informatics (LNI), S. 280

Datum: 2011

14 Thesen zum Datenschutz im Smart Grid

14 Thesen zum Datenschutz im Smart Grid
Autor:

Oliver Raabe

Mieke Lorenz

Frank Pallas

Eva Weis

Alfred Malina

Quelle:

Datenschutz und Datensicherheit (DuD) 2011, S. 519-523

Datum: 2011

Modellregionen E-Energy

Modellregionen E-Energy
Autor:

Oliver Raabe

Links:
Quelle:

Fachkonferenz und Berliner Gespräch, Gemeinsame Veranstaltung des Münchner Kreis und der Alcatel-Lucent Stiftung, "Sicherheit und Datenschutz bei Smart Energy", Berlin, 29.09.2011

Datum: 2011

Current discussions about regulatory issues in Germany

Current discussions about regulatory issues in Germany
Autor:

Eva Weis

Quelle:

EIT ICT Labs, Workshop "Impact of Regulation on investment in future Smart Energy Systems", München, 13.10.2011

Datum: 2011

Kritische Erfolgsfaktoren der Elektromobilität: IKT -Recht und Regulierung

Kritische Erfolgsfaktoren der Elektromobilität: IKT -Recht und Regulierung
Autor: